Dirigera: Ikea plant Smart-Home-Hub mit Matter-Integration

Bevor ein neuer Smart-Home-Hub auf den Markt kommt, hat Ikea den Preis für das Trådfri-Gateway angehoben.

Artikel veröffentlicht am ,
Dirigera heißt der kommende Smart-Home-Hub von Ikea.
Dirigera heißt der kommende Smart-Home-Hub von Ikea. (Bild: Ikea)

Ikea hat angekündigt, dass das Trådfri-Gateway als Smart-Home-Hub bald abgelöst wird. Im Oktober 2022 will Ikea den neuen Smart-Home-Hub mit der Bezeichnung Dirigera auf den Markt bringen. Dieser wird dann kompatibel zum neuen Smart-Home-Standard Matter sein. Parallel dazu ist auch eine neue Smart-Home-App von Ikea geplant. Ikea machte noch keine Angaben dazu, welchen Preis das Unternehmen für den Dirigera-Hub verlangen wird.

Stellenmarkt
  1. Prozess-Ingenieur Automatisierung (m/w/d)
    Sutco RecyclingTechnik GmbH, Bergisch Gladbach
  2. Entwicklungsingenieur (m/w/d) Sensoren & Laser Senior für industrielle Bildverarbeitung
    Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg
Detailsuche

Zuletzt hatte Ikea im April 2022 den Preis für das Trådfri-Gateway angehoben. Zuvor kostete es 40 Euro, nun müssen Kunden dafür 50 Euro bezahlen. Das ist bereits die zweite Preiserhöhung innerhalb eines Monats. Bereits im März 2022 hatte Ikea den Preis für das Trådfri-Gateway verdoppelt - zuvor gab es den Smart-Home-Hub für 20 Euro.

Noch im Sommer 2020 wurde der Preis für das Trådfri-Gateway von 30 Euro auf 20 Euro gesenkt.

Neue Smart-Home-App von Ikea geplant

Auf der Ikea-Webseite wird das Trådfri-Gateway mit dem Hinweis angeboten, dass es "nur noch kurze Zeit erhältlich" sei. Es ist nicht bekannt, wie lange Ikea den bisherigen Smart-Home-Hub noch anbieten will.

Golem Karrierewelt
  1. LDAP Identitätsmanagement Fundamentals: virtueller Drei-Tage-Workshop
    18.-20.07.2022, Virtuell
  2. DP-203 Data Engineering on Microsoft Azure virtueller Vier-Tage-Workshop
    12.-15.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Wenn Ikea im Oktober 2022 mit dem Verkauf des Smart-Home-Hubs Dirigera beginnt, ist auch geplant, eine grundlegend überarbeitete Smart-Home-App anzubieten. Ikea setzt sich zum Ziel, dass Dirigera mehr Produktgruppen unterstützen und noch mehr Produkte einbinden kann als Trådfri-Gateway. Dabei soll alles einfacher bedienbar sein.

"Bei der Entwicklung von Dirigera und der neuen App hatten wir stets ein Ziel vor Augen: den Einbindungsprozess für neue smarte Ikea-Produkte in das Smart-Home-Netzwerk nutzerfreundlicher gestalten. Wir habe außerdem weitere Personalisierungsoptionen hinzugefügt, wie zum Beispiel das Erstellen verschiedener Szenen mit voreingestellten Funktionen der smarten Produkte für verschiedene Aktivitäten und Momente im Zuhause", sagt Rebecca Töreman, Business Leaderin bei Ikea of Sweden.

  • Smart-Home-Hub Dirigera (Bild: Ikea)
  • Smart-Home-Hub Dirigera (Bild: Ikea)
  • Smart-Home-Hub Dirigera (Bild: Ikea)
Smart-Home-Hub Dirigera (Bild: Ikea)

Ikea gibt an, dass Kunden "weiterhin das Trådfri-Gateway und die aktuelle App verwenden" können. Bereits gekaufte smarte Produkte von Ikea sollen sich problemlos mit dem neuen Dirigera-Hub nutzen lassen. Im Sommer 2023 will Ikea die Möglichkeit anbieten, das Smart Home auch von unterwegs aus steuern zu können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


thepatrix 27. Mai 2022 / Themenstart

Echt schade! Ich hätte mir eine "glänzende Integration" gewünscht. Das macht für mich...

M.P. 26. Mai 2022 / Themenstart

It's a matter of security - ganz bestimmt ;-)

M.P. 26. Mai 2022 / Themenstart

Suche mal mit dem Schlagwort "Matter" im Internet nach Informationen zum neuen...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
SFConservancy
Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen

Ähnlich wie schon vor Jahrzehnten mit Sourceforge sollen Open-Source-Projekte nun auch Github verlassen.

SFConservancy: Open-Source-Entwickler sollen Github wegen Copilot verlassen
Artikel
  1. Wärmeversorgung: Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand
    Wärmeversorgung
    Berlin baut Thermoskanne gegen Gasnotstand

    Der Versorger Vattenfall baut in Berlin einen riesigen Warmwasserspeicher, um Häuser im Winter heizen zu können. Das könnte beim möglichen Gasnotstand helfen.

  2. Wilhelm.tel: Das kann die Telekom gar nicht so schnell nachmachen
    Wilhelm.tel
    Das kann die Telekom gar nicht so schnell nachmachen

    Der streitbare Wilhelm.tel-Chef Theo Weirich hat seine Infrastruktur für die Telekom geöffnet. Damit werde das eigene FTTH-Netz aber nicht entwertet.

  3. Chrome OS Flex: Das Apple Chromebook
    Chrome OS Flex
    Das Apple Chromebook

    Ein zehn Jahre altes Notebook lässt sich mit Chrome OS Flex wieder flott machen. Wir haben Googles Betriebssystem ausprobiert und waren begeistert.
    Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 949€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • Cooler Master 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ • Asus RX 6900 XT OC günstig wie nie: 1.049€ • Mindstar (Gigabyte RTX 3060 399€) • Galaxy Watch3 45 mm 119€ [Werbung]
    •  /