Das iPhone-Lookalike von Mrwhosetheboss und DIY Perks wiegt über 150 Kilo, kommt mit einem selbst laminierten OLED-Bildschirm und kostet ca. 70.000 US-Dollar.
Numpy ist eines der mächtigsten Python-Werkzeuge für Datenanalyse. Dieser Leitfaden ist perfekt für alle, die ohne große Mathekenntnisse loslegen wollen.
Der Spacemit K1 steckt in Notebooks, acht RISC-V-Kerne versprechen ordentliche Leistung. Ob der Chip das Versprechen hält, zeigt unser Test des Banana Pi BPI-F3.
DIY-KI Auch größere KI-Modelle können auf kleiner Hardware laufen. Wir erklären die Techniken, mit denen Metas Llama 2 auf den Raspberry Pi kommt, und zeigen: Die Praxis ist kompliziert.
Der 3D-Drucker des Youtubers Creative Mindstorms druckt Pixelart-Bilder mit 1x1-Legosteinen - basierend auf Bildern, die von einer KI erstellt und aufbereitet wurden.
Die Cray-C90-Armbanduhr basiert auf einem FPGA-Board, auf dem ein Cray-CPU-Kern mit 105 MHz läuft. Die Zeit kann auch abgelesen werden - einfach ist das aber nicht.
Wird ein Pixel mit Drittanbieterteilen bei Google zur Reparatur einschickt, kann es einbehalten werden - glücklicherweise aber offenbar nur in den USA.
Das Inkplate 6 Motion ist ein E-Paper-Display mit Einplatinenrechner, der mit zahlreichen Sensoren und Anschlüssen kommt. Die Bildrate soll relativ hoch sein.
Algorithmus des Monats Einfach und doch allgegenwärtig: Rückgekoppelte Schieberegister sind integraler Bestandteil vieler Kommunikationssysteme. Dabei sind sie noch immer mysteriös.
Erste Gerüchte gab es schon lange, jetzt ist es offiziell: Die Raspberry Pi Ltd. geht an die Londoner Börse. Das soll viel Geld für neue Projekte bringen.
Immer nur PLA oder PETG zu drucken, kann eintönig werden. Daher haben wir verschiedene 3D-Druck-Filamente ausprobiert - mit durchwachsenen Ergebnissen.