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Smart Light

Smart Light Lamps sind mehr als nur Leuchtmittel. Sie dienen in Kombination mit einem Computer als Schnittstelle zwischen der virtuellen und der physischen Welt – etwa, indem sie dumme Objekte aus Holz in interaktive Displays verwandeln, zum Beispiel einen Würfel zur Uhr machen oder einen Tisch zu einer digitalen Arbeitsoberfläche.

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Das Trådfri-Set von Ikea (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch

Ikeas eigenes Beleuchtungssystem Trådfri ist einfach einzurichten und kann ohne Internetverbindung verwendet werden. Das macht es zu einem sehr sicheren Smart-Home-System - das optionale Gateway dient nur Komfortfunktionen. Wer trotzdem basteln möchte, kann dies dank Home Assistant dennoch tun.
178 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner
Die Area-Lampe wird mit zwei Fingern gesteuert. (Bild: Dreipuls) (Dreipuls)

Dreipuls Area: Licht auf Fingerzeig

Die Dresdner Designer von Dreipuls haben mit der Area eine auf Bewegungen reagierende LED-Leuchtleiste entwickelt. Damit lässt sich Lichtgitarre spielen, primär ist die Lampe aber für Regale und Möbel in privaten oder geschäftlichen Inneneinrichtungen gedacht.