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Mit Hangouts sind künftig Peer-to-Peer-Anrufe möglich.
Mit Hangouts sind künftig Peer-to-Peer-Anrufe möglich. (Bild: Screenshot Golem.de)

Sprachanrufe: Google führt Peer-to-Peer-Verbindungen bei Hangouts ein

Mit Hangouts sind künftig Peer-to-Peer-Anrufe möglich.
Mit Hangouts sind künftig Peer-to-Peer-Anrufe möglich. (Bild: Screenshot Golem.de)

Wem bisher die Qualität der Sprachanrufe von Hangouts nicht gefallen hat, kann für die Zukunft hoffen: Google führt Peer-to-Peer-Verbindungen für Sprachverbindungen seines Messengers ein. Damit wird der Umweg über die Google-Server vermieden.

Google nutzt jetzt für Sprachverbindungen seines Messengers Hangouts Peer-to-Peer-Verbindungen. Das hat das Unternehmen auf seinen Hilfeseiten zu Hangouts und im Gespräch mit der Internetseite Venturebeat.com bestätigt.

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Funktion wird aktuell verteilt

Laut Google soll die neue Funktion innerhalb der nächsten Woche weltweit implementiert werden. Einzelne Nutzer wurden offenbar bereits von Hangouts darüber benachrichtigt, dass Sprachverbindungen künftig - "wenn möglich" - über Direktverbindungen erfolgen. Dann wird der Anruf nicht über Server bei Google geleitet, sondern mit Hilfe der IP-Adressen der beiden Gesprächsteilnehmer direkt zwischen den beiden aufgebaut.

"Wenn möglich" bedeutet in diesem Fall, dass nicht jeder Anruf als Peer-to-Peer-Verbindung durchgeführt wird. Von welchen Bedingungen es abhängt, dass Sprachverbindungen direkt aufgebaut werden, erwähnt Google nicht.

IP-Adressen sollen nicht sichtbar sein

Google weist auf seiner Hilfeseite darauf hin, dass bei einem Peer-to-Peer-Anruf die IP-Adressen beider Teilnehmer verwendet werden, mit Hilfe derer die Position der Anrufenden bestimmbar sind. Laut Venturebeat.com soll es allerdings offenbar keine Möglichkeit geben, die Adressen im Nutzer-Interface von Hangouts anzeigen zu lassen.

Microsoft hat im Januar 2016 bekanntgegeben, dass auch in Skype die IP-Adressen der Teilnehmer nicht mehr ohne weiteres erkennbar seien. Zuvor war es relativ einfach möglich, an die IP-Adressen zu gelangen und diese etwa für DDoS-Attacken zu verwenden. Insbesondere im E-Sport-Bereich sind DDoS-Attacken ein probates Mittel geworden, Matches von Moba-Titeln durch Angriffe auf die Skype-Kommunikation zu stören.


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Lala Satalin... 09. Feb 2016

Es ist kein halber Internetzugang. Was können die denn dafür, wenn die Telekom mehr Geld...

rabatz 09. Feb 2016

Ich nutze es gerne, da es anders als Whatsapp über alle meine Geräte die Chats...

Lala Satalin... 08. Feb 2016

Einfach die aktuell offenen Verbindungen auflisten lassen. :D



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