Microsoft will die verwirrende Kleinteiligkeit seiner Angebote endlich überwinden. Außerdem geht alles in die Azure Cloud - und KI kommt (fast) überall.
KI-Insider Es ist eine der wichtigsten Frage der KI-Sicherheit: Haben Sprachmodelle die Fähigkeit, Menschen zu täuschen? Sollte dies der Fall sein, würde dies große Risiken bergen.
Der Bund möchte Deutschland als Standort für künstliche Intelligenz stärken. Doch eine Firma, die sich als Vorreiter für KI in Deutschland hervortut, sitzt in Wahrheit in einer Steueroase - und lebt von Investitionen aus China.
/8Kommentare/Eine Recherche von Jean Peters (Correctiv.org)
Damit KI nachhaltig nutzbar wird, müssen Hard- und Softwareunternehmen enger zusammenarbeiten, sagt AMD-CTO Mark Papermaster. So sollen effizientere, auf KI zugeschnittene Computerchips entstehen.
Ein chinesisches Unternehmen will ChatGPT und GPT-4 Konkurrenz machen und setzt auf chinesische Hardware. Die soll Chinas KI-Branche unabhängiger machen.
Ob Microsoft die Daten seiner Nutzer für das Training von KI-Modellen verwendet, geht laut Mozilla aus dem neuen Servicevertrag des Konzerns nicht klar hervor.
KI-Insider Die schnelle Entwicklung generativer KI führt zu großen Rechtsunsicherheiten. Gerade im Urheberrecht herrscht Chaos. Dies zwingt Firmen dazu, große Risiken einzugehen.
OpenAI hat seine allererste Akquisition getätigt und das Unternehmen Global Illumination übernommen, das Tools auf KI-Basis entwickelt, darunter ein Spiel.
Auch in der Games-Branche sind die Auswirkungen von Generative Artificial Intelligence bereits deutlich spürbar: Die Arbeitsabläufe beginnen sich zu verändern - und es gibt immer mehr spannende Projekte.
Fast jeder weiß, dass GPT-4 beim Programmieren helfen kann. Ich habe mir in Python einen Bildbrowser von ihm machen lassen - ohne selbst eine Zeile Code zu schreiben. Protokoll einer verblüffenden Leistung.
Ein Leak zeigt, welche Funktionen der KI-Assistenten Copilot in Windows 11 übernehmen könnte. Microsoft will den Copilot zu einem Helfer für alltägliche Aufgaben machen.
Kenianische Content-Moderatoren, die KI-Trainingsdaten auf problematische Inhalte geprüft haben, erzählen von verstörenden Texten und psychischen Folgen.