Mit der Umstellung des Rundfunks von analoger auf digitale Übertragung werden viele der alten Frequenzen frei. Darüber sollen ländliche Gebiete mit Breitbandinternetzugängen versorgt werden. Gegner befürchten jedoch, dass die drahtlose Datenübertragung andere Dienste wie etwa das digitale terrestrische Fernsehen stören könnte.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zahlt Besitzern von Funkmikrofonen eine Entschädigung, wenn die Geräte vom Mobilfunksystem LTE aufgrund der Umwidmung von Frequenzen gestört werden.
Vodafone schaltet LTE im Berliner Sony-Center am Potsdamer Platz frei. Doch die verfügbaren LTE-Datensticks sind noch nicht abwärtskompatibel. In der ganzen Hauptstadt können bereits 15.000 bis 20.000 Haushalte 4G-Dienste des Netzbetreibers nutzen. Vodafone legte die tatsächlich erreichten Datenraten offen.
Festnetzbetreiber wenden sich gegen Pläne der Bundesnetzagentur, die Entgelte zum Glasfasernetz der Telekom nur noch nachträglich zu kontrollieren. Sie warnen vor "Experimenten mit einer Softregulierung".
Die Hauptstadt könnte noch 2011 mit LTE versorgt werden. Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone kommt mit der Beseitigung der weißen Flecken gut voran und kann so bald auch die Metropolen angehen.
Vodafone bringt in der kommenden Woche sein LTE-Netz in hunderten Gemeinden an den Start. Die Datensticks werden nicht von Huawei, sondern von Samsung kommen.
Circa 700.000 Anlagen in ganz Deutschland müssen nachgerüstet oder ausgetauscht werden, weil LTE das Antennenfernsehen über DVB-T und drahtlose Mikrofone stört. Doch die Bundesregierung trage ihren Anteil an den Kosten nicht, so ein SPD-Staatssekretär.
Die E-Plus-Kunden wollten Breitband, aber keiner frage ausdrücklich nach LTE, dem Mobilfunkstandard der vierten Generation. Daher setzt der Mobilfunkbetreiber in Deutschland derzeit auf viele neue HSPA+-Stationen.
Nach dem Auftrag in Deutschland wird Nokia Siemens Networks der Telekom auch in anderen Ländern die LTE-Netze aufbauen. Ein Rahmenvertrag wurde jetzt geschlossen. Datensticks kämen bereits von überraschend vielen Herstellern auf den Markt.
Telekom, Vodafone und Telefónica O2 werden sich in unterversorgten Gebieten beim LTE-Ausbau absprechen. Die Behörden machen mit.
Im Seebadeort Heiligendamm hat Vodafone in Deutschland sein LTE-Netz gestartet. Sogar der Chef der Bundesnetzagentur war mit dabei.
Die EU-Kommission will, dass große Glasfasernetzbetreiber ihren Konkurrenten zu regulierten Preisen Zugang gewähren. Europa ist bei Fiber-To-The-Home und Fiber-To-The Building stark abgeschlagen. VATM und Breko begrüßen den Vorstoß.
Die EU-Kommission will Glasfasernetzwerkbetreiber zwingen, ihre Infrastruktur für Konkurrenten zu öffnen. Damit kommen die früheren Staatskonzerne unter Druck - und die Preise für die Endkunden dürften fallen.
Ifa 2010 Vodafone Deutschland hat Preise für seine LTE-Flatrates bekanntgegeben. Kaufen lassen sich die Zugänge nur auf der Ifa, die Hardware kommt frühestens im Dezember 2010.
Die Deutsche Telekom hat ihren ersten LTE-Sendemast in Betrieb genommen. Bis Ende 2010 sind rund 500 LTE-Standorte geplant.
Vodafone hat eine Webseite mit Informationen rund um das Thema LTE online gestellt. Über die Daten Interessierter will Vodafone erfahren, in welchen Regionen LTE besonders gebraucht wird und diese Gebiete bevorzugt mit der neuen Mobilfunktechnik versorgen.
