Wenn alle Knoten (Peers) in einem Netz auf gleicher Ebene miteinander kommunizieren, spricht man auch von Peer-to-Peer (P2P). Jeder Knoten kann Dienste in Anspruch nehmen und sie zugleich auch zur Verfügung stellen, die klassische Client-Server-Topologie wird durchbrochen. Im Hinblick auf Ressourcen wie beispielsweise Bandbreite und Rechenleistung eröffnet der P2P-Ansatz neue Möglichkeiten, die sich bei weitem nicht auf den Tausch von Musik- und Filmdateien beschränken.
Unter anderem mit der Sperrung von Websites will die Schweizer Unterhaltungsindustrie gegen den illegalen Dateitausch über das Internet vorgehen. Sie hat bereits eine Liste mit Sperrkandidaten zusammengestellt.
Die vier Entwickler Feross Aboukhadijeh, Abi Raja, David Fisher und Sam Gerstenzang arbeiten gemeinsam an PeerCDN, einer neuen Generation von Content Delivery Network, das moderne Webtechnik nutzt und Daten von anderen Internetnutzern lädt.
Die Bittorrent Labs testen in einer geschlossenen Benutzergruppe ein neues Produkt: Bittorrent Sync. Es soll Cloud-Speichern wie Dropbox und Mega Konkurrenz machen und mehr Sicherheit bieten.
Die Redaktion von TorrentFreak will Beschäftigte der US-Filmindustrie beim illegalen Filesharing über Bittorrent erwischt haben und listet Titel und IP-Adressen auf.
Ein IT-Rechtsanwalt hält die Entscheidung des Landgerichts Hamburg gegen einen Retroshare-Nutzer für fragwürdig. Unklar bleibt, wie das Gericht von der mit OpenSSL verschlüsselten Kommunikation des P2P-Filesharingclients erfahren haben will.
Auch wer bei illegalem Filesharing Daten von anderen nur durchleitet, kann dafür verfolgt werden. Das hat das Landgericht Hamburg entschieden.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in Version 0.9.4 um eine dezentrale Alternative zum Domain-Name-System erweitert worden, dem GNU Alternative Domain System.
Die Sperrung eine Angebots wie Pirate Bay ist kein dauerhaftes Mittel gegen den Dateitausch über das Internet. Das zeigt ein Beispiel aus Großbritannien. Die Musikindustrie findet dennoch einen Dreh, aus dem Urteil einen Erfolg zu machen.
Über die Website Boxopus können Dateien aus Bittorrent direkt in die Dropbox des Anwenders gespeichert werden. Ein Umweg über den lokalen Rechner erfordert der Dienst nicht. Torrent-Websites können den Download in Boxopus als Option direkt anbieten. Damit ist ein recht hoher Grad von Anonymität beim Datendownload möglich.
Mit der Facebook-App Pipe können große Dateien übertragen werden - in Echtzeit über eine Peer-to-Peer-Verbindung. Zwischengeschaltete Server gibt es nur im Notfall.
In der Linux-Version der Videotelefoniesoftware Skype haben die Entwickler eine seit längerem bekannte Schwachstelle in der Bibliothek Libpng repariert.
Skype hat in seinem Netzwerk zahlreiche Linux-Server eingerichtet, die als Supernodes dienen. Sie sollen die Clients ersetzen, die bisher als Vermittlungsinstanz verwendet wurden.
Über eine Webseite können sowohl externe als auch interne IP-Adressen von Skype-Benutzern angezeigt werden. Vor allem Anwender, die NAT als Firewall nutzen, sind womöglich gefährdet.
Mit Deep Packet Inspection überwachen europäische Mobilfunk- und Festnetzbetreiber ihre Kunden, um Peer-to-Peer und Voice-over-IP auszubremsen oder zu blockieren. Laut der EU-Regulierungsstelle Berec wird damit die Netzneutralität verletzt.
Bittorrent überträgt am Freitag ein Metal-Konzert mittels Peer-to-Peer-Video-Livestreaming. Damit soll das Übertragungsprotokoll erneut getestet werden, diesmal sind Metal-Fans aufgerufen, massenhaft zuzuschauen.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet 0.9.1 bekommt eine VPN-Erweiterung, die über IPv4 und IPv6 tunneln kann. Gleichzeitig kann GNUnet per NAT zwischen den Protokollen übersetzen.
Eine Website demonstriert, was die Medienindustrie im Prinzip schon seit langem macht. Anhand der IP-Adresse zeigt Youhavedownloaded.com, ob diese Adresse bereits für Filesharing-Aktivitäten genutzt wurde.
