Tausende Bewohner Berlins müssten sich ein neues Smartphone zulegen, wenn sie die BVG-App weiter nutzen wollen. Das löst die seit Monaten anhaltenden Probleme mit der App dann aber auch nicht.
Der neue Interims-CEO von Sonos schmeißt den Chief Product Officer raus. Dieser soll einen Großteil der Schuld für das Debakel um die aktuelle Sonos-App tragen.
In iOS 18 und MacOS 15 gibt es eine standardmäßig aktivierte Funktion namens "erweiterte visuelle Suche" in der Foto-App. Die wirft Datenschutzbedenken auf.
Britische Smartphone-Nutzer wurden teils gleichzeitig vor Schnee und Glatteis sowie lebensbedrohlicher Hitze gewarnt. Laut Wetterdienst nur ein Fehler.
Betroffen sind mehrere Apps mit teils Millionen von Downloads. Den Entdeckern zufolge gefährdet dies nicht nur Backend-Dienste, sondern auch Nutzerdaten.
Mit Googles Galerie-App lassen sich künftig Videos noch besser bearbeiten. Neu sind unter anderem Presets, die etwa automatisch Zeitlupen-Videos erstellen können.
Die Kritik an der neuen Sonos-App ist offenbar so groß, dass selbst schnelle Updates nicht ausreichen. Die alte App könnte die Rettung in der Not sein.
Wer sich fragt, ob man eine Strecke auch mit dem E-Auto ohne Ladestopp geschafft hätte, erhält über die BMW-App die passende Antwort. Verbrennerfahrer können den Umstieg erst mal virtuell testen.
Bei einigen namhaften Dating-Apps war es möglich, andere Nutzer per Trilateration auf wenige Meter genau zu orten - in Bezug auf Stalking ein ernstes Problem.
In der Regel blockiert Whatsapp das Öffnen ausführbarer Dateien direkt aus dem Chat heraus. Bei Python- und PHP-Skripten ist das offenkundig nicht der Fall.
Anhand der Daten war es möglich, Bewegungsprofile zu erstellen und mehrere Personen zu identifizieren - darunter ein deutscher Geheimdienstmitarbeiter.
Forscher haben teils rund zehn Jahre alte Sicherheitslücken entdeckt, mit denen es möglich war, Schadcode in beliebte Apps für iOS und MacOS einzuschleusen.
Lux ist Leicas Kamera-App fürs iPhone, mit der Nutzer Fotos im Leica-Stil aufnehmen können. Im Test überzeugt die Objektivsimulation, der Preis eher nicht.
Erst hat die MacOS-App Bartender heimlich den Besitzer gewechselt, dann gab es einen Zertifikatsaustausch und schließlich wurden Telemetriefunktionen integriert. Nutzer sind verunsichert.