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Techcrunch

Condé Nast kauft angeblich Ars Technica

Kaufpreis soll 25 Millionen US-Dollar betragen. Der US-Verlag Condé Nast, dem auch Wired.com gehört, hat laut TechCrunch die Onlinepublikation Ars Technica gekauft. Ars Technica schreibt über Themen wie Hard- und Software sowie über Spiele und Netzpolitik und unterhält ein Forum.
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Aufregung um geheimes Daten-Sammel-Projekt von Mozilla

Firefox als Datensammler zur Verbesserung des Web? Mozilla plant ein geheimes Daten-Sammel-Projekt. Das berichtete zumindest Michael Arrington bei TechCrunch am Dienstag. Doch was Arrington als geheim betitelt, sei eher eine Idee in einem sehr frühen Stadium, rückte Mozilla-Chef John Lilly zurecht. Er bestätigte aber Überlegungen, Firefox zum Sammeln von Daten einzusetzen.
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Encyclopædia Britannica bietet Widgets und Twitter

Traditionelle Enzyklopädie macht ihre Inhalte über neue Webdienste zugänglich. Nachdem die klassischen gedruckten Enzyklopädien in den letzten Jahren immer mehr Boden gegenüber dem Online-Mitmachlexikon Wikipedia verloren haben, müssen sie sich jetzt etwas einfallen lassen, um ihre Position zu verteidigen. Die ehrwürdige Encyclopædia Britannica macht das mit neuen digitalen Angeboten.
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AOL kauft Sphere

Sphere führt relevante Inhalte in klassischen Onlinemedien und Blogs zusammen. Sphere verbindet Inhalte klassischer Medien mit passenden Artikeln in Blogs und anderen und gehört nun zu AOL. Knapp 70.000 Websites nutzen nach Angaben von Sphere deren Dienst.
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OpenSocial - Google will das Social-Web öffnen

Angeblich offenes API für Social-Network-Plattformen geplant. Angeblich wird Google am morgigen Donnerstag, dem 1. November 2007, sein Projekt "OpenSocial" vorstellen, eine offene Schnittstelle für Social-Networks. Applikationen, die für OpenSocial entwickelt werden, sollen auf allen Websites laufen, die die Schnittstelle unterstützen. Vorreiter Facebook setzt auf eine proprietäre Schnittstelle.
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Google kauft angeblich RSS-Dienst Feedburner

Kaufpreis soll bei 100 Millionen US-Dollar liegen. Feedburner hostet derzeit mehr als 721.000 RSS-Feeds für rund 422.000 Websites und soll für 100 Millionen US-Dollar an Google gehen, vermeldet Techcrunch. Eine entsprechende Meldung von Blogger Sam Sethi sei von einer nicht näher genannten Quelle bestätigt worden.
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Flickr soll angeblich Yahoo Photos ersetzen

Bericht: Yahoo Photos wird dichtgemacht, Nutzer sollen zu Flickr wechseln. Nachdem Yahoo 2005 die Fotocommunity Flickr übernommen hatte, rätselten viele, was nun mit Yahoos eigenem Dienst "Yahoo Photos" passieren wird. Auf einem Event haben Brad Garlinghouse von Yahoo und Stewart Butterfield (Mitbegründer von Flickr) nun die Pläne auf den Tisch gelegt, schreibt unter anderem Techcrunch. So soll Yahoo Photos in den nächsten Monaten zu Gunsten von Flickr geschlossen werden.
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Pandora schließt internationale Nutzer aus

Dienst verfügt derzeit nur über Lizenzen für die USA. Pandora bietet ein sehr persönliches Internetradio-Programm an, das auf den Musikgeschmack des Hörers abgestimmt ist. Von Beginn an stand der Dienst offiziell nur für die USA zur Verfügung, geprüft wurde dies nur über eine vom Nutzer angegebene Postleitzahl. Nun aber schränkt Pandora sein Streaming-Angebot auch anhand der IP-Adresse ein.
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"Kauft lieber CDs und rippt sie": Bill Gates mag kein DRM

Microsoft lud US-Blogger zum Plausch über Webstandards und anderes. Im Vorfeld der eigenen Webdesign-Konferenz Mix 07 hatte Microsoft einige Blogger zum Gespräch mit Bill Gates nach Redmond eingeladen. Laut TechCrunch-Blogger Michael Arrington hat der Microsoft-Mitgründer dabei auch über die "riesigen Probleme" heutiger DRM-Systeme gesprochen - und einstweilig das Rippen von legal erworbenen Musik-CDs empfohlen.
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YouTube: Urheberrechtsverletzungen mal umgekehrt

TechCrunch soll YouTube-Download-Dienst abschalten. Die mittlerweile zu Google gehörende Video-Community YouTube hat das Blog TechCrunch wegen Urheberrechtsverstößen abgemahnt. TechCrunch bietet wie auch andere eine Möglichkeit, bei YouTube veröffentlichte Videos herunterzuladen.
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Google kauft YouTube für 1,65 Milliarden US-Dollar

Google wird größter Videoplattform-Anbieter. Die Gerüchteküche irrte sich nicht: Google hat die Videoplattform YouTube übernommen. Der Kaufpreis liegt mit 1,65 Milliarden US-Dollar in Aktien sogar noch etwas höher als die ursprünglich kolportierten 1,6 Milliarden, von denen das Wall Street Journal, das Blog Techcrunch sowie die New York Times unter Berufung auf Insider berichteten.
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Kauft Google YouTube für 1,6 Milliarden US-Dollar?

Mit einem Schlag Marktführerschaft im Video-Communitybereich möglich. Google verhandelt derzeit angeblich mit der Video-Plattform YouTube über eine Übernahme, berichtete Ende letzten Woche zunächste das Blog Techcrunch, später dann auch das Wall Street Journal und die New York Times. Im Raum steht ein Kaufpreis von 1,6 Milliarden US-Dollar.
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