Openstreetmap ist in Großbritannien vor allem aus einem Grund entstanden: Die Briten waren mit der datenbeherrschenden Kartographiebehörde Ordnance Survey unzufrieden und starteten ein eigenes freies Kartographierungsprojekt. Das wächst seither stetig - und weltweit.
Google hat zwei Auftragnehmer entlassen, weil sie von einer IP-Adresse des Unternehmens aus mutwillig Veränderungen an der Openstreetmap vorgenommen haben. Sie scheinen aber nicht für den versuchten Betrug in Kenia verantwortlich zu sein.
Von einer Google-IP-Adresse aus ist die Openstreetmap manipuliert worden. Die gleiche Adresse wurde bereits für einen Betrugsversuch in Kenia genutzt.
Forscher der Universität Heidelberg wollen in Openstreetmap auch Innenräume aufnehmen. Eine Onlinedemo zeigt das Prinzip am Beispiel ihres Institutsgebäudes.
Mitte, spätestens aber Ende 2012 wird das in Openstreetmap abgebildete Straßennetz für Deutschland besser sein als das der Tomtom-Tochter Teleatlas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg.
Skobbler hat Forevermap 2.1 für die Android-Plattform veröffentlicht. Die Openstreetmap-Kartensoftware zeigt interessante Orte in der Umgebung besser an und ermöglicht den Download von Kartenmaterial über die Skobbler-Webseite.
Eine der großen Stärken des OpenStreetMap-Projekts sind neben der Aktualität der Daten auch die sogenannten Points of Interest (POI) oder auch wichtige Orte. Genau diese POI-Daten will Navigon nun in seinen Navigationssystemen nutzen.
Haiti ist der erste große Einsatz des Humanitarian OpenStreetMap-Teams und der Crisismapper gewesen. In einem Bericht betrachtet die United Nation Foundation die Bedeutung dieses Einsatzes und die Entwicklung technischer Lösungen für Hilfe in Krisensituationen.
X-Plane-Entwickler Ben Supnik hat einige Details zu der Nutzung von OpenStreetMap-Daten im kommenden X-Plane 10 veröffentlicht. Vor allem Straßenzüge sollen von den Daten der OpenStreetMap-Community profitieren.
Wer OpenStreetMap-Karten bearbeiten will, um beispielsweise schnell einen Bankautomaten hinzuzufügen, kann das auch online machen. Der neue Editor Potlatch 2 soll das Arbeiten an OpenStreetMap-Daten vereinfachen und beschleunigen.
Bayern hat Luftbilder in einer Auflösung von zwei Metern zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Dem voraus ging ein Pilotprojekt der bayerischen Landesregierung und OpenStreetMap.
Die erste Version von Offmaps gefiel uns so gut, dass wir sie in unseren Werkzeugkasten aufgenommen haben. Offmaps 2 will bei der Nutzung von OpenStreetMap einiges besser machen, doch manche Detailveränderungen erfordern eine deutliche Umgewöhnung.
Wer auch im Bett Landkarten studieren will, kann dafür jetzt die erste Hardware - oder Software? - kaufen: OpenStreetMap für die Bettdecke.
Der Datenaustausch zwischen dem OpenStreetMap-Projekt (OSM) und Bing Maps wird intensiviert. Microsoft stellt dem Projekt jetzt Luftaufnahmen zur Verfügung, und der Gründer von OpenStreetMap hilft bei der Koordination.
Wheelmap ist eine digitale Landkarte, die zeigt, ob öffentlich zugängliche Gebäude rollstuhlgerecht sind oder ob Stufen am Eingang oder drinnen ein unüberwindliches Hindernis darstellen.
OpenStreetMap ist entstanden, weil Steve Coast mit dem verfügbaren Material unzufrieden war. Nun hat er ein neues zu optimierendes Feld entdeckt. Mit Transiki sollen die Fahrpläne des weltweit öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zusammengelegt werden.
Aus Frust hat Steve Coast vor sechs Jahren OpenStreetMap gegründet. Jetzt ist er schon wieder gefrustet. Störenfriede, die nicht aufhören können zu diskutieren, kosten viel Zeit, die die Projektteilnehmer besser nutzen könnten.
Microsofts Kartendienst Bing Maps kann nun auch Kartenmaterial des OpenStreetMap-Projekts (OSM) einblenden. Microsoft hostet das Grundlagenmaterial auf seinem Cloud-Speicherdienst Windows Azure Content Delivery Network (CDN), auf dem auch Bing Maps läuft.
Werkzeugkasten Mit der Offmaps-App können Besitzer eines iPhones oder iPads das kostenlose Kartenmaterial von OpenStreetMap (OSM) herunterladen - und auch ohne Netzverbindung unterwegs nutzen.
Das Projekt OpenAddresses sammelt geocodierte Adressdaten und stellt sie unter einer freien Lizenz zur Verfügung. Die Zuordnung von Geodaten zu herkömmlichen Adressangaben soll im großen Maßstab möglich werden, ohne dass die Daten teuer eingekauft werden müssen.
