Die Telekom ruft ihre Partner zusammen. Laut Breko gibt es ausschließlich Kooperationen auf Basis des Faser-Mietmodells und keine Angebote für Bitstrom-Vorleistungen. Zudem würde mit Überbau gedroht.
Die Reaktionen auf die Probewarnung könnten Mobilfunknetze überlastet haben. 1&1 spricht relativ offen über die Störung am nationalen Warntag. Telefonica und Telekom sahen keine Störungen.
Trenching gilt inzwischen eigentlich als unbedenklich beim Glasfaser-Ausbau - bei ordentlicher Ausführung. Die Bundesanstalt für Straßenwesen kommt dennoch zu seltsamen Schlüssen.
Schon im November 2024 hat die Ampel-Regierung den Entwurf für ein Kritis-Dachgesetz beschlossen. Nun ging dieser praktisch unverändert durchs Kabinett.
Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen kein Recht auf Glasfaser-Ausbau in der Netzebene 4. Ihre Verträge mit den Wohnungsgesellschaften würden so entwertet.
Über die Hälfte seiner Hamburger Kabelnetzhaushalte stattet Tele Columbus jetzt auch im Gebäudeinneren mit Glasfaser aus. Docsis 4.0 wird nicht eingesetzt.
Der Breko und zwei kommunale Verbände setzen sich für heimisches WLAN und mehr Frequenzen ein. Die großen Mobilfunkkonzerne wollen das obere 6-GHz-Band.
Open RAN sollte die US-dominierte Alternative zu hochentwickelter 5G-Technologie aus China werden. Doch die Förderung wurde mangels Erfolg eingestellt.
Bei der Portierung seiner 12 Millionen Kunden hat sich 1&1 eine kluge Lösung ausgesucht. Zugleich kürt man sich nach Kundenzahl zum weltgrößten Open-RAN-Betreiber.
Je nach Bezirk waren zuvor teilweise nur 2 MBit/s pro Standort verfügbar. Jetzt sind alle von 1&1 Versatel angebunden und werden immer stärker genutzt.
Ein großer Teil der Finanzierung wird durch einen Kredit der EIB gestemmt - einen weiteren neuen Geldgeber will Deutsche Giganetz nicht öffentlich nennen.
Update Eines der weltgrößten Mobilfunknetze auf Grundlage von Open RAN ist gescheitert. Es wird von Dish Network abgeschaltet, die Frequenzen sind verkauft.
Karstädt im Landkreis Prignitz war eines der größten Telefónica-Funklöcher in dem Bundesland. Telekom und Vodafone waren hier offenbar schon früher aktiv.
Der Netzbetreiber O2 überarbeitet seine Tarife. Kunden surfen nach der Drosselung mit bis zu 1 MBit/s statt 384 KBit/s, Alttarife erhalten Zugang zu 5G.