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TAN-Verfahren

Artikel
  1. Betrug: Kriminelle nutzen Verwirrung um neue Zahlungsrichtlinie

    Betrug: Kriminelle nutzen Verwirrung um neue Zahlungsrichtlinie

    Vielen Kunden ist unklar, was mit der neuen Zahlungsrichtlinie PSD2 auf sie zukommt. Betrüger nutzen die Verwirrung aus, um an Daten und Geld von Paypal- und Bankkunden zu kommen. Die Polizei warnt.

    12.09.201948 Kommentare
  2. PSD2: Targobank verlängert iTAN-Verfahren bis Ende Oktober 2019

    PSD2: Targobank verlängert iTAN-Verfahren bis Ende Oktober 2019

    Eigentlich wollte die Targobank schon Ende Juli 2019 das TAN-Verfahren abschalten. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den PhotoTAN-Geräten ging das aber nicht. Jetzt teilt die Bank ihren Kunden mit: Es wird noch über die PSD2-Datumsgrenze hinweg dauern.

    09.09.201910 Kommentare
  3. Bafin und PSD2: Aufschub für Teile der Umsetzung der Zahlungsrichtlinie 2

    Bafin und PSD2: Aufschub für Teile der Umsetzung der Zahlungsrichtlinie 2

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz Bafin, wird Zahlungsdienstleistern eine Fristverlängerung geben. Für Online-Einkäufe ist die starke Kundenauthentifizierung per PSD2 erst einmal keine Pflicht, obwohl viele Händler wie auch Banken das eigentlich schon umgesetzt haben.

    22.08.20194 Kommentare
  4. iTAN-Abschaffung: Der Targobank gehen die PhotoTAN-Geräte aus

    iTAN-Abschaffung : Der Targobank gehen die PhotoTAN-Geräte aus

    Bereits zum 31. Juli 2019 wird die Targobank das alte TAN-Zettel-Verfahren einstellen. Die Bank bietet dabei drei Alternativen an. Doch ausgerechnet die sicherste Variante kann nicht bestellt werden.

    22.07.2019101 Kommentare
  5. PSD2: Kritik an fixem Termin für neue EU-Zahlungsrichtlinie

    PSD2: Kritik an fixem Termin für neue EU-Zahlungsrichtlinie

    Die neue Zahlungsdiensterichtlinie soll eigentlich ausnahmslos zum 14. September 2019 umgesetzt werden. Doch mittlerweile regt sich Widerstand in der Branche, die nicht schnell genug mit den verbundenen Umstellungen vorankommt.

    13.06.20199 Kommentare
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  1. Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

    Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

    Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2) für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
    Von Andreas Sebayang

    17.04.2019342 Kommentare
  2. Finanzdaten: Facebook will Bankdienstleistungen über Messenger anbieten

    Finanzdaten: Facebook will Bankdienstleistungen über Messenger anbieten

    Facebook verhandelt mit Großbanken über eine Kooperation, um Nutzern zum Beispiel das Abfragen des Kontostandes über Messenger zu ermöglichen. Persönliche Finanzdaten sollen dabei nicht für Werbezwecke genutzt werden. Ein zweites Whatsapp?

    07.08.201813 Kommentare
  3. Jugendschutz: Altersverifikationssystem von Giropay mit PIN und TAN

    Jugendschutz: Altersverifikationssystem von Giropay mit PIN und TAN

    Giropay-ID ist von der Kommission für Jugendmedienschutz geprüft und für gut befunden worden. Damit kann das Verfahren, das 20 Millionen Bankkunden nutzen, auch als Altersverifikationssystem für Webangebote genutzt werden.

    22.10.201220 Kommentare
  4. Postbank: Chip-Tan soll Onlinebanking sicherer machen

    Postbank: Chip-Tan soll Onlinebanking sicherer machen

    Ein neues Verfahren, mit dem Transaktionsnummern auf Verlangen generiert werden, soll Onlinebanking bei der Postbank sicherer machen. Das Verfahren soll die die iTans, die Kunden bisher per Post zugeschickt bekommen, ablösen.

