IDF In einem der letzten Vorträge des Intel Developer Forums nannte LG ausführlich die Daten, die Intel von der zweiten Generation der Ultrabooks erwartet. Dafür gibt es Mindest- und Idealbedingungen.















IDF Auf der letzten Keynote-Ansprache des Intel Developer Forum hat Forschungschef Justin Rattner gezeigt, was sich mit dem experimentellen Chip "Claremont" anstellen lässt.
IDF Auf dem Intel Developer Forum hat der Chiphersteller eine neue SSD-Serie für Server angekündigt. Die Reihe 710 löst die X25-E ab, ist größer - aber immer noch teurer. Auch seine erste SSD als PCIe-Steckkarte zeigte Intel.
IDF Immer aufwendigere virtuelle Welten sind erst mit schnellen SSDs möglich. Wie sich die geringeren Ladezeiten auf die Spieleentwicklung auswirken, ist auf dem IDF anhand des Shooters Blacklight: Retribution präsentiert worden.
IDF Nicht die nächste, sondern gleich die übernächste Architektur hat Intel in San Francisco vorgeführt. Haswell ist ihr Codename, und das Design soll vor allem bei Notebooks noch sparsamer sein.
IDF In San Francisco hat Intel-Vize Mooly Eden die ersten für 2012 vorgesehenen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gezeigt. Für die neue Gerätekategorie gibt es einige Komfortfunktionen wie sekundenschnelles Einschalten.
IDF Intel bietet in naher Zukunft auch eine Flüssigkühlung für seine Prozessoren an. Auf dem IDF war der Kühler neben dem neuen High-End-Mainboard DX79SI zu sehen.
IDF Im Jahr 2012 will Intel die ersten 22-Nanometer-Prozessoren mit dem Codenamen Ivy Bridge liefern. Die Verkleinerung der Strukturbreite hilft beim Stromsparen und ermöglicht neue Funktionen.
IDF Android für x86-CPUs ist fertig und Intel kann ein erstes Smartphone damit zeigen. Ab sofort wollen Google und Intel für Geräte mit Atom-Prozessoren eng zusammenarbeiten.
IDF Zum Auftakt des Intel Developer Forums in San Francisco hat Paul Otellini eine neue Stromsparinitative für den gesamten PC angekündigt. Dadurch soll ein Notebook im Jahr 2013 ganze 10 Tage bei geringer Last laufen.
IDF Die Wetterforscher von Earth Networks können rückblickend erklären, warum der Untergang New Yorks ausfiel: Bei dem Sturm blitzte es nicht genug. Das erlaubt Vorhersagen für künftige Wirbelstürme.
IDF Was auf den ersten Blick wie eine Granate aus einem Cartoon aussieht, ist in Wirklichkeit ein Messgerät für Feuerwehren. Nach zehn Jahren hat Intel das Sensorpaket fertiggestellt, das in Brände geworfen werden kann.
IDF In San Francisco startet am 13. September 2011 das Intel Developer Forum (IDF). Im Zentrum wird die nächste Architektur "Ivy Bridge" stehen, aber auch neue Ultrabooks werden erwartet.
IDF In San Francisco will das Startup Invensas in der kommenden Woche seine Bauweise xFD vorstellen. Dabei werden mehrere Dies in einem Chipgehäuse so verbaut, dass sich mehr Kapazität ergibt.
IDF Mit der Thunderbolt-Schnittstelle können auch PCIe-Steckkarten an Macs angebunden werden. Magmas Expressbox 3T bietet gleich für drei Karten Platz.
IDF Die Belichtung mit Röntgenstrahlen, auch "Extreme Ultra Violet" (EUV) genannt, lässt in der Serienfertigung von Halbleitern weiter auf sich warten. Intel, einst Vorreiter der Technologie, plant nicht, sie in den nächsten beiden Strukturbreiten einzusetzen.
IDF Während des Intel Developer Forums in San Francisco hat der Chiphersteller Intel ein erstes Mainboard für die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur vorgeführt. Darauf verbaut waren auch zwei Ports für USB 3.0. Diese wurden aber über den altbekannten Zusatzchip von NEC/Renesas angesteuert.
IDF Schnelle Datenverbindungen zwischen Servern sind auch per PCIe möglich. PLX erreicht über eine Glasfaserverbindung hohe Datenraten und hohe Reichweiten mit seinen PCIe-Switches.
IDF Wer jetzt schon Angst vor der Datensammelwut von Apple und Google hatte, darf nach Justin Rattners Rede auf dem IDF beruhigt in Panik ausbrechen. Geht es nach Intel, sollen mobile Geräte der Zukunft erkennen, wie sich der Nutzer fühlt und ihn entsprechend herumkommandieren.
IDF Mit dem Sandforce-Controller erreicht OCZ nun höhere Geschwindigkeiten bei seiner PCIe-SSD. Sie kommt der maximalen Bandbreite von PCIe x4 der ersten Generation nahe. Außerdem experimentiert Sandforce bereits mit neuem 25-nm-NAND-Flash.