Im September 2010 will Vodafone mit dem LTE-Netzausbau in Deutschland beginnen. Der Ausbau wird von Huawei und Ericsson durchgeführt. Langfristig sollen alle Mobilfunkstationen von Vodafone LTE-Technik erhalten.
Bis 2013 will Vodafone flächendeckend LTE (Long Term Evolution) in Deutschland anbieten. Zunächst wird LTE in ländlichen Gegenden angeboten, danach in Ballungsräumen.
In Kalifornien hat ein regionaler Energieversorger ein Smart Grid in einigen abgelegenen Bezirken im Gebirge eingerichtet. Verbrauchsdaten sowie Steuerbefehle für die Anlagen werden drahtlos übertragen - über ehemalige Fernsehfrequenzen. Mit an dem Projekt beteiligt ist Google.
Ihren LTE-Ausbau startet die Telekom in zwei Regionen Brandenburgs. Bis Ende 2010 sind rund 500 LTE-Standorte geplant.
Die E-Plus-Mutter KPN hatte den Netzbetreiber bei der 4G-Frequenzauktion im 800-Megahertz-Bereich in Deutschland nicht zum Zuge kommen lassen. Doch die Konkurrenz habe dabei so viel ausgegeben, dass sie auf dem Lande mit E-Plus zusammenarbeiten müsse, tröstet sich der E-Plus-Chef.
Nach 224 Runden an 27 Auktionstagen ist heute die neue Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur zu Ende gegangen. Insgesamt bezahlen die vier Mobilfunkanbieter 4,4 Milliarden Euro. Dabei wurden bisher vom analogen Fernsehen belegte Bänder ebenso wie neue Bereiche um 2 GHz versteigert.
150 baden-württembergische Haushalte testen ab sofort Internet per Satellit. 3,6-MBit/s-Internetzugänge sollen sofort machbar sein, im kommenden Jahr will einer der Betreiber 10 MBit/s bieten.
Die Europäische Kommission hat neue Regeln zur Zuweisung von Funkfrequenzen im 800-MHz-Band erlassen, was funktechnische Störungen vermeiden und die Einführung drahtloser Internetdienste fördern soll.
Ein Testlauf für die Nutzung von Rundfunkfrequenzen für schnelles Internet hat Befürchtungen bestätigt, dass es dabei Störungen bei TV-Kabelnetzen und Funkmikrofonen geben kann. Doch die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg hält die Probleme für lösbar.
Kabel Baden-Württemberg hat versucht, mit einem Eilantrag die große Mobilfunkversteigerung am 12. April 2010 zu verhindern. Das Verwaltungsgericht Köln hat den Vorstoß scheitern lassen. Kommt es zu Störungen bei TV und Internet im Kabelnetz, könnten die Betreiber nachbessern.
Die Breitbandförderung für den ländlichen Raum kann wegen bürokratischer Hürden nicht fließen und kommt deshalb nicht voran. 2009 sei nicht einmal ein Fünftel der Fördergelder von den Firmen abgerufen worden, beklagt der VATM.
E-Plus hat Klage gegen die Bundesnetzagentur wegen der geplanten Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen im Frühjahr 2010 erhoben. Die Bundesnetzagentur plant, die durch die Abschaltung von analogem Fernsehen frei gewordenen Frequenzen zu versteigern.
Die Bundesnetzagentur und Landesanstalt für Kommunikation geben Entwarnung. Mögliche technische Störungen in DVB-T-Haushalten und bei TV-Kabelnutzern, die durch die Nutzung der digitalen Dividende für mobiles Internet entstehen, seien überwindbar.
In der EU soll analoges Fernsehen schnell abgeschaltet und die frei werdenden Frequenzen für Breitbandinternet und interaktives HD-Fernsehen genutzt werden. Das Teilband von 790 bis 862 MHz sei dafür bestens geeignet, so die EU-Kommission.
