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Blink

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Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen. (Bild: Opera) (Opera)

Auf Chromium-Basis: Opera 26 stabil für Linux

Der Opera-Browser auf Chromium-Basis steht nun auch stabil für Linux bereit. Zudem dürfen Distributionen die Binärdateien neu packen und selbst weiterreichen. Die Funktionen der Browser sind unter Windows, Mac OS X und Linux die gleichen.
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Google veröffentlicht grobe Roadmap für Blink. (Bild: Google) (Google)

Blink: Was Google 2014 fürs Web plant

Googles Web Platform Team hat eine grobe Roadmap für die in Chrome genutzte HTML-Rendering-Engine Blink für 2014 vorgelegt. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Thema Mobile, aber auch Themen wie Responsive Images und Service Worker.
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Qt 5.2 Beta läuft mit Android, iOS und Blackberry 10. (Bild: Digia) (Digia)

Frameworks: Qt 5.2 Beta läuft überall

Die Beta von Qt 5.2 bringt neben der Unterstützung für Android und iOS auch eine für Blackberry 10. Entwickler können ihre Apps künftig für sämtliche gängigen Plattformen erstellen. Zahlreiche neue Bibliotheken runden die Vorabversion von Qt 5.2 ab.
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Qt 5.2 Alpha erschienen (Bild: Digia) (Digia)

Framework: Qt 5.2 Alpha veröffentlicht

Mit der Alpha von Qt 5.2 werden erstmals Android sowie iOS voll unterstützt. Der QML-Stack erhielt einen neuen Renderer und ist nun unabhängig von Googles V8. Die finale Version soll Ende November zusammen mit dem QtCreator 3.0 erscheinen.
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Chrome 28 unterstützt Rich Notifications. (Bild: Google) (Google)

Google-Browser: Chrome 28 mit Blink veröffentlicht

Google hat mit Chrome 28 die erste Version seines Browsers mit der neuen Rendering-Engine Blink veröffentlicht. Die neue Version enthält weitere Neuerungen und ermöglicht Web-Apps unter anderem, sich per Desktopbenachrichtigung beim Nutzer zu melden.
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Chrome 28 Beta für Android mit Fullscreen-API (Bild: Google) (Google)

Chrome 28 Beta: Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.
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