Das OpenStreetMap-Programm Kosmos bekommt einen Nachfolger. Maperitive stellt den Anfang einer Überarbeitung des zugrundelegenden Codes von Kosmos dar und kann bereits jetzt Kartenmaterial in Echtzeit rendern und per Regelsets das Aussehen dieser Karten bestimmen.
Das OpenStreetMap-Projekt kann in Krisensituationen fast zur Echtzeitkarte werden. Denn um den Menschen in Haiti nach dem heftigen Erdbeben zu helfen, braucht es aktuelle Karten.
Das kann kein Navigationssystem: Nutzer des freien OpenStreetMap-Projekts nutzen die Zugänglichkeit des Kartenmaterials, um die Karten auf aktuellem Stand zu halten. Selbst wenn Überschwemmungen Brücken und Wege zeitweise unpassierbar machen.
Die Kartographen der Universität Bonn haben einen Routenplaner für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Das Angebot soll Rollstuhlfahrern die Planung ihrer Wege vereinfachen. Es beruht auf Daten der freien Weltkarte OpenStreetMap (OSM). Außerdem haben sie ein 3D-Modell von Rostock für OSM erstellt.
Radfahrer und Fußgänger sind täglich der Belastung durch Schadstoffe aus Autoabgasen ausgesetzt. Wie stark ist die Belastung wirklich? Wissenschaftler aus Cambridge geben Fußgängern und Radfahrern Sensoren mit, die Schadstoffe messen. Die Daten sollen in Echtzeit auf OpenStreetMap dargestellt werden.
X-Plane, ein Flugsimulator für Windows, Linux und MacOS X, soll in seiner zehnten Ausgabe auf Daten von OpenStreetMap (OSM) zurückgreifen. Damit hat der neue Simulator das Potenzial, einen der größten Schwachpunkte der Serie zu beseitigen.
Laut EU-Verordnung müssen die Mitgliedsländer offenlegen, welche Schadstoffe in die Luft, in Gewässer und in den Boden freigesetzt werde. Das Umweltbundesamt eröffnet ein Internetangebot, über das Bürger sich Belastungen in ihrer Umgebung abrufen können. Die Emissionen werden auf Karten, die von OpenStreetMap stammen, angezeigt.
Im Rahmen eines Projektes an der Universität Bonn ist eine dreidimensionale Deutschlandkarte entstanden. Die Geowissenschaftler haben dazu 3D-Geländedaten einer Space-Shuttle-Mission mit den Kartendaten der freien Weltkarte OpenStreetMap verknüpft.
Die französische Regierung gewährt dem freien Geodatenprojekt OpenStreetMap Zugriff auf ihre Katasterdaten. OpenStreetMap darf über den Web Map Service auf die Vektordaten zugreifen. Das Projekt kann außerdem eine vollständige Straßenkarte der Stadt Wien vorweisen.
Die Firma Procedural bietet mit der CityEngine ein Produkt an, das aus verschiedenen Quellen eine 3D-Stadt erzeugen kann. Eine dieser Quellen ist seit dem letzten Update das freie OpenStreetMap-Projekt.
Ein OpenStreetMap-Teilnehmer hat bei der bayerischen Landesregierung nachgefragt, ob eine Zusammenarbeit möglich wäre - und eine positive Antwort bekommen. Die Mapper sollen Zugriff auf Bildmaterial von rund 10.000 Quadratkilometern erhalten.
Mit einem kleinen Programm will Jonas Witt die Koordinaten von rund 3.000 Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin für seine iPhone-Applikation Fahr-Info Berlin sammeln. Die Daten sollen auch dem OpenStreetMap-Projekt zugute kommen.
Seit heute sind die über 8.000 Straßen Hamburgs bei OpenStreetMap (OSM) erfasst. Damit ist Hamburg die erste deutsche Großstadt, deren Straßennetz nachweislich vollständig in der größten frei verfügbaren Weltkarte erfasst wurde, teilt das Projekt mit.
Vor zwei Jahren war das Projekt OpenStreetMap im deutschsprachigen Raum noch fast unbekannt. Heute gibt es für einige Teile der Welt schon äußerst detaillierte Karten, erstellt von Freiwilligen. Ausgerüstet mit GPS-Geräten oder einfach nur mit Ortskenntnis können Mapper helfen, die Lücken im Rest der Welt zu füllen.
Zum vierjährigen Geburtstag des OpenStreetMap-Projekts sprach Golem.de mit Frederik Ramm über die Bedeutung der deutschsprachigen Community für OSM, über Stärken, Schwächen und die Zukunft der freien Karten.
Mit Kosmos lassen sich die Kartendaten des OpenStreetMap-Projekts auch ohne Internetverbindung nutzen. Entwickler Igor Brejc arbeitet bereits an einer 3D-Version von Kosmos.
