Die Apotheker werfen dem Bundesgesundheitsministerium vor, auf schockierende Weise den "Interessen der Großkonzerne" nachzukommen. Es geht um die Sicherheit bei Apps für das E-Rezept.
Ein Hacker bietet 344.000 Datensätze des Berliner Tonerdumping-Shops zum Verkauf an. Der Händler kann einen Datenabfluss derzeit weder bestätigen noch ausschließen.
Ein in Kanada verurteilter Ransomware-Hacker muss für vier Jahre ins Gefängnis und 860.000 Dollar Entschädigung zahlen. In den USA drohen ihm weitere Strafen.
Wie die französische Arbeitsagentur mitteilt, konnten die Angreifer bei der Attacke persönliche Daten abgreifen - darunter Namen, Rufnummern, Adressen und mehr.
Mit zunehmender Vernetzung stoßen traditionelle Sicherheitskonzepte an ihre Grenzen. Die Golem Karrierewelt stellt Workshops bereit, die moderne Sicherheitsframeworks wie Zero Trust und Pentesting einführen.
Im Februar hat Varta wegen eines Cyberangriffs seine Produktion angehalten. Der Hersteller produziert zwar nun wieder, ist aber weiterhin nur eingeschränkt erreichbar.
Bei den Apothekern liegen die Nerven blank, weil seit mehreren Tagen jeweils stundenlang das Abrufen der E-Rezepte nicht funktioniert. Die Gematik gibt die Schuldzuweisung weiter.
Ein Forscher hat einen Weg gefunden, über Github Actions Password-Spraying-Angriffe auszuführen. Anwender können sich durch sichere Passwörter schützen.
Wer den Fernzugriff für seine Fritzbox aktiviert hat, findet im Protokoll derzeit womöglich fehlgeschlagene Anmeldeversuche vor. Ein Problem ist das in der Regel nicht.
Rund 65.000 im Darknet veröffentlichte Datenobjekte hat das Schweizer Bundesamt für Cybersicherheit als relevant eingestuft - ein Teil davon enthält sensible Informationen.
Cloud-Technologien prägen die Technologielandschaft entscheidend. Diese Kurse der Golem Karrierewelt vermitteln essenzielle Fähigkeiten zur Container-Orchestrierung, Cloud Competence und Konfigurationsmanagement.
Dass der Verteidigungsminister beim Taurus-Leak von einer Desinformationskampagne spricht, geht am Thema vorbei: Es fehlt an den entscheidenden Stellen einfach an IT-Sicherheitswissen.
/39Kommentare/Ein IMHO von Caroline Krohn und Manuel Atug
Schon Anfang Februar ist das Lippstädter Dreifaltigkeits-Hospital Ziel eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist klar: Die Hacker haben Daten abgegriffen.
Erst kürzlich hat das US-Außenministerium hohe Kopfgelder auf ALPHV-Mitglieder ausgesetzt. Nun hat das FBI erneut eine Tor-Webseite der Hacker übernommen.
Die Bewertungsorganisation Euro NCAP fordert von Autoherstellern, dass sie bis 2026 physische Knöpfe in Fahrzeugen verbauen, andernfalls droht eine Abwertung.
Dabei sollen Befehle, Berichte, Anweisungen und andere sensible Dokumente von Serversystemen des russischen Verteidigungsministeriums abgegriffen worden sein.
Schon seit August 2023 hat Microsoft wohl gewusst, dass eine erst kürzlich gepatchte Zero-Day-Schwachstelle in Windows von prominenten Hackern aktiv ausgenutzt wird.
Die Ransomwaregruppe Mogilevich ist offenkundig keine. Auf ihrer Datenleckseite erklärt die Gruppe, wie ihr eine Betrugsmasche mehr als 100.000 Dollar einbrachte.
Die Herausforderung, KI innovativ einzusetzen und gleichzeitig Datenschutzbestimmungen zu beachten, ist für viele Unternehmen eine zentrale Aufgabe. Ein spezialisierter Online-Workshop bietet praktikable Ansätze.
Russische Medien haben ein angeblich abgefangenes Gespräch innerhalb der deutschen Luftwaffe über den Einsatz deutscher Taurus-Raketen in der Ukraine veröffentlicht.
Fortgeschrittene Authentifizierungstechniken wie PKI, FIDO und WebAuthn sind unerlässlich, um sensible Daten bei Online-Transaktionen zu schützen. Die Golem Karrierewelt stellt diese Technologien in speziellen Workshops vor.
Nokia wolle mehr solcher Aufträge von "sogenannten Hochrisiko-Vendoren gewinnen, die Open RAN nicht akzeptieren", erklärte Tommi Uitto. Doch der Telekom-Chef hat etwas anderes gesagt.
Ein angeblich gutmütiger Hacker hat auf zahlreichen 3D-Druckern von Anycubic eine Textdatei platziert, in der er vor einer kritischen Schwachstelle warnt.
Update Einer Studie zufolge ignorieren rund zwei Drittel aller deutschen Angestellten am Arbeitsplatz bewusst gängige Sicherheitspraktiken - meistens aus reiner Bequemlichkeit.
Update Die Hackergruppe Mogilevich bietet im Darknet Daten von Epic Games im Umfang von 189 GByte zum Verkauf an. Zweifel an dem Angebot sind jedoch angebracht.