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DIY-Laptop: Framework Laptop bekommt ein hochauflösendes 120-Hz-Panel

Framework bringt zudem neue Mainboards mit Intels aktuellen Mobil-CPUs heraus. Ältere Modelle werden dafür günstiger.
/ Oliver Nickel
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Das Chassis des Framework Laptop kann auch einfach mit dem neuen Mainboard aufgerüstet werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Chassis des Framework Laptop kann auch einfach mit dem neuen Mainboard aufgerüstet werden. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Der Framework Laptop kann künftig mit einem neuen Mainboard bestellt werden(öffnet im neuen Fenster) . Auf diesem sind Intels aktuelle Meteor-Lake-H-Chips unter dem Markennamen Core Ultra verbaut. Außerdem bietet Framework ein höherauflösendes Display(öffnet im neuen Fenster) mit einer Auflösung von 2.880 x 1.920 Pixeln und 120 Hz Bildfrequenz an. Das Panel soll mit maximal 500 cd/m² hell leuchten und ein für IPS typisches Kontrastverhältnis von 1.500:1 aufweisen.

Wie die meisten Teile des Framework Laptops (Test) kann das Display als einzelnes Teil gekauft werden. Mit einigen Handgriffen lässt es sich in einen vorhandenen Laptop einbauen. Aktuell kann das Panel vorbestellt werden. Es kostet 300 Euro und ist mit der AMD- oder Intel-Version des Framework Laptop 13 kompatibel.

Mainboard einzeln oder als DIY-Kit

Die neuen Intel-Versionen werden mit Core Ultra 5 125H, Core Ultra 7 155H oder Core Ultra 7 165H ausgestattet. Wie bei anderen Framework-Geräten kann das Mainboard auch einzeln als Upgrade-Kit gekauft werden. Kunden können dann ihren eigenen RAM und Massenspeicher mitbringen oder gleich ihr bisher genutztes Laptop-Chassis verwenden.

Als Komplettpaket kostet der neue Framework Laptop 13 ab 1.250 Euro. Dafür gibt es 8 GByte RAM und eine 256-GByte-SSD. Das System unterstützt maximal 96 GByte DDR5-Arbeitsspeicher. Den können User über den Framework Marketplace oder andere Bezugsquellen dazukaufen, wenn nötig.

Parallel dazu will der Hersteller den Preis der AMD-Ryzen-Version und der älteren Notebooks mit Intels 13th-Gen-Prozessoren senken. Die DIY-Version mit Ryzen-7040-CPU startet ab 950 US-Dollar. Die DIY-Version, die von Usern zusammengebaut werden muss, startet ab 800 US-Dollar. Die älteren Notebooks sollten ebenfalls mit dem hochauflösenden Display und anderer Hardware kompatibel sein.


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