IDF Die halb geheimen Demonstrationen von neuen Prozessoren auf dem IDF haben bei Intel inzwischen Tradition. Diesmal gab es natürlich die kommenden CPUs mit Sandy-Bridge-Architektur zu sehen, die teils kräftig übertaktet waren. Verifizierte Benchmarks behält Intel noch für sich, nicht aber den Termin: Erst Anfang 2011 kommen die CPUs auf den Markt.
IDF Auf Basis von Intels CE-Atoms für Geräte der Unterhaltungselektronik hat Microsoft sein Windows Media Center so weit verschlankt, dass es auch auf Fernsehern laufen kann. Eine erste Vorführung in San Francisco enttäuschte jedoch.
IDF Dell hat erstmals sein eigenes Tablet vorgestellt. Es sieht wie ein normales Tablet aus, versteckt aber auf clevere Art und Weise eine Tastatur und einen Drehmechanismus am Display, der aus dem Inspiron Duo ein Netbook macht.
IDF Von der 1.000-US-Dollar-Netzwerkkarte mit unangenehm hohem Stromverbrauch bis hin zur integrierten Lösung für Servermainboards: Ab kommendem Jahr will Intel Twinville anbieten, günstig und vor allem sparsam.
IDF Intels SoC mit dem bisherigen Codenamen "Tunnel Creek" ist fertig. Der Chip mit Atom-Kern soll unter anderem in der Automobilelektronik und in Tablets zum Einsatz kommen. Dafür gibt es ein cleveres System, das Langlebigkeit garantieren soll.
IDF Intel hat für viel Geld den Antivirenspezialisten McAfee übernommen. Konkrete Pläne, wie McAfee integriert werden soll, hat Intel noch nicht veröffentlicht, aber der Chiphersteller will sich künftig kräftig bei der Abwehr von Schadsoftware einmischen.
IDF Wie bei fast jedem IDF ist auch AMD nahe der Intel-Veranstaltung um Aufmerksamkeit bemüht. Diesmal gelingt das besonders gut: Das Prototypensystem mit der Netbook-CPU "Bobcat" darf, anders als noch auf der Ifa, auch fotografiert werden. Fragwürdige Benchmarks trüben jedoch den Gesamteindruck.
IDF Ganze 25 Mal schneller als Intels integrierte Grafik des Jahres 2007 sollen die Grafikeinheiten von Intels nächstem CPU-Design mit Codenamen Sandy Bridge sein. Das versprach CEO Paul Otellini zur Eröffnung des IDF 2010. Mit Demos konnten sich die Zuschauer von diesen Angaben überzeugen.
IDF Ein Kamerasystem mit Tiefenwahrnehmung und ein Projektor - schon ist der Touchscreen für die Küche fertig. Intel demonstriert ein System, das sich später jeder Haushalt leisten können soll.
IDF In wenigen Stunden eröffnet Intels CEO Paul Otellini die Herbstausgabe des IDF - Zeit für einen Blick in die Kristallkugel. Dass die neue Architektur Sandy Bridge die Hauptrolle spielen wird, zeichnet sich deutlich ab. Auch Intels Engagement für Internetfernseher ist klar - aber was kommt sonst noch?
IDF Unbestätigten Berichten aus China zufolge will Intel schon in der kommenden Woche auf seiner Konferenz IDF erste Chipsätze mit Unterstützung für USB 3.0 ankündigen. Die Bausteine sollen zur Serie Cougar Point gehören, für die bisher USB 3.0 nicht vorgesehen war.
US-Berichten zufolge plant Intel für das erste Quartal des nächsten Jahres, gleich sechs Notebook-CPUs mit der neuen Architektur Sandy Bridge auf den Markt zu bringen. Darunter sind sparsame Prozessoren ebenso wie hoch getaktete Quad-Cores.
IDF Auf dem Intel Developer Forum in Peking hat Intel das erste System-on-a-Chip auf Basis der noch für 2010 geplanten Plattform "Moorestown" angekündigt. Der neue Chip namens "Tunnel Creek" ist für Autoelektronik vorgesehen, soll aber auch in Tablets passen. Chinesische Hersteller entwickeln bereits Geräte damit.
IDF In Peking hat Intel-Vize David Perlmutter einige Details zur nächsten Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" erläutert. Zum Auftakt des Frühjahrs-IDF erklärte Perlmutter, dass der Nachfolger der Nehalem-Architektur einen neuen Grafikkern erhalten wird, der direkt an den L3-Cache gekoppelt ist. Dabei führte Perlmutter auch ein Notebook vor, in dem bereits ein Sandy-Bridge-Prozessor arbeitet.
IDF Mit der universell einsetzbaren Kabelverbindungstechnik Light Peak will Intel mit dem Kabelsalat aufräumen, der in Büros und Wohnzimmern vorherrscht. Mit Datenübertragungsraten von bis zu 10 GBit/s über eine Distanz von 100 Metern eignet sich die optische Übertragung für viele Zwecke.
