Entwickler von Doge arbeiten an einer Software, die Entlassungen vereinfacht. Andere Mitglieder weigern sich, den Abbau kritischer Dienste voranzutreiben.
Mitarbeiter einer US-Bundesbehörde wurden am sogenannten "Return to Office"-Tag mit einem manipulierten Video konfrontiert. Auf zahlreichen Displays lief ein KI-Video.
"Die Menschheit ist dumm, aber wir wissen, wie's geht!" So denkt eine einflussreiche Gruppe um Elon Musk. "Tescreal" beschreibt diese bedrohlichen Strömungen.
Weil Faktenchecker auf X eine Aussage von Donald Trump korrigiert haben, wirft Elon Musk nicht-US-amerikanischen Regierungen und Medien vor, das System zu manipulieren.
Laut dem Weißen Haus ist Elon Musk kein Mitarbeiter des Department of Government Efficiency und soll auch keine Befugnis haben, Entscheidungen zu treffen.
Wer auf X einen Link zur Kontaktaufnahme via Signal teilen will, kommt derzeit nicht weit. Egal, ob öffentlich oder privat: Die Links werden blockiert.
Doge rühmt sich mit fragwürdigen Zahlen, durch die US-Steuerzahler Milliarden US-Dollar gespart haben sollen. Gleichzeitig verdoppelt es die eigenen Ausgaben.
Wie üblich bei Musks Vorhaben musste die Bereitstellung der Doge-Webseite wohl mal wieder schnell gehen. Anonyme wollen "Tonnen von Fehlern" entdeckt haben.
Update Ein hochrangiger Angestellter des USDS gibt wegen Doge seinen Posten auf. Ein Mitglied von Elon Musks Team hingegen ist nach Rassismusvorwürfen wieder zurück.