EU-Telekommunikationskommissarin Viviane Reding greift in die Auktion zur größten Frequenzvergabe seit zehn Jahren im deutschen Mobilfunk ein. Reding erklärte dem Chef der Bundesnetzagentur, die dabei vorgesehenen Auktionsregeln seien nicht mit EU-Recht vereinbar, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Die Deutsche Telekom will beim Breitbandausbau in Deutschland nicht mit Auflagen belastet werden. Das hat Konzernchef René Obermann mit Blick auf die Bundestagswahl gefordert. Konkurrent Telefónica will bei der anstehenden Versteigerung der digitalen Dividende Beschränkungen für die D-Netz-Betreiber.
Entwickler von Microsoft und der Harvard Universität haben mit WhiteFi ein Protokoll entwickelt, über das WLAN über freie Rundfunkfrequenzen übertragen werden kann. Wegen der strengen Regeln für die Nutzung von Frequenzlücken in den USA beinhaltet WhiteFi eine Reihe von Mechanismen zur Verhinderung von Störungen.
Vodafone will DSL-Lücken in Deutschland mit 4G-Mobilfunk schließen. Dabei sollen 50 bis 100 MBit/s erreicht werden, sagte ein Firmensprecher Golem.de. Partner für das Projekt ist der chinesische Ausrüster Huawei.
In Oberwiesenthal in Sachsen haben Ericsson und Vodafone das zweite gemeinsame Modellprojekt für mobiles Breitband auf dem Lande über die Frequenzen der digitalen Dividende gestartet. Der erste Versuch startete in den Gemeinden Bopfingen und Unterschneidheim in Baden-Württemberg.
Der Bundesrat hat heute der Nutzung der sogenannten digitalen Dividende zur Realisierung von breitbandigen Internetanschlüssen zugestimmt. Durch die Nutzung freiwerdender Frequenzen soll der Internetausbau in ländlichen Gegenden verbessert werde.
Hickhack um die digitale Dividende, wie man die durch die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks freiwerdenden Frequenzen nennt, hat heute eine Abstimmung im Bundesrat verhindert. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung, nach der bis Ende 2010 alle Haushalte mit schnellen Internetanschlüssen versorgt werden sollen, hängt damit in der Luft.
Airdata, Betreiber sogenannter PortableDSL-Funknetze in Berlin und Stuttgart, könnte portable Breitbandzugänge mit bis zu 20 MBit/s anbieten. Doch das Unternehmen bekommt von der Bundesnetzagentur die Frequenzzuteilung nicht verlängert und kann darum den Ausbau der Infrastruktur nicht fortsetzen.
Vodafone Deutschland und die Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg haben einen Testversuch für Internetzugänge über Radiofrequenzen angekündigt.
EU-Kommissarin Viviane Reding kritisiert, dass Angela Merkel versucht habe, auf dem EU-Gipfel die Wettbewerbsregeln bei der Telekommunikation auszusetzen. Die Kanzlerin wollte durchsetzen, dass die Anbieter die Preise für den Zugang zu den Breitbandnetzen ohne starke Einschränkungen bestimmen dürfen.
Die Bundesregierung will den Funkfrequenzbereich, der durch die Digitalisierung der Rundfunkübertragung frei geworden ist, für breitbandige Internetversorgung auf dem Land öffnen. Doch erste Tests der Kabelnetzbetreiber haben erhebliche Beeinträchtigungen des Empfangs von TV-Programmen und die Übertragung von Datensignalen über die Kabelnetze ergeben.
Der Funkfrequenzbereich, der durch die Digitalisierung der Rundfunkübertragung frei geworden ist, wird für breitbandige Internetversorgung geöffnet. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.
Die EU-Kommission sieht den Kontinent beim Übergang vom analogen zum digitalen Fernsehen weltweit führend. Die EU will ein breiteres Spektrum an Fernsehdiensten wie HDTV oder Video-on-Demand auf mehreren Übertragungsplattformen fördern, die sich auf terrestrische Netze, Kabelnetze, Satellitensysteme, das Internet sowie Mobilfernsehnetze stützen.
