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Soziales Netzwerk: Musk vermutet Cyberangriff auf X aus der Ukraine

Elon Musk berichtet von einer Cyberattacke auf X. Auch Tesla-Niederlassungen und Autos sind Ziel von Angriffen.
/ Andreas Donath
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Cyberattacke auf Kurznachrichtendienst X gemeldet (Bild: KI-generiert mit Grok)
Cyberattacke auf Kurznachrichtendienst X gemeldet Bild: KI-generiert mit Grok

Elon Musk hat einen " massiven " Cyberangriff auf seine Plattform X gemeldet. Es sei von einem Angriff von IP-Adressen in der Ukraine(öffnet im neuen Fenster) auszugehen, sagte Musk in einem Interview mit Fox Business(öffnet im neuen Fenster) .

Zudem schrieb er(öffnet im neuen Fenster) : "Es gab (gibt immer noch) einen massiven Cyberangriff auf X." Die Plattform sei zwar regelmäßig Angriffen ausgesetzt, dieser Fall habe jedoch "eine Menge Ressourcen" in Anspruch genommen, was darauf hindeute, dass "entweder eine große, koordinierte Gruppe und/oder ein Land beteiligt" seien.

Am Montagmorgen kam es zu regelmäßigen Ausfällen auf X. Teilweise konnten keine Seiten angezeigt werden, auch ein Login war nicht immer möglich. Details zu den Methoden, die bei dem Angriff zum Einsatz kamen, wurden bisher nicht bekannt gegeben.

Musks Unternehmen stehen derzeit genau wie der Unternehmer und selbsternannte Politiker ohne Mandat in der Kritik. Die kanadische Provinz Ontario kündigte ihren Vertrag mit dem Satellitennetzwerk Starlink. Die italienische Regierung hat Bedenken, einen 1,5-Milliarden-Euro-Vertrag mit Starlink abzuschließen. Das Telekommunikationsunternehmen America Movil beendete die Zusammenarbeit mit Starlink.

Zudem gibt es Proteste vor Tesla-Geschäften, einen Brandanschlag in Frankreich und sich distanzierende Kunden sowie einen massiv einbrechenden Umsatz mit Tesla-Fahrzeugen.

Musk gab an, dass diese Proteste von mehreren wohlhabenden Einzelpersonen finanziell unterstützt würden, darunter der linksgerichtete Milliardär George Soros und der Linkedin-Mitbegründer Reid Hoffman. Beweise legte Musk nicht vor.


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