Der Zugang zum Weltall, etwa zum Mond und Mars, soll auch für zukünftige Generationen offen bleiben. Doch das benötige ein Umdenken in der Raumfahrtpolitik, erklärt ein Forscher.
Um den Zeitunterschied auf dem Mond zu berechnen, müssen viele Faktoren beachtet werden. Entsprechend lang ist die dafür notwendige mathematische Formel.
Ein Forschungsteam hat in der chinesischen Chang'e-5-Probe ein neues Mineral auf dem Mond entdeckt. Damit gibt es Wasser auch auf der Sonnenseite des Mondes.
Letztes Jahr konnte der Nasa-Orbiter LRO den Retroreflektor einer Landefähre auf dem Mond mit einem Laser treffen. Diesmal gelang es mit dem japanischen Slim-Lander.
Mit Artemis III will SpaceX in der Südpolregion des Mondes landen. Das dabei ausgestoßene Wasser könnte sich mit dem natürlichen Mondwasser vermischen.
Der Viper-Rover war beinahe startklar. Er wurde zusammengebaut und bereits getestet. Wegen des angespannten US-Haushalts wird die Mondmission jedoch gestrichen.
To the Moon ist ein Film über den Wettlauf zum Mond, Publicity-Lügen und einen Man in Black. Dass er viel auf einmal sein will, schadet ihm erstaunlicherweise nicht.
Zwei unabhängige Forschungsteams haben den Zeitunterschied auf dem Mond untersucht. Die Zeit vergeht bei beiden geringfügig schneller, aber die Ergebnisse sind unterschiedlich.
Magnetisierte Lava unter der Mondoberfläche könnte die markanten Mondwirbel erzeugen. Zu der Erkenntnis bringt eine Forschungsgruppe ein Experiment auf der Erde.
Die chinesische Probenrückholmission Chang'e 6 ist erfolgreich auf der erdabgewandten Mondseite gelandet. Ende Juni sollen die Proben die Erde erreichen.
Start-ups wie Celestis planen, die Asche von Menschen auf den Mond zu bringen. Einige indigene Menschen in Amerika, für die der Trabant heilig ist, sind empört. Was ist die Lösung?
Die chinesische Landefähre Chang'e 6 soll auf der Rückseites des Mondes landen. Am Landeplatz soll es einem Forschungsteam zufolge merkwürdige vulkanische Aktivitäten in der Vergangenheit gegeben haben.
Unter der Eisoberfläche an den Polen des Mondes soll es fünf- bis achtmal mehr Wassereis geben als an der Oberfläche. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Forschungsteams unter Beteiligung der Raumfahrtbehörden Nasa und Isro.
Die Chang'e-6-Mission soll den Mond am 8. Mai erreichen und vermutlich Anfang Juni zur Landung ansetzen. An Bord der Proben-Rückholmission befindet sich ein bisher unbekannter Rover.
Damit die künftigen Mond-Astronauten nicht alle ihre Muskelmasse verlieren, müssen sie Sport treiben. Eine Forschungsgruppe schlägt die Wall of Death vor.
Auf dem Mond könnten Gravitationswellen besser detektiert werden. Das hilft bei der Suche nach Supernovae, leichten schwarzen Löchern oder verschmelzenden Neutronensternen.
Um den Bau einer Mondbasis zu vorzubereiten, plant China drei Missionen. Chang'e 6 ist die erste, sie soll im Mai 2024 aufbrechen, den Mond umrunden und auf seiner Rückseite landen.
Einige der Apollo-Daten der Nasa sind fast verloren gegangen. Eine neue Datenanalyse zeigt, dass der Mond fast dreimal so viele Beben hat, als bisher angenommen wurde.
Ohne den Satelliten Queqiao-2 könnte die chinesische Raumfahrtbehörde nicht mit ihrer zukünftigen Chang'e-6-Mission kommunizieren. Diese soll Proben von der Rückseite des Mondes zur Erde bringen.
Auf dem Mond soll eine Infrastruktur zur Energiegewinnung und Kommunikation, aber auch für den Transport entstehen. Northrop Grumman soll dafür das Konzept eines Eisenbahnnetzes für die Darpa entwickeln.
Auf dem Mond sind Bärtierchen abgestürzt. Diese Lebewesen sind äußerst robust und einiges deutet darauf hin, dass sie den Absturz der Raumsonde Beresheet überlebt haben könnten. Es gibt aber auch Punkte, die dagegensprechen.
Der Roskosmos-Chef spricht erstmals über die gemeinsamen Mondpläne mit China: ein autonomes Atomkraftwerk. Abseits davon hat Russland noch andere Ambitionen im Weltall.
In spätestens 16 Monaten will das Raumfahrt-Unternehmen Blue Origin auf dem Mond landen. Dies wird eine selbstfinanzierte Frachtmission und ein Demonstrationsflug sein.
Auf dem Mond soll es beben. Doch die Daten, die wir haben, lassen etliche Fragen unbeantwortet. Eine Forschungsgruppe hat simuliert, ob ein Netzwerk aus Glasfasern auch Beben auf dem Mond lokalisieren kann.