Abo
  • Services:

Condé Nast kauft angeblich Ars Technica

Kaufpreis soll 25 Millionen US-Dollar betragen

Der US-Verlag Condé Nast, dem auch Wired.com gehört, hat laut TechCrunch die Onlinepublikation Ars Technica gekauft. Ars Technica schreibt über Themen wie Hard- und Software sowie über Spiele und Netzpolitik und unterhält ein Forum.

Artikel veröffentlicht am ,

Ars Technica wurde 1998 von Ken Fisher gegründet und hat seinen Sitz in Massachusetts. Wie Techcrunch ohne Angaben von Quellen berichtet, soll die Website künftig Wired Digital zugeordnet werden, das zum Onlinebereich CondéNet des Verlags gehört.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. DRÄXLMAIER Group, Sachsenheim

Ebenfalls ohne Belege schreibt Techcrunch, dass der Kaufpreis bei rund 25 Millionen US-Dollar gelegen haben soll. Condé Nast hatte Wired.com im Jahr 2006 für diesen Betrag übernommen.

Die Zeitschrift Wired hatte Condé Nast bereits 1998 gekauft. In jüngster Zeit fand eine Konsolidierungswelle bei Onlinepublikationen statt. Für rund 1,8 Milliarden US-Dollar will der US-Fernsehsender CBS derweil CNet Networks übernehmen. Das Unternehmen betreibt zahlreiche Websites rund um das Thema IT, darunter CNet und News.com, ZDNet, GameSpot, mp3.com, MySimon und TechRepublic.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. ab 349€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Curunir 20. Mai 2008

Ahem... das hat Herr Fisher heute höchstselbst auf Ars geschrieben: http://arstechnica...

viompolocipse 19. Mai 2008

Hello my friends :) ;)


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    So spielt sich Cyberpunk 2077

    E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
    Von Peter Steinlechner


        •  /