"Wir versuchen, wirklich offen zu sein, und dann leakt alles, was ich sage. Das ist ätzend", kritisiert der Meta-Chef in einem öffentlich gewordenen Meeting.
Anders als in den USA will Meta in Deutschland weiterhin Fakten auf seinen Netzwerken prüfen. Auch die Nutzungsbedingungen sind noch nicht aktualisiert.
Betroffen sind USB-Geräte, die das eSCL-Protokoll unterstützen, also vor allem Scanner, Multifunktionsdrucker und Faxgeräte. Das Update wurde pausiert.
Wer von einem Datenleck betroffen ist, muss keine besondere Beeinträchtigung nachweisen, um Schadensersatz zu erhalten. Doch viel Geld ist nicht zu erwarten.
Meta darf Nutzerdaten unterschiedlicher Dienste nicht ohne Zustimmung der Anwender zusammenführen - die Maßnahmen der vergangenen Jahre reichen dem Bundeskartellamt nun.
HPs neuer Druckertreiber Print AI startet mit Perfect Output: KI soll Inhalte von Webseiten besser für den Druck anordnen - was nach dem bekannten Lesemodus klingt.