Erstmals wurden die Archivdaten des Hubble-Weltraumteleskops systematisch nach Anomalien durchsucht. Einige lassen sich erklären, andere sind unbekannt.
Nach Berechnungen über 20 Jahre hinweg auf Millionen Computern wurden in Milliarden von Datenreihen 100 Signale ausgemacht, die von Außerirdischen stammen könnten und nun überprüft werden.
Golem hat einige der Raumfahrtereignisse für 2026 zusammengestellt. Es geht zum Mars, in die erdnahe Umlaufbahn, und der Blick wird ins tiefe Weltall gerichtet.
Astronomen haben vermutlich zwei Asteroiden bei ihrer Kollision in einem nahen Sternensystem beobachtet. Dies wirft auch Licht auf das Verschwinden eines vermeintlichen Gasriesen.
Viele Wissenschaftler glauben an die Existenz der dunklen Materie in unserem Universum. Einen Beweis gibt es bis jetzt nicht. Hat sich das nun geändert?
Erste Beobachtungen mit dem größten Instrument zur Vermessung des Südhimmels waren erfolgreich. Dunkle Materie und Sternenentstehungen werden erforscht.
Ein Drittel der Starlink-Satelliten taucht auf Aufnahmen von Radioteleskopen auf. Die Sitzung dauerte nur Stunden und gefährdet zukünftige Forschungsergebnisse.
Die bisher bekannten schwarzen Löcher werden von Sternen umkreist. Mit Glück und jahrelangen Beobachtungen haben Forscher erstmals eines ohne Begleiter gefunden.
Hubble konnte so viele Ringe in einer Galaxie bestätigen wie kein Teleskop zuvor. Die Entdeckung stimmt mit der Entstehungstheorie von Ringgalaxien überein.
Mit der Pandora-Mission will die Nasa mindestens 20 Exoplaneten untersuchen. Das Raumfahrzeug wird die Fähigkeiten vom Weltraumteleskop JWST erweitern.
Die Nasa hat einen 3D-Animationsflug durch die Säulen der Schöpfung veröffentlicht. Dabei sind die Daten zweier Weltraumteleskope miteinander kombiniert worden.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb ist ein Exoplanet in einer Entfernung von 41 Lichtjahren untersucht worden. Seine Atmosphäre scheint überwiegend aus CO₂ oder CO zu bestehen.
Das Weltraumteleskop James Webb hat die Ränder des Pferdekopfnebels näher beleuchtet. Die Wechselwirkung zwischen Strahlung und interstellarer Materie lässt sich hier besonders gut untersuchen.
Mit dem Gaia-Weltraumteleskop der Esa wurde das massereichste schlafende schwarze Loch in der Nähe unserer Erde entdeckt. Bisher wurden nur etwa 20 solcher Objekte entdeckt.
Mitarbeiter der Esa haben möglicherweise den ersten Magnetar außerhalb der Milchstraße entdeckt. Das Phänomen konnte durch flexibel einsetzbare Sonden untersucht werden.
Ein Forschungsteam vermutet, einen regenbogenartigen Effekt auf einem entfernten Exoplaneten entdeckt zu haben. Jedoch können erst weitere Weltraum-Missionen von der Esa oder der Nasa die Ergebnisse bestätigen.
Das Weltraumteleskop Hubble hat einen Teil der Taurus-Auriga-Region untersucht und dabei einen kräftigen Jet entdeckt, der aus einer Hülle aus Gas und Staub ausbricht: Ein neugeborener Stern kündigt sich damit im Weltall an.
Mit dem Weltraumteleskop James Webb wurde ein fehlendes Bindeglied von supermassereichen schwarzen Löchern im Weltall entdeckt. Die Forschungsgruppe nennt sie Baby-Quasare.
Auf den Zwergplaneten Eris und Makemake wurde Methan entdeckt. Die vom Weltraumteleskop James Webb entschlüsselte Zusammensetzung deutet auf geothermische Aktivitäten hin.