Ein Kunde der Citigroup hatte wegen eines Eingabefehlers plötzlich und unerwartet eine Menge Geld auf seinem Konto. Bei dieser Bank wohl kein Einzelfall.
Die Begnadigung ist zwar einen Tag später als versprochen gekommen, doch Trump hat letztendlich sein Wort gehalten. Nach 11 Jahren Haft ist Ross Ulbricht ein freier Mann.
Ein Pastor hat seine Position ausgenutzt, um Kirchgänger dazu zu verleiten, in sein Krypto-Projekt zu investieren. Tatsächlich hat er sich das Geld selbst ausgezahlt.
Der Betrüger gab sich als Kunsthändler aus und wollte die Werke des 85-Jährigen als NFTs gewinnbringend verkaufen. Am Ende verlor der Künstler sein ganzes Geld.
Der Mann soll über 1.500 Personen mit einem Krypto-Schneeballsystem um mindestens 5,9 Millionen US-Dollar betrogen haben. Nun geht der Fall vor Gericht.
Ende 2022 hatten Hacker verschlüsselte Lastpass-Tresore erbeutet. Darauf basierend sind nun schon wieder Kryptos im Wert von 12 Millionen US-Dollar gestohlen worden.
Der Zugriff auf die Bitcoin hängt von einer Festplatte ab, die der Mann versehentlich entsorgt hat. Die Kommune verweigert ihm die Durchsuchung der Müllkippe.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat illegal betriebene Bitcoin-Automaten eingezogen - und auch rund 250.000 Euro beschlagnahmt.
Kryptowährungen im Wert von 230 Millionen US-Dollar hat Wazirx durch den Angriff verloren. Die Einlagen waren nicht versichert. Nun vergreift sich die Börse an Kundengeldern.
Die vermutlich größte IT-Panne aller Zeiten beschäftigt unzählige IT-Teams auf der ganzen Welt. Phisher locken mit angeblichen Lösungen - gegen Bezahlung.
Die Einsatzkräfte haben nicht nur weltweit Tausende von Verdächtigen verhaftet, sondern auch Vermögenswerte im Umfang von 257 Millionen US-Dollar beschlagnahmt.
Angreifer haben über das X-Konto und eine Webseite des Rappers 50 Cent einen neuen Krypto-Token namens GUnit beworben - und damit eine Menge Geld gemacht.
Durch eine Schwachstelle konnten sich Nutzer der Kryptoplattform Kraken unrechtmäßig Gelder gutschreiben. Fast 3 Millionen USD sind an den Entdecker und seine Kollegen geflossen.
In einem Hackerforum stehen interne Daten von AMD zum Verkauf. Angeblich sind Informationen über künftige AMD-Produkte sowie Mitarbeiter- und Kundendaten enthalten.
Auf der Wallet befanden sich 43,6 Bitcoins, die heute rund 2,8 Millionen Euro wert sind. Der Besitzer hatte den Zugriff verloren. Zwei Experten konnten ihm helfen.
Umgerechnet rund 28 Millionen Euro hat der Krypto-König eingesammelt, um sie angeblich für andere zu investieren. Tatsächlich gab er einen Großteil für seinen eigenen Luxus aus.
So manch einem Hacker ist jedes Mittel recht, um Lösegelder zu kassieren. Laut Mandiant finden dafür inzwischen sogar SIM-Swapping-Angriffe auf Kinder statt.