    14.10.201080 Kommentare
  5. Onlinebezahldienst Giropay verklagt Sofortüberweisung.de

    Onlinebezahldienst Giropay verklagt Sofortüberweisung.de

    Giropay, hinter dem Postbank, die Sparkassen, die Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen, will den Wettbewerber Sofortüberweisung.de mit einer Klage unter Druck setzen. Die Firma stifte Bankkunden mit ihrem Bezahlservice zur Preisgabe ihrer PIN und TAN an.

    09.01.2010211 Kommentare
  1. Die Stromquelle aus dem Drucker

    Die Stromquelle aus dem Drucker

    Forscher aus Sachsen haben eine Batterie entwickelt, die gedruckt wird und nicht einmal 1 Millimeter dick ist. Sie könnte künftig Strom für EC-Karten mit TAN-Generator liefern.

    02.07.200948 Kommentare
  2. Neue Kreditkarte generiert TAN

    Visa testet eine neue Kreditkarte, die Transaktionsnummern selbst generiert. Dazu ist die Karte mit einem Chip und einer Tastatur ausgestattet. Die Technik, die von dem australischen Unternehmen Emue entwickelt wurde, soll Einkäufe über das Internet oder das Telefon sicher machen.

    16.06.200825 Kommentare
  3. TANs der Citibank angeblich unsicher

    Die Citibank macht es nach Ansicht des Sicherheitsexperten Felix Lindner unnötig einfach, TAN-Nummer zu erraten. Mit den Nummern werden einzelne Transaktionen, z.B. eine Überweisung, beim Online-Banking abgesichert. Die Nummern können nur einmal verwendet werden.

    04.10.200620 Kommentare
  1. Weitere Hintertür beim iTAN-Verfahren der Postbank entdeckt

    Schon einmal ist eine Lücke im neuen iTan-Verfahren der Postbank entdeckt worden, doch Mitarbeiter der c't haben nun noch eine weitere Methode gefunden, das Sicherheitsverfahren zu umgehen: Beim eigentlich sicheren HBCI-Überweisungsverfahren wird nämlich iTan bis dato gar nicht genutzt.

    25.11.200555 Kommentare
  2. Phishing: Auch die iTAN bietet keinen Schutz

    Um die eigenen Kunden vor "Phishing" zu schützen, setzt unter anderem die Postbank mittlerweile auf das iTAN-Verfahren, bei dem vom Nutzer eine ganz bestimmte TAN abgefragt wird. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum zeigten jetzt, dass sich auch dieser Ansatz leicht überlisten lässt.

    11.11.200531 Kommentare
  3. Postbank: Indizierte TAN gegen Phishing

    Die Postbank will Betrügern im Internet mit der indizierten Transaktionsnummer (iTAN) das Handwerk legen. Während die Bank heute eine beliebige TAN aus der Liste akzeptiert, gibt sie dem Kunden ab sofort den Einsatz einer bestimmten TAN vor. Selbst wenn die Betrüger in Besitz dieser iTAN gelangen, ist sie wertlos, denn bei der nächsten Online-Buchung verlangt der Bankrechner eine andere iTAN.

    08.08.200543 Kommentare
  1. WISO: T-Online unterläuft Sicherheitshinweise der Banken

    Kunden, die den Bezahlservice "Online-Überweisung" von T-Online in Webshops nutzen, verstoßen dabei gegen die Geschäftsbedingungen von Banken und riskieren, in Missbrauchsfällen für Schäden voll zu haften. Das berichtet das ZDF-Wirtschaftsmagazin "WISO" vorab zu seiner Sendung am Montag, dem 21. März 2005, 19.25 Uhr.

    21.03.20058 Kommentare
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