Offline-Karten-App für Android: Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Maps With Me Pro heute gratis (Bild: Maps With Me)

Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Anzeige

Die App Maps With Me Pro kann am heutigen Tag kostenlos in Amazons App-Shop heruntergeladen werden. Die App funktioniert auf allen Smartphones und Tablets, auf denen mindestens Android 2.1 alias Froyo läuft. Die Pro-Version der Karten-App kostet in Googles Play Store sonst 3,87 Euro. Die Karten-App ist vor allem dafür gedacht, alle Funktionen einer solchen App auch ohne Internetverbindung nutzen zu können. Die App verwendet das Open-Street-Map-Kartenmaterial.

  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
  • Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)
Maps With Me Pro für Android (Bild: Maps With Me)

Neben dem reinen Kartenmaterial stehen auch Points of Interest offline zur Verfügung. Der Nutzer kann also ohne Internetverbindung nach Hotels, Restaurants, Cafés, Banken, Geldautomaten, Briefkästen, Postfilialen, Theatern, Kinos, Clubs, Diskotheken, Tankstellen, Bahnhöfen, Bushaltestellen, Krankenhäusern, Apotheken, Toiletten, Polizeistationen und Geschäften suchen.

Lesezeichen nach Kategorien möglich

Nach all diesen Kategorien kann der Nutzer offline gezielt suchen. Diese Points of Interest werden zudem abhängig von der Zoomstufe im Kartenmaterial angezeigt. Je höher die Zoomstufe ist, desto mehr Details werden angezeigt. Dadurch wird es nicht übermäßig unübersichtlich. Der Nutzer sieht so schnell, wenn etwa ein Restaurant oder ein Hotel in der Nähe ist. Im Kartenmaterial lassen sich Lesezeichen in Form kleiner Nadeln setzen. Diesen Nadeln kann eine Bezeichnung zugewiesen werden und es lassen sich Notizen dazu abspeichern.

Den einzelnen Nadeln lassen sich verschiedene Farben zuweisen und die Lesezeichen können in Gruppen verwaltet werden. Zudem lassen sich die Lesezeichen als KML- oder KMZ-Dateien im- oder exportieren. Über einen speziellen Menüpunkt lassen sich alle Lesezeichen anzeigen.

Diese Lesezeichen können etwa zur Vorbereitung eines Urlaubs im Ausland genutzt werden: Wer im Vorfeld auf einer Rundreise die passenden Restaurants oder Hotels in der App speichern will, kann dies so tun, ohne im Urlaubsland eine Internetverbindung zu benötigen. Zudem können die Lesezeichen dazu dienen, besuchte Orte in einem Urlaub zu markieren, um nach der Reise eine Übersicht der besuchten Orte zu erhalten.

Komprimiertes Kartenmaterial

Die Macher von Maps With Me verwenden einen speziellen Komprimierungsmodus, um das Kartenmaterial klein zu halten. Dadurch ist der Speicherbedarf vergleichsweise gering und beim Herunterladen des Kartenmaterials fallen keine übermäßigen Wartezeiten an. Außerdem werden dadurch die Kartendaten schnell angezeigt und der Nutzer kann ruckelfrei zoomen. Mit zwei Fingern kann das Kartenmaterial gedreht werden; ein Klick auf das dann erscheinende Kompasssymbol nordet die Karte dann wieder.

Die Kartendaten lassen sich auf die Speicherkarte auslagern. Beim ersten Programmstart wird zunächst eine grobe Weltkarte mit Basiskartendaten geladen und die App schlägt vor, gleich das Kartenmaterial der aktuellen Region mit herunterzuladen. Zunächst werden diese Kartendaten in den internen Speicher geladen.

Wenn der Nutzer dann später einstellt, die Kartendaten auf der Speicherkarte abzulegen, fragt die App nach, ob die bereits heruntergeladenen Kartendaten ebenfalls auf die Speicherkarte verschoben werden sollen. Für einige Länder wie Deutschland und Frankreich wird das Kartenmaterial abhängig von Regionen heruntergeladen. Wer nur einen bestimmten Bereich benötigt, muss dann nicht das komplette Kartenmaterial für das Land herunterladen.


wirry 27. Mai 2013

Und bei mir kostet sie 3,78¤ und "Ruzzle" ist App des Tages...

jaegerschnitzel 19. Mai 2013

Ich finde osmand ebenfalls besser. Ist flotter und übersichtlicher. Außerdem bietet die...

BadRobot 18. Mai 2013

Ja, es funktioniert auch komplett offline, habe den Amazon app shop deinstalliert und...

der kleine boss 18. Mai 2013

OT, aner weil dus gerade sagst: wieso bringen so weniger Navi-Apps es nicht zustande...

Atalanttore 18. Mai 2013

Etwas mehr technische Details wären wünschenswert bei einem Computermagazin.

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur/-in für Software Qualitätssicherung
    Ford-Werke GmbH, Köln
  2. (Junior) Softwareentwickler/-in .NET
    FORUM MEDIA GROUP GMBH, Merching
  3. Softwareentwickler (m/w)
    Elanders Germany GmbH, Waiblingen
  4. Web Entwickler/in Java/C#
    comspace GmbH & Co. KG, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Probleme mit der Haltbarkeit

    Wearables gehen zu schnell kaputt

  2. Nachfolger von Brendan Eich

    Chris Beard ist neuer Mozilla-Chef

  3. E-Plus

    Berliner U-Bahn bis Jahresende mit UMTS und LTE ausgerüstet

  4. 100 MBit/s

    Telekom will 38.000 Kabelverzweiger für Vectoring

  5. Regierungsrazzia

    Chinesische Büros von Microsoft durchsucht

  6. Sebastian Kügler

    Pläne für Wayland-Unterstützung in KDE Plasma 5

  7. Dieselstörmers

    Modemarke gegen Actionspiel

  8. Wearable

    Swatch will eigene Smartwatch bauen

  9. DPT Board

    Selbstbau-WLAN-Modul mit OpenWRT für 35 US-Dollar

  10. Telltale Games

    The Walking Dead geht in die dritte Adventure-Staffel



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Samsung Galaxy Tab S im Test: Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
Samsung Galaxy Tab S im Test
Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
  1. Samsung Neue Galaxy Tabs ab 200 Euro erhältlich

IMHO: Share Economy regulieren, nicht verbieten
IMHO
Share Economy regulieren, nicht verbieten
  1. NSA-Affäre Macht euch wichtig!
  2. IMHO Und wir sind selber schuld!
  3. Head Mounted Display Valve zeigt neue Version seiner VR-Brille

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One Eigenes ROM mit Stock Android 4.4.4 vorgestellt
  2. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  3. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein

    •  / 
    Zum Artikel