Der abgegriffene Datensatz besteht aus mehr als 1.700 Dateien mit einer Gesamtgröße von 122 GByte. Er enthält etwa 2 Milliarden Zeilen an Zugangsdaten, teils inklusive Webadresse.
Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, beliebige Nutzerpasswörter über eine eigene E-Mail-Adresse zurückzusetzen. Tausende von Gitlab-Instanzen sind gefährdet.
Die Phishing-Plattform Tycoon 2FA erlaubt es Cyberkriminellen, fremde Microsoft- und Gmail-Konten zu infiltrieren. Mehr als 1.100 Domains nutzen den Dienst bereits.
Betrüger haben beim Verkehrsverbund RMV einen Millionenschaden mit gefälschten Lastschriften für das Deutschlandticket verursacht. Die Bezahlmöglichkeit wurde erst einmal deaktiviert.
Die Gruppe hat nach Angaben der ukrainischen Cyberpolizei Datenbanken mit über 100 Millionen Zugangsdaten angelegt und im Darknet zum Verkauf angeboten.
Zunächst wurden die Konten einiger Pokémon-Fans gesperrt, danach deren Passwörter zurückgesetzt. Angreifer hatten wohl versucht, die Accounts zu übernehmen.
Wer den Fernzugriff für seine Fritzbox aktiviert hat, findet im Protokoll derzeit womöglich fehlgeschlagene Anmeldeversuche vor. Ein Problem ist das in der Regel nicht.
In einem Video zeigen zwei Forscher, wie sich Tesla-Autos durch Phishing-Angriffe übernehmen lassen. Laut Tesla ist das demonstrierte Verhalten wohl "beabsichtigt".
Die SEC hatte es wohl versäumt, die Zwei-Faktor-Authentifizierung ihres X-Accounts zu aktivieren. Einige US-Senatoren halten dies für "unentschuldbar".
Der Angriff ist durch unsichere Ripe-Zugangsdaten gelungen, die wohl schon vor Monaten abgegriffen wurden. Weitere europäische Anbieter seien gefährdet.
Die meisten Nutzer in Deutschland achten bei der Passwort-Erstellung auf Komplexität, aber weniger als noch im letzten Jahr, und 2FA ist vielen wohl zu kompliziert.
Wer einen Yahoo-Account hat, ist beim Log-in vielleicht schon mal mit der Meldung abgewiesen worden, dass die Anfrage derzeit nicht bearbeitet werden könne. Was man dagegen tun kann.
Ein mit einer E-Mail-Adresse abgesicherter Login könnte es für Whatsapp-Nutzer einfacher machen, bei einem Verlust des Smartphones ihr Konto zu schützen.
IT-Sicherheit ist in aller Munde, doch in der Praxis sieht es nach wie vor bei vielen Unternehmen mau aus. Der Sicherheitsexperte und CTO Andreas Rohr erklärt, was unbedingt getan werden muss.
Auf dem undurchsichtigen Markt für Bestätigungs-SMS wird viel Geld mit Bot-Traffic verdient. Ein Insider berichtet, wie das läuft, nicht nur bei Twitter.