Abmahnanwälte und Plattenfirmen seien "miese Schweine", die P2P-Filesharer verfolgen und die Bußgelder in Milliardenhöhe nicht einmal mit den Musikern teilen, meint der Hip-Hop-Musiker Jan Delay.
Einer Gruppe von Forschern ist es gelungen, eine Sicherheitslücke in Skype dazu auszunutzen, die IP-Adressen von Nutzern zu bestimmen und deren Ortswechsel zu beobachten. Das Verfahren kann auch dazu eingesetzt werden, Filesharing-Aktivitäten zu beobachten.
Die Musikindustrie hat 105 Millionen US-Dollar von dem Filesharingdienst Limewire erstritten. Limewire-Anwalt Joseph Baio machte die Unfähigkeit und Gier der Plattenbosse für die Misere der Major Labels verantwortlich.
Retroshare verbindet Instant-Messenger mit Dateiaustausch und lässt Nutzer über eine verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindung kommunizieren.
Wer heute schon digitale Inhalte illegal kopiert, wird das wohl auch in Zukunft tun. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers.
Der britische Internetprovider Virgin Media hat damit begonnen, den Upstream von P2P- und Usenet-Nutzern zeitweilig einzuschränken. Virgin Media begründet den Schritt damit, Einschränkungen wegen Bandbreitenmangels vermeiden zu wollen.
Alljoyn soll mobile Endgeräte über ein P2P-Netzwerk verbinden können, ohne dass Server benötigt werden. Entwickler Qualcomm hat Alljoyn unter die Apache-2.0-Lizenz gestellt.
Bram Cohen, Erfinder des P2P-Protokolls Bittorrent, arbeitet an einem neuen P2P-Protokoll für Live-Streaming. Noch ist sein neues Projekt nicht ganz fertig, Cohen zeigte die aktuelle Version aber in Aktion.
Mit Kio-Magnet für das virtuelle Dateisystem unter KDE soll es künftig möglich sein, auf Torrent-Links
Die Software Tribler unterstützt nun echtes dezentrales Filesharing inklusive Videostreaming. Die in dieser Woche veröffentlichte Version 5.4.1 macht Tracker und Torrent-Dateien unnötig - und filtert Spam aus.
Limewire muss bis Ende 2010 seinen Online-Musik-Store schließen. Der Musikdienst war erst im Juni 2010 gestartet worden. Ende Oktober 2010 hatte ein New Yorker Bezirksgericht die Schließung der Tauschbörse angeordnet.
Bittorrent Inc. hat einen neuen Chefstrategen. Shahi Ghanem war zuvor unter anderem als Präsident von DivX Inc. an dessen Aufbau, der Finanzierung und der Herstellung von Kontakten zur Filmindustrie beteiligt.
Der Künstler Aram Bartholl lädt mit seinem Projekt Dead Drops zum Peer-to-Peer-Filesharing ohne Internetverbindung ein. Er versenkt dazu USB-Sticks an öffentlichen Orten - und will zum Nachahmen animieren.
Ein halbes Jahr nach einem Urteil gegen Limewire hat ein New Yorker Gericht die Schließung der Tauschbörse angeordnet. Das bezieht sich allerdings nur auf den Dienst. Das Unternehmen Limewire bleibt nach eigenen Angaben bestehen.
Die Filesharing-Software µTorrent ist für den Mac in der stabilen Version 1.0 erschienen. Noch hat sie aber laut Bittorrent Inc. nicht alle aktuellen Funktionen der Windows-Variante.
Offensichtlich über falsch konfigurierte Peer-to-Peer-Software sind Daten von knapp 100 US-Unternehmen, Schulen und Behörden in Tauschbörsen gelangt. Die Aufsichtsbehörde Federal Trade Commission warnt, die personenbezogenen Daten könnten für Identitätsdiebstahl genutzt werden.
Der britische Provider Virgin Media will mit einer Software den Datenverkehr seiner Kunden durchforsten, um festzustellen, wie viele Dateien illegal getauscht werden. Datenschützer haben bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen den Einsatz der Schnüffelsoftware eingelegt.
Die Musikindustrie hat in Deutschland einen juristischen Sieg errungen. Eine Frau aus Bayern, deren Familie offenbar fast 1.000 Songdateien in Tauschbörsen angeboten hatte, muss 2.380 Euro Abmahnkosten zahlen.
Das sichere Peer-to-Peer-Framework GNUnet ist in der Version 0.8.1 erschienen. Die quelloffene Software ermöglicht laut den Entwicklern anonymes, zensur-resistentes Filesharing - das mit dem Versionsupdate beschleunigt wurde.
