Google will Fahrten mit dem E-Auto erleichtern: Maps bekommt unter anderem ausführlichere Informationen zu Ladesäulen und eine erweiterte Routenplanung.
Tesla hat Berichten zufolge die Auslieferung des Cybertrucks vorübergehend gestoppt. Der Grund: Ein Designfehler beim Gaspedal, der zu gefährlichen Situationen führen kann.
Eigentlich können Elektroautos von Nio je nach Bedarf verschiedene Akkugrößen laden. Doch rechtlich ist das in Europa nicht zulässig. Kunden sind frustriert.
Die deutsche Automobilindustrie hat sich anlässlich der China-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz gegen Strafzölle auf Elektroautos aus China ausgesprochen.
Vor allem der chinesische Elektroautohersteller BYD soll stark von Subventionen profitiert haben. Dennoch empfiehlt das IfW Kiel keine neuen Importzölle.
Der türkische Elektroauto-Hersteller Togg hat angekündigt, sein Debütmodell T10X bereits ab Herbst dieses Jahres in Deutschland auf den Markt zu bringen.
BMW hat einen "Meilenstein" erreicht: die Auslieferung von einer Million vollelektrischer Fahrzeuge - allerdings nicht im Jahr 2023, sondern insgesamt.
Ford hat die Mustang Mach-E Modellreihe für 2024 vorgestellt, die deutliche Verbesserungen bei der Reichweite, der Beschleunigung und der Ladegeschwindigkeit aufweist.
IM Motors nimmt Vorbestellungen für seine Limousine L6 an. Die Topversion ist mit Semi-Solid-State-Akkus ausgerüstet und soll über 1.000 km weit kommen.
Dacia bringt das überarbeitete Elektroauto Dacia Spring mit neuem Design, Vehicle-To-Load und neuen Assistenzsystemen ab Mitte April 2024 auf den Markt.
Tesla sieht sich auf dem deutschen Markt mit Herausforderungen konfrontiert, die im Kontrast zu seinem weltweiten Erfolg stehen. Der Absatz läuft nicht gut.
Die Infotainmentsysteme einiger Autohersteller sind als Benutzeroberflächen im Sinne des Medienstaatsvertrags eingestuft worden - entsprechend gibt es neue Regulierungen.
Nach der Ablehnung der Bürger in Grünheide gibt es einen angepassten Entwurf für die Erweiterung von Tesla. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) hat dazu eine klare Position.
Der Präsident des ADAC äußerte in einem Interview seine Bedenken über den schleppenden Fortschritt der E-Mobilität in Deutschland und mahnt Politik und Hersteller.
In den vergangenen Wochen konnte man den Eindruck gewinnen, als sei das Elektroauto schon abgeschrieben. Doch das scheint eine typisch deutsche Debatte zu sein.
Geringere Einnahmen bei der Mineralölsteuer könnten bis 2030 zu großen Steuerausfällen führen. Die Analyse geht von hohen Zulassungszahlen bei E-Autos aus.
Der Elektroautohersteller Fisker befindet sich angesichts finanzieller Probleme und gescheiterter Kooperationsverhandlungen in immer größeren Turbulenzen.