Sie sahen sich als "Begeisterungsbeschleuniger", jetzt werfen Autovermieter nicht nur Teslas aus den Flotten. Ihr Problem: E-Autos sind für sie teurer als gedacht.
Die Länder der EU brauchen dringend mehr Ladesäulen. Der Verband der Autohersteller sieht ein alarmierendes Missverhältnis zwischen Elektroautos und Lademöglichkeiten.
Ford hat im 1. Quartal 2024 einen erheblichen Verlust von 1,3 Milliarden Dollar in seiner Elektroautosparte bekanntgegeben. Ford-Chef Jim Farley gelobt Besserung.
Der elektrische G 580 von Mercedes-Benz ist so schwer wie der Cybertruck. Zwar beherrscht der Geländewagen eine Panzerwende, kann aber noch keinen Anhänger ziehen.
Wegen einer fehlerhaft fixierten Abdeckung des Gaspedals beim Tesla Cybertruck ruft der Hersteller praktisch alle Fahrzeuge zurück- Die Reparatur ist dennoch sehr einfach.
Der chinesische Hersteller Nio setzt schon bei Level-2-Systemen auf teure Lidarsensoren. In manchen Situationen bringt das tatsächlich mehr Sicherheit.
Wer einen Tesla besitzt, soll bald keine Belohnungen mehr für das Anwerben von Neukunden erhalten. Der Hersteller ändert oder beendet das Programm nicht zum ersten Mal.
Citroën hat die ersten Bilder des C3 Aircross vorgestellt, eines SUV, der mit dem C3 das Design teilt, aber größer ist und bis zu sieben Plätze bietet.
Der Peugeot E-3008 ist das erste E-Auto auf der Stellantis-Plattform STLA Medium. Das bisherige Verbrennermodell soll in der Mittelklasse jetzt für Elektromobilität begeistern.
Google will Fahrten mit dem E-Auto erleichtern: Maps bekommt unter anderem ausführlichere Informationen zu Ladesäulen und eine erweiterte Routenplanung.
Tesla hat Berichten zufolge die Auslieferung des Cybertrucks vorübergehend gestoppt. Der Grund: Ein Designfehler beim Gaspedal, der zu gefährlichen Situationen führen kann.
Eigentlich können Elektroautos von Nio je nach Bedarf verschiedene Akkugrößen laden. Doch rechtlich ist das in Europa nicht zulässig. Kunden sind frustriert.
Die deutsche Automobilindustrie hat sich anlässlich der China-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz gegen Strafzölle auf Elektroautos aus China ausgesprochen.
Vor allem der chinesische Elektroautohersteller BYD soll stark von Subventionen profitiert haben. Dennoch empfiehlt das IfW Kiel keine neuen Importzölle.