Schon der Hack einer Marketingdatenbank reicht aus, um Krypto-Vermögende in Gefahr zu bringen. In Frankreich fordern diese nun mehr Schutz von der Regierung.
Wer bis zum 12. Mai einen bestimmten Betrag an Donald Trumps Memecoin gehalten hat, darf an einem Dinner teilnehmen. Nach dem Stichtag haben viele ihre Anteile verkauft.
Bei einem Angriff auf Coinbase sind Daten erbeutet worden. Anstatt 20 Millionen US-Dollar Lösegeld zu zahlen, schreibt die Plattform die Summe als Kopfgeld aus.
Nach der Festnahme eines Geldwäschers hat das FBI dessen Dienste monatelang fortgeführt. Auch ein Darknet-Forum namens White House Market war involviert.
Ein Kunde der Citigroup hatte wegen eines Eingabefehlers plötzlich und unerwartet eine Menge Geld auf seinem Konto. Bei dieser Bank wohl kein Einzelfall.
Die Begnadigung ist zwar einen Tag später als versprochen gekommen, doch Trump hat letztendlich sein Wort gehalten. Nach 11 Jahren Haft ist Ross Ulbricht ein freier Mann.
Ein Pastor hat seine Position ausgenutzt, um Kirchgänger dazu zu verleiten, in sein Krypto-Projekt zu investieren. Tatsächlich hat er sich das Geld selbst ausgezahlt.
Der Betrüger gab sich als Kunsthändler aus und wollte die Werke des 85-Jährigen als NFTs gewinnbringend verkaufen. Am Ende verlor der Künstler sein ganzes Geld.
Der Mann soll über 1.500 Personen mit einem Krypto-Schneeballsystem um mindestens 5,9 Millionen US-Dollar betrogen haben. Nun geht der Fall vor Gericht.
Ende 2022 hatten Hacker verschlüsselte Lastpass-Tresore erbeutet. Darauf basierend sind nun schon wieder Kryptos im Wert von 12 Millionen US-Dollar gestohlen worden.