3D-Druck - Leicht gemacht?: Rampe entworfen, Knödel rausgekommen

Wir hatten einen holprigen Start, mein 3D-Drucker und ich. Jetzt wollen wir richtig loslegen: mit selbstkreierten Modellen. Umso enttäuschender, dass erst mal nur Knödel rauskommen.

Ein Erfahrungsbericht von Nico Ruch veröffentlicht am
Mit diesem Knödel hätte ich wenigstens was anfangen können.
Mit diesem Knödel hätte ich wenigstens was anfangen können. (Bild: Pixabay)

Schon als ich über die Anschaffung eines 3D-Druckers nachgedacht habe, war für mich klar: Ich möchte eigene Modelle drucken können. Entweder weil bestimmte Gegenstände defekt sind und ein Ersatz nicht mehr verfügbar oder unverhältnismäßig teuer ist. Oder weil ich Lösungen möchte, die es so nicht gibt. Nachdem ich mich mit dem 3D-Drucker vertraut und erste Erfahrungen damit gemacht habe (g+), geht es nun an diese eigenen Modelle.

Damit der Drucker etwas drucken kann, benötigt er eine 3D-Druckdatei. Es gibt diverse Dateiformate, auf den Plattformen zum Austausch oder Kauf der Dateien dominieren .stl, .stp und .obj. Die Software der 3D-Drucker kommt in den meisten Fällen mit recht vielen Formaten zurecht. Andernfalls gibt es allerhand Konvertierungssoftware sowohl on- als auch offline.


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