IDF Mit einer ruhigen Wohnzimmerszene begann die erste Keynote des letzten IDF-Tages 2009. Intel-Vize Eric Kim stellte das neue SoC für Internet, Video und Adobes Flash in einem Fernseher vor. Neben ihm saß, zunächst unbemerkt, LeVar Burton, der in "Star Trek: The Next Generation" den Chefingenieur Geordi La Forge spielte.
IDF Ericsson hat ein neues HSPA-Breitbandmodul vorgestellt, das speziell für Geräte der Unterhaltungselektronik konzipiert wurde. Damit lässt sich mobiles Internet in E-Books, Navigationsgeräte, mobile Spielekonsolen, Kameras oder MP3-Player integrieren.
IDF Centrino ist out, ab jetzt zählt wieder der Name des Prozessors: Schlicht Core i7 heißt Intels bisher als "Calpella" gehandelte Notebookplattform. Das Unternehmen stellte die mobilen Nehalems in San Francisco vor, Golem.de konnte schon vorher einige Benchmarks auf einem Core-i7-Notebook fahren.
IDF Wer am Intel Atom Developer Program teilnehmen möchte, braucht ein Testgerät. Diese Zielgruppe will Dell mit einem Netbook bedienen, das mit Moblin ausgeliefert wird. Wer ein Netbook hat, kann vom Ubuntu Moblin Remix profitieren. Entwickler können dann Anwendungen testen, die sie für den Appstore des Atom-Entwicklerprogramms für Moblin oder plattformunabhängig geschrieben haben.
IDF Wenn die WLAN-Bänder voll sind oder ein großes Areal abgedeckt werden soll, kann Wimax nach Intels Vorstellungen eine Option sein, die sich nahtlos in bestehende WLANs einfügt. Doch leider müssen vorher einige Hürden überwunden werden.
IDF Intel hat auf dem IDF Larrabee erstmals offiziell in Aktion gezeigt. Die Chiparchitektur soll Basis einer neuen Generation von Grafikkarten sein.
IDF Mit einem Online-Software-Shop will Intel Atom-basierte Kleinstrechner mit kleinen Anwendungen versorgen. Die Anwendungen können dabei für Windows und Linux in Form von Moblin oder mit einer Laufzeitumgebung auch für beide Systeme entwickelt werden.
IDF Intel hat vor dem Intel Developer Forum (IDF) ein Konzept vorgestellt, das in einem Notebook vier Displays vorsieht. Drei der Displays sitzen dabei oberhalb der Tastatur und sind zudem berührungsempfindlich. Hersteller von Notebooks sollen bald darauf aufbauend neue Produkte entwickeln können.
Vor dem Intel Developer Forum (IDF), das am 22. September 2009 in San Francisco beginnt, hat Intel Details zu neuen Nehalem-Prozessoren unter dem Codenamen Jasper Forest angekündigt sowie Details zu den kommenden 32-Nanometer-CPUs verraten.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat Intel-Vize Pat Gelsinger erstmals den sechskernigen Xeon-Prozessor "Westmere-EP" in Betrieb gezeigt. Er soll schon 2010 dem Xeon 5500 mit Nehalem-Architektur folgen. Außerdem verriet Gelsinger indirekt einige Details zum Grafikprozessor Larrabee.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in Peking hat der Chiphersteller zwei neue Modelle des Atom-Prozessors vorgestellt. Auch die nächste Atom-Generation "Moorestown" zeigte Intel, zudem auch ein Smartphone mit Windows XP, das noch auf den aktuellen CPUs basiert.
Auf dem IDF in Taiwan haben hochrangige Intel-Manager mehrfach auf dem ARM-Prozessor in Apples iPhone herumgehackt. Dass manche Anwendungen auf Apples Verkaufsschlager langsam laufen, soll nicht an Apple, sondern dem ARM-Design liegen. Nach entsprechenden Presseberichten sah sich Intels Chef der Ultramobil-Abteilung zu einer Richtigstellung genötigt.
Für Intel ist Raytracing ein spannendes Forschungsgebiet. Es verspricht höhere Bildqualität, denn Effekte wie Brechungen und Spiegelungen durch Oberflächen wie Wasser und Glas sind für Raytracing-Spiele kein Problem. Mit der kommenden Larrabee-Grafikkarte kann zudem fehlende Rechenleistung ausgeglichen werden. Golem.de sprach mit Intel-Forscher Daniel Pohl über Vor- und Nachteile von Raytracing, sein neuestes Projekt Quake Wars Ray Traced und die Möglichkeiten, die Larrabee bieten kann.
Zum Abschluss des Intel Developer Forums 2008 durfte traditionell "Chief Technology Officer" Justin Rattner seine Vision der Technologiezukunft verbreiten. Und recht visionär und nahe an der Science-Fiction sagte Rattner voraus, dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine bis zum Jahr 2050 verschwimmen könnten. Dafür konnte er auch einige praktische Demonstrationen zeigen, darunter die drahtlose Übertragung von elektrischer Energie mit hoher Leistung.
Intel zeigt auf seiner Entwicklerkonferenz IDF die dritte Generation seines Bildungsnotebooks Classmate-PC. Diese kommt als Convertible mit Touchscreen und Bewegungssteuerung daher.