Das OpenStreetMap-Projekt ist um ein sinnvolles Werkzeug reicher geworden. Auf der OpenStreetBugs-Webseite kann und soll jeder Fehler des frei verfügbaren Kartenmaterials melden. Tiefergehende Kenntnisse von OpenStreetMap sind dank der einfachen Bedienung von OpenStreetBugs nicht nötig.
Die Erstellung von Landkarten ist ein komplexer und aufwendiger Prozess, besonders wenn man das für die ganze Welt tun will. Daher will Google seine Nutzer bei der Kartenerstellung einbeziehen und gibt ihnen mit dem Map Maker die Möglichkeit, Karten von Google Maps zu verändern.
Um die Deutschland-Karte weiter zu verbessern, will das OpenStreetMap-Projekt in Deutschland den Zugang zu den Geräten vereinfachen. Wer etwa eine Schulaktion oder eine "Mapping-Party" veranstaltet, kann sich entsprechende Geräte ausleihen.
Das OpenStreetMap-Projekt hat einen großen Nachteil gegenüber vergleichbaren Projekten, wie etwa der Wikipedia: Bildung und Internetzugang alleine reichen nicht und der GPS-Empfänger ist für so manchen in ärmeren Ländern eine sehr teure Anschaffung. Um den willigen Helfern unter die Arme zu greifen, ruft OpenStreetMap zu Spenden auf, damit auch in ärmeren Ländern freies Kartenmaterial erstellt und zur Verfügung gestellt werden kann.
Im Unterschied zu Google Maps lassen sich die freien Kartendaten des OpenStreetMap-Projekts (OSM) direkt herunterladen und mit einem geeigneten Kartenrenderer auch ohne Internetverbindung nutzen. Das Programm Kosmos von Igor Brejc ermöglicht unter Windows die direkte Nutzung der Daten und kann im Netzwerk sogar als Kartenserver dienen. Außerdem gibt es vom Projekt selbst einiges zu vermelden. So arbeitet OpenStreetMap an einer Kooperation mit der Wikipedia und in Kürze soll das erste Buch zum Thema in Deutschland erscheinen.
Auf dem vergangenen 24. Chaos Communication Congress erläuterte Frederik Ramm den Hackern das OpenStreetMap-Projekt. Das mittlerweile drei Jahre alte Projekt kann sich an rasant steigenden Nutzerzahlen und damit verbundener Genauigkeit und Aktualität erfreuen. Ein paar Schattenseiten bringt der Erfolg des Projekts dennoch mit sich.
Um an Google Maps anzuschließen, fehlen dem OpenStreetMap-Projekt unter anderem noch Luftaufnahmen, die mit den Kartendaten verbunden werden können. Das OpenAerialMap-Projekt will diese Lücke schließen und gleichzeitig den freien Austausch von Bildern der Erde fördern. Ein erster Prototyp zeigt, wo es hingehen könnte.
Mit OpenStreetMap (OSM) arbeitet seit einiger Zeit ein Projekt daran, einige Nachteile des populären Google Maps oder anderer Kartendienste zu beseitigen. Aktuelle Kartendaten, wie bei Wikis direkte Kontrolle durch die Nutzer und freie Benutzung des Materials sind die Ziele von OpenStreetMap. Auch wenn das Projekt noch in einem frühen Stadium ist, können sich viele Karten dank tatkräftiger Community und gespendeter Daten bereits sehen lassen.
Im Rahmen eines Projektes an der Universität Bonn ist eine dreidimensionale Deutschlandkarte entstanden. Die Geowissenschaftler haben dazu 3D-Geländedaten einer Space-Shuttle-Mission mit den Kartendaten der freien Weltkarte OpenStreetMap verknüpft.
Ein OpenStreetMap-Teilnehmer hat bei der bayerischen Landesregierung nachgefragt, ob eine Zusammenarbeit möglich wäre - und eine positive Antwort bekommen. Die Mapper sollen Zugriff auf Bildmaterial von rund 10.000 Quadratkilometern erhalten.
Vor zwei Jahren war das Projekt OpenStreetMap im deutschsprachigen Raum noch fast unbekannt. Heute gibt es für einige Teile der Welt schon äußerst detaillierte Karten, erstellt von Freiwilligen. Ausgerüstet mit GPS-Geräten oder einfach nur mit Ortskenntnis können Mapper helfen, die Lücken im Rest der Welt zu füllen.
Mit OpenStreetMap (OSM) arbeitet seit einiger Zeit ein Projekt daran, einige Nachteile des populären Google Maps oder anderer Kartendienste zu beseitigen. Aktuelle Kartendaten, wie bei Wikis direkte Kontrolle durch die Nutzer und freie Benutzung des Materials sind die Ziele von OpenStreetMap. Auch wenn das Projekt noch in einem frühen Stadium ist, können sich viele Karten dank tatkräftiger Community und gespendeter Daten bereits sehen lassen.
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