An der mecklenburgischen Seenplatte startet ein Praxistest zur Breitbandinternetversorgung per Funk. Für die drahtlose Datenübertragung werden frühere Rundfunkfrequenzen genutzt, die durch die Digitalisierung frei werden. So sollen die Möglichkeiten der Versorgung ländlicher Regionen mit mobilen Breitbandanschlüssen ausgelotet werden.
In einem Pilotprojekt im nördlichen Brandenburg bei Wittstock/Dosse wird breitbandiges Internet über eine Rundfunkfrequenz getestet. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) und T-Mobile wollen auch herausfinden, wie eine Störung von DVB-T zu verhindern ist.
Beim Straßenbau oder der Erschließung von Neubaugebieten sollen in Zukunft automatisch Leerrohre mitverlegt werden, um schnell Glasfaserleitungen einschieben zu können. Das hat Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, von den Kommunen gefordert.
Der Mobilfunkbetreiber E-Plus rät zur Vorsicht beim Ausbau des mobilen Internet. "Wir befinden uns in einem Investitionsdilemma", sagte der E-Plus-Chef. Wer sein Netz mit viel Aufwand für schnelle Datenübertragung aufrüste, laufe Gefahr, die Kosten nicht wieder hereinzuholen.
Die durch die Umstellung auf das digitale Antennenfernsehen freigewordenen Frequenzen sollen für drahtlose Datenübertragungstechniken freigegeben werden. Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff warnt jedoch davor, dass damit das DVB-T-Signal gestört und damit der Fernsehempfang getrübt werden könnte.
Der Funkfrequenzbereich, der durch die Digitalisierung der Rundfunkübertragung frei geworden ist, wird für breitbandige Internetversorgung geöffnet. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.
In einem Pilotprojekt im nördlichen Brandenburg bei Wittstock/Dosse wird breitbandiges Internet über eine Rundfunkfrequenz getestet. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) und T-Mobile wollen auch herausfinden, wie eine Störung von DVB-T zu verhindern ist.
An der mecklenburgischen Seenplatte startet ein Praxistest zur Breitbandinternetversorgung per Funk. Für die drahtlose Datenübertragung werden frühere Rundfunkfrequenzen genutzt, die durch die Digitalisierung frei werden. So sollen die Möglichkeiten der Versorgung ländlicher Regionen mit mobilen Breitbandanschlüssen ausgelotet werden.
Die Grafik ist veraltet, das Spielprinzip nicht wirklich neu und es gibt Anspielungen auf Michael Jackson - eigentlich genug Gründe, einen großen Bogen um Plants vs. Zombies zu machen. Das wäre allerdings ein Fehler, denn das Werk von Popcap für Windows-PC und MacOS ist der beste Zeitfresser seit langem.
(Plant Vs Zombies Games)
Fliegende Traktoren, eine Taschenlampe als wichtigste Waffe und mysteriöse Naturereignisse: In Alan Wake geht vieles nicht mit rechten Dingen zu. Der Spieler bekommt im neuen Spiel der Max-Payne-Entwickler Remedy nicht nur spannende Action, sondern auch beste Thriller-Atmosphäre geboten.
(Alan Wake)
HYQ ist ein hydraulisch angetriebener, vierbeiniger Roboter, der am IIT in Genua entwickelt worden ist. Er läuft schon recht sicher und ist nicht so leicht aus dem Tritt zu bringen. Als Nächstes soll er Arme bekommen.
(Roboter)
2.000 Spieler auf ein und derselben Multiplayer-Karte - nicht weniger als das verspricht Sony Online Entertainment mit Planetside 2, dem Nachfolger des ersten MMOFPS.
(Planetside 2)
Die Objektivpalette für Canons DSLRs mit APS-C-Sensor soll 2013 um weitere Exemplare erweitert werden, darunter sowohl ein Fisheye als auch ein neues Makro mit Bildstabilisierung.
(Canon)
Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.
(Cyanogenmod)
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