Der Bitcoin erreicht am frühen Sonntagmorgen ein neues Allzeithoch. Experten führen das auf regulatorische Entspannung und institutionelles Engagement zurück.
Die Commerzbank-Tochter will in wenigen Monaten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin anbieten. Es geht um Druck auf Konkurrenten wie Trade Republic.
Der Angriff fand 2020 statt, ist aber erst jetzt bekannt geworden. Die gestohlenen BTC sind noch im Besitz des Angreifers und heute 14,5 Milliarden US-Dollar wert.
Ein Blockchainexperte hat die Aktivitäten eines Betrügers aufgedeckt. Kryptos im Wert von Millionen von US-Dollar, die er anderen gestohlen hat, sind wohl weg.
Schon der Hack einer Marketingdatenbank reicht aus, um Krypto-Vermögende in Gefahr zu bringen. In Frankreich fordern diese nun mehr Schutz von der Regierung.
Nach Everest hat es nun auch Lockbit getroffen. Die Darknet-Portale beider Hackergruppen wurden entstellt. Der Angreifer warnt: Kriminalität sei "böse".
Forscher haben auf einem öffentlichen Server mehr als 1.200 AWS-Keys entdeckt. Einige davon wurden bereits missbraucht, um S3-Buckets zu verschlüsseln.
Ein Kunde der Citigroup hatte wegen eines Eingabefehlers plötzlich und unerwartet eine Menge Geld auf seinem Konto. Bei dieser Bank wohl kein Einzelfall.
Die Begnadigung ist zwar einen Tag später als versprochen gekommen, doch Trump hat letztendlich sein Wort gehalten. Nach 11 Jahren Haft ist Ross Ulbricht ein freier Mann.