OpenAI hat eine KI-Software entwickelt, die eine Roboterhand steuert. Statt die Bewegungen der Hand zu programmieren, haben die Entwickler die Software trainieren lassen, wie sie mit einem Würfel spielt, ohne ihn fallen zu lassen.
Mit einem massiven technischen Einsatz hat das Forschungsprojekt Open AI in Dota 2 gute Amateure und Halbprofis bezwungen. Das große Ziel: Der Sieg gegen die besten E-Sportler der Welt während des Turniers The International im August 2018 - außer Konkurrenz.
Computer (sehr leicht): Zumindest Profi-Gamer besiegen künstliche Intelligenzen im Echtzeitstrategiespiel Starcraft sehr schnell - trotz 19.000 APM. Die Systeme haben einfach noch nicht genug Trainingsdaten. Das Potenzial zu siegen ist jedoch da.
Wer weiß besser, was Roboter anrichten können, als Robotiker? Über 100 Unternehmen aus der Roboter- und KI-Branche fordern in einem offenen Brief an die Vereinten Nationen ein Verbot autonomer Waffensysteme.
Das am höchsten dotierte E-Sport-Turnier endet mit einem deutschen Sieger. Team Liquid gewinnt 10 Millionen US-Dollar. Valve hat außerdem zwei neue Helden angekündigt und Elon Musk sorgte ebenfalls für eine Überraschung.
Es hat nicht gepasst: Chris Lattner hat seinen Posten bei Tesla nach wenigen Monaten aufgegeben. Der ehemalige Apple-Mitarbeiter leitete die Entwicklung des Autopiloten, Teslas Software für autonomes Fahren.
Update Seit Wochen twittert Tesla-und SpaceX-Chef Elon Musk über Verkehrsprobleme und wie er sie lösen will: Tunnel sollen den Verkehr unter die Erde verlagern. Musk will zunächst einen Tunnel vom SpaceX-Hauptquartier aus bauen.
Das Unternehmen OpenAI will an der Entwicklung künstlicher Intelligenz forschen - mit dem Ziel, der Menschheit einen Vorteil zu verschaffen, und nicht einzelnen Managern. Insgesamt eine Milliarde US-Dollar haben Elon Musk und weitere Unternehmer dem Projekt zur Verfügung gestellt.