Ein Krypto-Nutzer wollte 50 Millionen USDT transferieren. Trotz Testtransaktion ist fast alles in der falschen Wallet gelandet - und vermutlich für immer weg.
Malaysische Behörden haben im Laufe der Jahre etwa 14.000 Standorte mit illegal betriebenen Bitcoin-Minern aufgedeckt. Die Betreiber ziehen ständig um.
Eine Frau hat Investorengelder von fast 130.000 Chinesen eingesammelt und in Bitcoin getauscht. Sie ist zu den Briten geflohen - und sitzt nun im Gefängnis.
Die Rentabilität von Ransomware-Attacken fällt. Nicht nur zahlen immer weniger Opfer das Lösegeld. Auch die Höhe der Zahlungen ist zuletzt stark gefallen.
Der Bitcoin erreicht am frühen Sonntagmorgen ein neues Allzeithoch. Experten führen das auf regulatorische Entspannung und institutionelles Engagement zurück.
Die Commerzbank-Tochter will in wenigen Monaten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin anbieten. Es geht um Druck auf Konkurrenten wie Trade Republic.
Der Angriff fand 2020 statt, ist aber erst jetzt bekannt geworden. Die gestohlenen BTC sind noch im Besitz des Angreifers und heute 14,5 Milliarden US-Dollar wert.
Ein Blockchainexperte hat die Aktivitäten eines Betrügers aufgedeckt. Kryptos im Wert von Millionen von US-Dollar, die er anderen gestohlen hat, sind wohl weg.
Schon der Hack einer Marketingdatenbank reicht aus, um Krypto-Vermögende in Gefahr zu bringen. In Frankreich fordern diese nun mehr Schutz von der Regierung.