Openstreetmap Leicht bedienbarer iD-Editor nun in der Standardauswahl

Neben Potlach 2 ist nun auch der iD-Editor für Openstreetmap direkt freigeschaltet worden. Wer einen Zugang für das Kartographieprojekt hat, kann den leicht bedienbaren Editor, der auf Flash verzichtet, nun benutzen.

Anzeige

Die Openstreetmap-Community hat die Arbeiten an dem iD-Editor abgeschlossen. Die Entwicklung des iD-Editors ging schnell voran. Erst im Februar 2013 probierten wir die Alphaversion aus. Schon damals zeigte sich, wie vielversprechend der Editor ist. Die nun in Openstreetmap integrierte Version hat die Nummer 1.0.0.

  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
  • iD Editor (Screenshot: Golem.de)
iD Editor (Screenshot: Golem.de)

Der neue Editor nimmt dem Projekt einiges an Komplexität und ist damit für Anfänger besser geeignet. Openstreetmap bleibt aber ein Projekt, in das man sich etwas hineinarbeiten muss. Das liegt vor allem an der schieren Masse an Daten, die vor ein paar Monaten sogar für einen kleinen Überlauf sorgte. Für schnelle Korrekturen ist der iD-Editor trotzdem auch ohne viel Hintergrundwissen gut.

Der iD-Editor ersetzt Potlach 2 nicht. Beide Manipulationswerkzeuge sind noch im System verlinkt, so dass niemand zum Umlernen gezwungen wird. Momentan kommt es bei iD-Editor noch zu einigen Verzögerungen, die das Bearbeiten etwas verlangsamen.


Dicker Bub 10. Mai 2013

... zu alt.

toco 10. Mai 2013

Auf dem iPad nutze ich "Go Map!!" Die einzige lösung, die auch relativ gut funktioniert.

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee
  2. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  3. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  4. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  2. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  3. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  4. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  5. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  6. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  7. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  8. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  9. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  10. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel