Smart Home: Ikea bekommt Homekit-Unterstützung für Trådfri nicht fertig

Ikea hat nun schon zum zweiten Mal die Einführung von Homekit bei seiner Trådfri-Smart-Lighting-Produktreihe verschoben. Offenbar gibt es beim Update technische Schwierigkeiten, weshalb es gestoppt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Gibt es nun ein Update für Trådfri oder nicht?
Gibt es nun ein Update für Trådfri oder nicht? (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Trådfri-Smart-Lighting-Produktreihe von Ikea sollte eigentlich durch ein Softwareupdate mit Apples Homekit kompatibel gemacht werden. Wie das Blog Smartdroid schreibt, begann Ikea zwar mit der Verteilung des Updates, um der Plattform die Unterstützung für Apples Smart-Home-Plattform sowie Amazons Alexa zu liefern, doch nun gab es offenbar technische Schwierigkeiten bei vielen Benutzern. Ikea berichtete darüber im hauseigenen Blog.

Dies ist das zweite Mal, dass sich Ikea bei Trådfri-Besitzern entschuldigen muss, die auf die Homekit-Kompatibilität warten. Bereits im August 2017 hatte das Unternehmen den Kunden mitgeteilt, dass das Update bereitstünde, zog die Mitteilung jedoch später zurück.

Seit Mai verspricht Ikea die Homekit-Unterstützung für die vernetzte Heimbeleuchtung. Das System wurde ursprünglich im September 2016 angekündigt und umfasst LED-Leuchtmittel, Leuchtfelder, einen vernetzten Bewegungsmelder sowie ein Gateway.

Die Trådfri-Leuchten können bereits über das Philips-Hue-System ferngesteuert werden. Wann ein neuer Versuch für ein Update unternommen wird, ist noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kochschinken 16. Okt 2017

Ich konnte meine Lampen über einen kleinen Trick sehr wohl mit der Hue Bridge koppeln und...

BZE1887 15. Okt 2017

Die Homekit Unterstützung ist in der 44 KW geplant. Rein zufällig wird dann auch das...

Daepilin 13. Okt 2017

das sind dann aber schon rgb... ne normale, weiße hue e27 kostet 17¤, oft sogar etwas...

dxp 13. Okt 2017

+1



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Militär
China gelingt Durchbruch bei Abwehr von Hyperschallraketen

Das Shanghai Institute of Mechanical and Electrical Engineering hat einen Durchbruch bei der Erforschung eines Abwehrsystems für Hyperschallwaffen erzielt.

Militär: China gelingt Durchbruch bei Abwehr von Hyperschallraketen
Artikel
  1. T-1000: Roboter aus Metall kann sich verflüssigen
    T-1000
    Roboter aus Metall kann sich verflüssigen

    Ein Team aus den USA und China hat einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig und zurück ändern kann.

  2. Elektroauto: BMW baut manuelle Akkukonditionierung ein
    Elektroauto
    BMW baut manuelle Akkukonditionierung ein

    BMW bringt im Frühjahr 2023 Upgrades seiner E-Autos auf den Markt, darunter ein geändertes Wärmemanagementsystem für den Akku des BMW iX.

  3. Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
    Virtualisieren mit Windows, Teil 3
    Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

    Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
    Eine Anleitung von Holger Voges

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PCGH Cyber Week - Rabatte bis 50% • Acer Predator 32" WQHD 170Hz 529€ • MindStar-Tiefstpreise: MSI RTX 4090 1.982€, Sapphire RX 7900 XT 939€ • Philips Hue bis -50% • Asus Gaming-Laptops bis -25% • XFX Radeon RX 7900 XTX 1.199€ • Kingston 2TB 112,90€ • Nanoleaf bis -25% [Werbung]
    •  /