Volkswagen kooperiert mit Google bei der Nutzung generativer KI-Funktionen in seine MyVW-Mobil-App. So können Autofahrer auch ohne Anleitung ihr Auto verstehen lernen.
Der TI-84-Grafikrechner lässt sich so modifizieren, dass das unauffällige Gerät mit ChatGPT interagieren kann. Die Sorge vor Täuschungsversuchen geht um.
Microsoft hat eine 20-jährige Abnahmeverpflichtung für Strom aus einem derzeit stillgelegten Kernreaktor unterzeichnet. Der Strom wird für KI benötigt.
GenAI revolutioniert die kreative Arbeit in der Bild-, Video- und Tonproduktion. Drei Intensiv-Workshops bieten einen umfassenden Einblick in die Anwendung für die Medienbearbeitung und das richtige Promptengineering.
Exchange-Server-Experte Thomas Stensitzki zeigt am heutigen Donnerstag, 19. September, um 16 Uhr auf Youtube, wie der Einsatz zukunftssicher gestaltet werden kann.
Die o1-Modelle sollen erst "nachdenken", dann antworten. Die ersten Ergebnisse sehen gut aus. Doch es gibt auch Fehler - und womöglich gefährliche Tipps.
Nichts - zumindest keine Erleichterung für Start-ups und kleine Unternehmen, die ohnehin mit Gesetzen überlastet sind. Aber vielleicht verhilft uns KI zu einer juristischen Utopie?
/6Kommentare//Ein Rant von Frank Wunderlich-Pfeiffer
OpenAI bringt mit dem Structured-Output-Feature eine verlässliche Möglichkeit, die Ausgabe einiger seiner Modelle zu strukturieren. Wir erklären, wie das funktioniert.
Hot Chips 44 GByte SRAM und 900.000 mit hoher Bandbreite verbundene Rechenkerne stoßen beim KI-Inferencing in Regionen vor, die für GPUs unerreichbar sind.