iPhoto Apple nutzt Openstreetmap statt Google Maps

Die Openstreetmap Foundation begrüßt Apple als neuen Nutzer ihres freien Kartenmaterials. Bislang hat Apple Karten von Google Maps eingesetzt.

Anzeige

Die von Apple am Mittwoch veröffentlichte iOS-App iPhoto nutzt Kartenmaterial, das nicht von Google Maps stammt. Außerhalb der USA kommen dabei Kartendaten des Openstreetmap-Projekts zum Einsatz, die Apple selbst in Karten umsetzt, teilt die Openstreetmap Foundation mit.

Dabei verwendet Apple der Openstreetmap Foundation zufolge vergleichsweise alte Daten aus dem April 2010. Außerdem fehlen die notwendigen Hinweise auf die Herkunft der Daten. Die Openstreetmap Foundation will daher das Gespräch mit Apple suchen, begrüßt aber erst einmal einen weiteren prominenten Nutzer ihres freien Kartenmaterials.

Dair Grant hat einen inoffiziellen Viewer für Apples Kartenmaterial erstellt, Ivan Sanchez bietet eine Möglichkeit an, die Karten von Apple mit denen des Openstreetmap-Projekts zu vergleichen.


mac4ever 21. Mär 2012

Hier genauso. Ich habe mich auch angemeldet und das Kartenmaterial in meiner Umgebung...

linuxuser1 11. Mär 2012

Dürfte bei googles Marktmacht absolut illegal sein und sehr schnell behoben und geahndet...

SchwindelInside 10. Mär 2012

Auch wenn ich kein Apple-Fan bin und der Eindruck, dass Apple wieder nur ein Opensource...

samy 09. Mär 2012

Apple verbessert die Welt, schon klar ;-)

RheinPirat 09. Mär 2012

Nope. No Webkit xD Mein Browser nutzt "Presto" :P und zum DNS. Da nutze ich schon lange...

Kommentieren



Anzeige

  1. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  2. Systemtechniker/-in im Network Management Center
    M-net Telekommunikations GmbH, München
  3. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  2. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  3. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  4. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  5. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  6. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  7. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  8. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  9. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  10. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energieversorgung: Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter
Energieversorgung
Forscher übertragen Strom drahtlos über 5 Meter

Südkoreanische Wissenschaftler haben einen Fernseher aus 5 Metern Entfernung ohne Kabel mit Strom versorgt. Sie träumen von öffentlichen Bereichen, in denen Nutzer ihre Geräte drahtlos laden können - vergleichbar mit heutigen öffentlichen WLANs.

  1. Genetik Forscher wollen Gesicht aus Genen rekonstruieren
  2. Leslie Lamport Turing-Award für LaTeX-Erfinder
  3. Bionik Pimp my Plant

LG LED Bulb ausprobiert: LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen
LG LED Bulb ausprobiert
LED-Leuchtmittel als Ersatz für 100- und 150-Watt-Glühlampen

Light + Building Zur vergangenen Lichtmesse in Frankfurt hat LG zwei LED-Lampen angekündigt, die vor allem Philips Konkurrenz machen werden. Mit 20 und 33 Watt zieht LG mit Philips gleich beziehungsweise überholt die Niederländer sogar. Wir konnten uns das 20-Watt-Exemplar bereits anschauen.

  1. Rückruf durch ESTI Schweizer Starkstrominspektorat warnt vor Billig-LED-Lampen
  2. Power over Ethernet Philips will Lichtsysteme mit Netzwerkkabeln versorgen
  3. Intelligentes Licht von Osram Lightify als Hue-Konkurrent

Test The Elder Scrolls Online: Skyrim meets Standard-MMORPG
Test The Elder Scrolls Online
Skyrim meets Standard-MMORPG

Es ist so groß wie mehrere Rollenspiele zusammen und bietet auch Soloabenteurern Unterhaltung für Wochen und Monate. Vieles in The Elder Scrolls Online erinnert an Skyrim - und leider noch mehr an das altbekannte Strickmuster gängiger MMORPGs.

  1. The Elder Scrolls Online Zenimax deaktiviert umstrittene Bezahlmethoden
  2. Abopflicht Verbraucherschützer mahnen The Elder Scrolls Online ab
  3. Zenimax Online The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

    •  / 
    Zum Artikel