Er hatte die 41-Jährige gerade erst im Club kennengelernt. Später fiel ihm ihr Hörgerät auf, woraufhin er sie für eine Spionin hielt und auf sie einschlug.
Wer auf X einen Link zur Kontaktaufnahme via Signal teilen will, kommt derzeit nicht weit. Egal, ob öffentlich oder privat: Die Links werden blockiert.
Forscher haben einen trojanisierten Malware-Builder untersucht. Damit wurden wohl über 18.000 Systeme von Scriptkiddies mit einer Backdoor ausgestattet.
Hacker sind in Systeme einer wichtigen russischen Handelsplattform eingedrungen und haben in großem Umfang Daten gelöscht - mit Folgen für Konzerne und Behörden.
Ein Pastor hat seine Position ausgenutzt, um Kirchgänger dazu zu verleiten, in sein Krypto-Projekt zu investieren. Tatsächlich hat er sich das Geld selbst ausgezahlt.
Pawel Durow, der Gründer von Telegram, hat eine engere Kooperation mit Behörden angekündigt. Dies geschieht vor dem Hintergrund seiner kürzlichen Festnahme in Paris.
Telegram hat eigenen Angaben zufolge unter 45 Millionen Nutzer in der EU - liefert aber keine Nachweise. Die EU will die Nutzerzahl jetzt selbst herausfinden.
Dem Telegram-Gründer Pawel Durow drohen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von 500.000 Euro. Die Kaution wurde auf fünf Millionen Euro festgesetzt.
Ex-US-Präsident Trump nutzt das Interesse an seiner erneuten Kandidatur, um eine Kryptoplattform zu starten. Was dort gehandelt werden soll, ist allerdings ungewiss.
Laut Militärnachrichtendienst der Ukraine prangt auf einigen russischen Webseiten neuerdings ein Schweinekopf - als Resultat erfolgreicher Cyberangriffe.
Zahlreiche Kunden der Targobank, der Commerzbank, der DKB und der Deutschen Bank haben zuletzt Phishing-Mails erhalten. Dabei ist den Angreifern jedes Druckmittel recht.
Update Noch in dieser Woche könnten die EU-Mitgliedstaaten sich auf eine Position zur Chatkontrolle einigen. Der Kompromiss besänftigt die Kritiker nicht.
Das Phishing-Kit wird auf Telegram und im Darknet unter dem Namen V3B gehandelt. Auch Funktionen zur Umgehung von 2FA und PhotoTAN sind darin enthalten.
Für die Kontaktaufnahme verweist der Angreifer auf Telegram. Er gibt sich als "Analyst für Cybervorfälle" aus und behauptet, ein Back-up erstellt zu haben.