Mininova schaltet seine Bittorrent-Website weitgehend ab, um einem Gerichtsurteil nachzukommen. Es verpflichtet die Betreiber dazu, illegale Torrents zu entfernen. Andernfalls droht eine Strafe in Millionenhöhe.
Die Betreiber der Bittorrent-Trackers Pirate Bay haben heute angekündigt, dass sie ihren Tracker einstellen. Die technische Entwicklung habe sie überholt, sagen die Betreiber. Die Entwicklung des Bittorrent-Protokolls mache Tracking überflüssig.
Der US-Internetprovider Verizon will im Auftrag der Verbandes der US-Musikindustrie RIAA Warnschreiben an mutmaßliche Urheberrechtsverletzer verschicken.
Medizinstudenten nutzen spezielle Websites, um sich kostenlos Zugang zu teuren Artikeln aus Fachzeitschriften zu verschaffen. In einer Stichprobenuntersuchung konnten im Rahmen einer Studie mehr als 80 Prozent aller gesuchten Aufsätze gefunden werden.
Das schwedische Unternehmen Global Gaming Factory X hat erstmals finanzielle Schwierigkeiten zugegeben. Der Verkauf des Bittorrent-Trackers Pirate Bay scheint damit endgültig gescheitert.
Seit gestern ist Pirate Bay nicht erreichbar. Der Branchenverband der niederländischen Film- und Musikindustrie hat einen Provider angewiesen, den Datenverkehr des Bittorrent-Trackers zu sperren. Die Betreiber machen jedoch Probleme mit ihrem neuen Hoster für die Ausfälle mitverantwortlich.
Google hat am Freitagnachmittag (Ortszeit Kalifornien) den Bittorrent-Tracker Pirate Bay mehrere Stunden lang aus seinem Index entfernt. Der Grund war zunächst unklar. Außerdem war Pirate Bay am Freitag in den USA mehrere Stunden offline.
Intel-Entwickler Ylian Saint-Hilaire arbeitet an einer nur als "Mesh Networking Project" bezeichneten Peer-to-Peer-Technik, die die Verwaltung von Computern verändern soll. Die Computer in einem Netzwerk sollen sich dabei gegenseitig überwachen, selbst wenn sie heruntergefahren wurden.
UK Music verzichtet neuerdings auf die Forderung nach einer Three-Strikes-Lösung mit Internetsperren für Filesharer.
Joltid, das Unternehmen der Skype-Gründer, hat eBay wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Niklas Zennström und Janus Friis werfen dem Onlineauktionshaus vor, eine von ihnen entwickelte Software zu nutzen, obwohl sie eBay die Lizenz dazu entzogen haben. Die Klage gefährdet den Verkauf von Skype.
Die Aktie des schwedischen Unternehmens Global Gaming Factory X, das Pirate Bay kaufen wollte, ist vom Handel an der Börse ausgeschlossen worden. Das bedeutet, dass der Verkauf des Bittorrent-Trackers voraussichtlich nicht zustande kommt.
Am gestrigen Donnerstag sollte der Verkauf des Bittorrent-Trackers Pirate Bay abgeschlossen werden. Käufer Global Gaming Factory X fehlt jedoch das nötige Geld. Unternehmenschef Hans Pandeya hält jedoch an dem Kauf fest. Die GGF-Aktie bleibt weiterhin vom Handel ausgeschlossen.
Mininova soll innerhalb von drei Monaten alle Dateien, die auf urheberrechtlich geschütztes Material verweisen, entfernen, andernfalls droht eine Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro. Das entschied ein Gericht in Utrecht.
Das Tauziehen um den Bittorrent-Tracker Pirate Bay geht weiter: Ein schwedisches Gericht hat die Schließung angeordnet. Unterdessen hat die Vollzugsbehörde Kronofogden festgestellt, dass bei drei der vier verurteilten Betreiber kein Geld für Schadensersatzzahlungen zu holen ist.
Formate wie RSS oder Atom erlauben es, bequem zu überblicken, was sich auf Webseiten tut. Vor allem mit dem Aufkommen von Blogs, also einer Vielzahl unterschiedlicher Micromedien, kann die Technik ihre Vorzüge ausspielen und findet zunehmend Nutzer. Doch mit der Popularität kommen auch neue Probleme, vor allem für Website-Betreiber. RSS-Reader lesen die RSS- oder Atom-Feeds regelmäßig aus und verursachen ein nicht zu unterschätzendes Datenaufkommen. Die Peer-to-Peer-Technik FeedTree will hier Abhilfe schaffen und zugleich den Komfort für Nutzer erhöhen.
