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Chrome

Berliner Zeitung: Bundesamt für Sicherheit warnt vor Chrome

Betaversion nicht für den allgemeinen Gebrauch geeignet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor dem Google-Browser Chrome. Das zumindest meldet die Berliner Zeitung vorab. "Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden", zitiert die Zeitung BSI-Sprecher Matthias Gärtner. Es handelt sich derzeit um eine Betaversion.

Google Chrome: Eindeutige Nummer des Browsers abschalten

Bearbeitung von Konfigurationsdateien erforderlich. Bekanntlich teilt Google jedem ausgelieferten Browser eine eindeutige Nummer zu, über welche der Nutzer identifiziert werden kann. In den Konfigurationsdateien kann dies ausgeschaltet werden. Allerdings macht es Google dem Anwender nicht gerade einfach, die Browseridentifikation loszuwerden.
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Mozilla: Firefox ist schneller als Chrome

Geschwindigkeit von JavaScript-Engines legt deutlich zu. Google preist seinen neuen Browser Chrome als besonders schnell an, insbesondere im Hinblick auf die Ausführungsgeschwindigkeit von JavaScript. Doch die Firefox-Entwickler wollen diese Darstellung so nicht stehen lassen und zeigen mit einer neuen Entwicklerversion, dass Firefox durchaus schneller sein kann als Chrome.
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Chrome: Google ändert Nutzungsbedingungen (Update)

Google streicht umfangreiche Rechteabtretung der Nutzer. Nicht nur die Anmerkungen zum Datenschutz zu Googles neuem Browser Chrome sorgen für Diskussionen. Auch die in der EULA festgehaltenen Nutzungsbedingungen sorgten für Aufsehen, lässt Google sich darin doch eine "unbefristete, unwiderrufliche, weltweit gültige, unentgeltliche und nicht exklusive Lizenz" an allen übermittelten, eingestellten oder angezeigten Inhalten einräumen. In den USA hat Google auf die Kritik reagiert.
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Angetestet: Google Chrome - Betaversion des Browsers ist da

Open-Source-Browser verarbeitet Tabs als einzelne Prozesse. Einen Tag nach der Ankündigung von Google Chrome steht nun die Betaversion des Browsers als Download bereit. Der Browser wurde nach Herstellerangaben von Grund auf neu entwickelt und soll besonders gut auf die Anforderungen moderner Webapplikationen ausgerichtet sein, wie sie auch Google mit Google Docs oder Google Mail selbst anbietet. Vor allem Sicherheit schreibt Google groß und die neue JavaScript-Engine V8 ist deutlich schneller als die der Konkurrenz.

Mozilla freut sich über neuen Wettbewerber

John Lilly gibt sich gelassen und neugierig. Google ist der größte Geldgeber von Mozilla und lässt mit der Ankündigung seines eigenen Browsers Chrome manchen um die Zukunft von Firefox fürchten. Nicht so Mozilla-Chef John Lilly, der sich über einen neuen Wettbewerber im Browsermarkt freut.
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Google Chrome - Details zum Google-Browser (Update)

Browser auf Basis von Webkit mit einer virtuellen Maschine für JavaScript. In Form eines Comics hat Google erste Details zu einem eigenen Browser preisgegeben. Demnach entsteht der Browser im Rahmen des Projekts Google Chrome und basiert auf der Rendering-Engine Webkit, nutzt eine eigene, besonders schnelle JavaScript-Implementierung und wird von Hause aus mit Gears geliefert.

Google-Handy und Google-Browser gezeigt

Mit ersten Protoypen sucht Google nach Partnern. Google will in den Mobilfunkmarkt einsteigen und hat dazu mehrere hundert Millionen US-Dollar in sein Handy-Projekt investiert und erste Prototypen bei einigen Netzbetreibern vorgestellt, berichtet das Wall Street Journal. Auch einen eigenen Browser soll Google entwickelt haben.
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del.icio.us-Erweiterung ersetzt Firefox-Bookmarks

Lesezeichen-Symbolleiste wird zur Stichwort-Nabelschau. Für die Social-Bookmark-Website del.icio.us hat Yahoo eine neue Firefox-Erweiterung vorgestellt, die für eine vollständige Integration in das Bookmark-System des Browsers sorgt. Vormals gab es auch schon eine halbherzige del.icio.us-Erweiterung für den Firefox, die dem Browser zwei Zusatzknöpfe bescherte, mit denen die Website aufgerufen oder die aktuelle Adresse in die eigene Sammlung übernommen werden konnte.
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Firefox-Umgebungen zwischen Rechnern synchronisieren

Google Browser Sync überträgt Firefox-Einstellungen verschlüsselt. Für den Webbrowser Firefox bietet Google eine Erweiterung, um Lesezeichen, offene Browser-Fenster und andere Firefox-Einstellungen zwischen verschiedenen Rechnern zu synchronisieren. Das soll Firefox-Nutzer etwa davor bewahren, am Arbeitsplatz- oder Privat-PC mit veralteten Lesezeichen zu hantieren. Google Browser Sync überträgt dazu Firefox-Einstellungen verschlüsselt auf einen Server und erlaubt so den Abgleich der Firefox-Einstellungen mit verschiedenen Rechnern.
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Google lässt Browser-Traum platzen

Weiteres Dementi zu angeblichem eBay-Konkurrent von Google. Seit mehreren Monaten machen immer mal wieder Gerüchte die Runde, Google würde an einem eigenen Browser arbeiten. Diesen Vermutungen hat der Google-Chef auf einer Analystenkonferenz nun endgültig eine Absage erteilt. Außerdem gab es aus Kalifornien ein Dementi zu einem angeblichen eBay-Konkurrenten.