Die Bildungsplattform Fobizz hat eine Art ChatGPT für Schulen gebaut. Was Lehrer und Schüler damit machen können - und was Mitgründerin Diana Knodel Menschen entgegnet, die meinen, dass KI für Kinder nichts sei.
Sind Unternehmensprozesse bald KI-generiert und wird Business-Software autonom? In der zweiten Folge unseres Podcasts spricht Helmut Linde mit Walter Grüner über die Auswirkungen von KI auf Unternehmens-IT.
LLMs waren gestern, jetzt kommen LMMs: Forscher von Microsoft haben untersucht, was das multimodale KI-Modell GPT-4V von OpenAI kann. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Seit KI zum Megatrend geworden ist, wird oft gesagt, sie werde uns helfen, unser Energieproblem zu lösen. Aber: Sie wird auch viel Energie verbrauchen. Nur wie viel? Zahlen gibt es dazu kaum - Versuch einer Annäherung.
Helmut Linde, vielen Golem.de-Lesern als Erklärer von KI-Themen bekannt, hat nun einen Podcast: Neuzeit. Mit seinem ersten Gast, Alexander Löser, spricht er über KI in der Medizin und darüber, ob es bald menschenähnliche KI gibt.
Bioinformatiker und Data Scientists sind Schlüsselfiguren in der Analyse und Interpretation komplexer biologischer Daten. Wir zeigen, womit sie im Alltag arbeiten.
Mehrere Studien prognostizieren die Übernahme vieler geistiger Tätigkeiten durch neue KI-Modelle. Droht dadurch Massenarbeitslosigkeit? Experten zeichnen ein differenziertes Bild.
Microsoft will die verwirrende Kleinteiligkeit seiner Angebote endlich überwinden. Außerdem geht alles in die Azure Cloud - und KI kommt (fast) überall.
KI-Insider Es ist eine der wichtigsten Frage der KI-Sicherheit: Haben Sprachmodelle die Fähigkeit, Menschen zu täuschen? Sollte dies der Fall sein, würde dies große Risiken bergen.
Der Bund möchte Deutschland als Standort für künstliche Intelligenz stärken. Doch eine Firma, die sich als Vorreiter für KI in Deutschland hervortut, sitzt in Wahrheit in einer Steueroase - und lebt von Investitionen aus China.
8Kommentare/Eine Recherche von Jean Peters
(Correctiv.org)
Damit KI nachhaltig nutzbar wird, müssen Hard- und Softwareunternehmen enger zusammenarbeiten, sagt AMD-CTO Mark Papermaster. So sollen effizientere, auf KI zugeschnittene Computerchips entstehen.
Ein chinesisches Unternehmen will ChatGPT und GPT-4 Konkurrenz machen und setzt auf chinesische Hardware. Die soll Chinas KI-Branche unabhängiger machen.
Ob Microsoft die Daten seiner Nutzer für das Training von KI-Modellen verwendet, geht laut Mozilla aus dem neuen Servicevertrag des Konzerns nicht klar hervor.