Mit dem noch in der Beta-Phase steckenden Project Neon will DivX Networks privaten Nutzern eine Möglichkeit geben, ihre eigenen Bilder, Videos und Musikdateien mit der Familie und ausgewählten Freunden unproblematisch auszutauschen. War es zuvor nur möglich, die Daten zu streamen, erlaubt die Filesharing-Software mittlerweile auch das Speichern beim Empfänger.
Die Peer-to-Peer-Suchmaschine YaCy macht Fortschritte. Ziel des Projektes ist es, die Internetsuche unabhängig von einem einzelnen Anbieter wie etwa Google, Yahoo oder Microsoft zu machen. Bei Yacy trägt daher jeder Nutzer - ähnlich wie bei Tauschbörsen - einen Teil zum Gesamtsystem bei. Der globale Suchindex setzt sich so aus den lokalen Suchindizes der Nutzer zusammen.
Wie erst jetzt bekannt wurde, forscht Microsoft schon seit längerem an einem dezentralen System zur Verteilung großer Dateien - landläufig als Peer-to-Peer bekannt. Das Projekt "Avalanche" soll dabei noch effektiver sein als Bittorrent.
Dass Musikfirmen weniger CDs verkaufen, liegt nicht allein daran, dass sich viele Nutzer Musik in Tauschbörsen besorgen. Und: Die Musikindustrie könnte neue Technologien wie Filesharing sogar nutzen, um neue Märkte zu erschließen. Das sind zwei der Schlussfolgerungen einer Studie mit dem Titel "Digitale Breitband-Angebote: Musik", die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht wurde.
Peer-to-Peer-Netze - insbesondere zum Tausch von Musik und Filmen - sind wohl ohne Frage eine der wesentlichen Wachstumskräfte für breitbandige Internetanschlüsse, die ohne zeitabhängige Abrechnung auskommen. Inwieweit sich das Konzept P2P ganz allgemein auch auf mobile Netze übertragen lässt, ist Thema eines Forschungsprojekts, das Siemens Communications zusammen mit der Universität Würzburg und der Universität Passau durchgeführt hat - schließlich suchen Netzbetreiber nach Möglichkeiten, den Traffic in ihren Netzen zu erhöhen, insbesondere im Hinblick auf UMTS. Zudem erschien mit MopiPhant jetzt eine eMule-Client für PocketPC.
Die Bertelsmann-Tochter Arvato startet über arvato mobile eine zentrale Internet-Download-Plattform mit einem dezentralen Netzwerk. Das Konzept soll P2P-Elemente mit einem kommerziellen Download-Angebot verbinden und alle Urheberrechte und sämtliche Regelwerke der einzelnen Lizenzgeber wahren.
Michael J. Freedman, Doktorand an der Universität New York, kündigte jetzt mit CoralCDN ein neues Peer-to-Peer-System zur Verbreitung von Web-Inhalten an. Anbieter von Inhalten nutzen dabei eine leicht modifizierte URL, Coral sorgt dann dafür, dass Nutzer die Daten immer von einem möglichst nahe gelegenen Knoten erhalten. So sollen sich vor allem kurzfristige Lastspitzen überstehen lassen.
Lytro hat seine Lichtfeldkamera vorgestellt, die 2012 in den Handel kommt. Ein Autofokus ist nicht vorhanden und auch unnötig, denn die Fotos können nach der Aufnahme per Mausklick auf jeden beliebigen Punkt des Bildes scharf gestellt werden.
(Lytro)
Napster Deutschland gehört jetzt dem Konkurrenten Rhapsody. Die Marke Napster soll wie beim Verkauf von Napster-USA bestehen bleiben. Rhapsody-Chef Jon Irwin schimpfte in dem Zusammenhang über Konkurrent Spotify.
(Napster)
Huawei hat das Update auf Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich für das Honour-Smartphone veröffentlicht. Eigentlich sollte das Update für das Smartphone schon vor vier Monaten erscheinen.
(Huawei Honour)
Von Gutscheinaktionen auf Groupon erhoffen sich Unternehmen einen Anschub für ihr Geschäft - doch oft enden sie im Fiasko. Groupon und die Händler geben sich gegenseitig die Schuld.
(Groupon)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Google Nexus 7 Kaufen)
Der Rucksack Rotation180° ermöglicht die Entnahme von Kamera und Objektiven, ohne dass er abgenommen werden muss. Die Lösung dafür ist eine Gürteltasche, die bei Bedarf aus dem Rucksack herausgezogen wird. Die Produktion des Rucksacks wird über Kickstarter finanziert.
(Fotorucksack)
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