Das Projekt "One Laptop per Child" will mit Technik die Bildungschancen von Kindern in Entwicklungs- und Schwellenländern verbessern.
CES 2012 Chiphersteller Marvell hat in Las Vegas ein Vorserienmodell des Bildungstablets XO-3 der Initiative OLPC gezeigt. Die Bedienung ist etwas ungewöhnlich, clever ist jedoch die Stromversorgung.
CES 2012 Die Stiftung OLPC hat ihr Preisziel endlich erreicht: Das Tablet XO-3 wird der erste Bildungsrechner für 100 US-Dollar. Die von Nicholas Negroponte gegründete Stiftung wird das Gerät auf der CES vorstellen.
Im Januar 2012 soll das neue Projekt der Stiftung OLPC starten: Bildungstablets sollen aus Hubschraubern abgeworfen werden. Nicholas Negroponte hat einige Details verraten.
OLPC-Gründer Nicholas Negroponte hat einen Plan für die Verteilung der Bildungsnotebooks der nächsten Generation: Er will die Tablets XO-3 von Hubschraubern abwerfen lassen. Kinder sollen die Rechner finden, sie einschalten und gleich damit arbeiten können.
Das als XO-3 bezeichnete Tablet für Kinder und Schüler des OLPC-Projekts soll wie geplant Anfang 2012 verteilt werden. Die Entwicklung des Displays sei dabei die größte Hürde, sagte der Gründer des Projekts One Laptop per Child, Nicholas Negroponte.
Der freie Flash Player Gnash 0.8.9 soll mit der SWF-Version 7 und Actionscript 2 und 3 vollständig kompatibel sein. Die Kompatibilität zu SWF 8 soll ebenfalls erhöht worden sein, vollständig ist sie noch nicht.
Der Nachfolger der Geode-SoCs ist da: AMD verkauft ab sofort die ersten Fusion-APUs unter dem Namen "G-Series" auch für Embedded-Anwendungen wie Auto-PCs. Mit Grafik und Speichercontroller sowie zwei Kernen benötigen die Chips ab 9 Watt TDP.
Die nächste Generation der Bildungscomputer der Initiative "One Laptop per Child" wird nicht wie erwartet auf der CES im Januar 2011 vorgestellt. OLPC-Gründer Nicholas Negroponte kündigte eine Vorführung des Geräts für Mitte Februar an.
Der Deal zwischen der OLPC-Stiftung und dem US-Hardwarehersteller Marvell ist perfekt: Das Unternehmen will im Jahr 2011 insgesamt 5,6 Millionen US-Dollar bereitstellen. Die Summe ist als Bürgschaft gedacht, um die Entwicklung des Tablets "XO 3" sicherzustellen.
In einem offenen Brief hat OLPC-Gründer Nicholas Negroponte das günstige Bildungstablet begrüßt, das der indische Bildungsminister Kapil Sibal kürzlich vorgestellt hat. Gleichzeitig hat er Indien eine Zusammenarbeit mit OLPC angeboten. Er lobte die Entscheidung zur Entwicklung eines Tablet-Rechners, warnte jedoch davor, daraus ein reines Konsummedium wie das iPad zu machen.
Die nächste Designer-Ladestation für Elektroautos ist in den USA vorgestellt worden: Nach Yves Behar hat auch Frog Design eine Stromtankstelle gestaltet. Die ersten der schicken Säulen will das US-Unternehmen Ecotality in wenigen Monaten aufstellen.
Indiens Schüler und Studenten sollen ab dem kommenden Jahr einen Computer zum Lernen bekommen. Das Gerät, ein Tablet-PC mit Touchscreen, hat Bildungsminister Kapil Sibal vorgestellt. Der Preis der Gerätes beträgt 1.500 Rupien, umgerechnet 25 Euro.
Wird der Umstieg auf Elektroautos vollzogen, werden Ladesäulen zum Straßenbild gehören wie heute Parkuhren. Die meisten Prototypen sehen eher profan aus. Der US-Mischkonzern General Electric aber hat den bekannten Designer Yves Behar mit der Gestaltung der Wattstation beauftragt.
Bisher hat die Stiftung OLPC ihre Bildungsrechner an Grundschüler ausgeliefert. XO-HS heißt der Computer, der über eine andere Oberfläche und eine modifizierte Tastatur verfügt. Die ersten Rechner sollen im Spätsommer nach Uruguay geliefert werden.
Die Stiftung OLPC will ihren nächsten Bildungsrechner auf der CES Anfang kommenden Jahres vorstellen. Der XO-3 wird ein Tablet, das auf dem Moby des US-Herstellers Marvell beruht.
CES2010 Neue Hilfe für den Haushalt: Das US-Unternehmen Evolution Robotics hat in Las Vegas den Roboter Mint vorgestellt. Der Saubermachroboter kann die Wohnung entweder kehren oder putzen.
26C3 Beim 26C3 hat Entwickler Peter Stuge über den aktuellen Stand des Projekts Coreboot berichtet, das eine quelloffene Version des BIOS erstellen will. Laut Stuge funktioniert Coreboot bereits auf über 200 Mainboards.
Die Organisation "One Laptop per Child" verfolgt ihre Pläne weiter, 500 Millionen Kindern auf der Welt durch Spenden und Regierungen einen Bildungsrechner zur Verfügung zu stellen. Bis 2012 sollen drei neue Modelle erscheinen, das erste kommt schon im Januar 2010.
Pixel-Qi-Displays mit dem Namen 3qi sind sonnentauglich, energiesparend und günstig herzustellen, davon überzeugen können sich Anwender vermutlich schon im Januar 2010, denn die Firma macht Andeutungen, zur CES erste Produkte ausstellen zu können.
Pixel Qi will seine neue Displaytechnik 3qi ab Dezember 2009 in großen Stückzahlen verkaufen und verspricht günstige Displays, die auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar sind - farbig und auch für die Videowiedergabe geeignet.
Neue Schreibweise, neue Struktur, neuer Rechner: Nach den Einschnitten Anfang des Jahres 2009 wurde das Projekt One Laptop Per Child (OLPC) neu organisiert. Außerdem plant die Stiftung einen neuen Computer, erzählt OLPC-Gründer Nicholas Negroponte.
Die neue Version 5.0 der Gentoo-basierten Distribution Sabayon setzt auf erweiterte Hardwareunterstützung und grafisch ansprechendes Design. Mit eingebauten Treibern für Nvidia und AMD/ATI-Karten und dem Multimedia-Center XBMC 9.04.1 bringt Sabayon auch HD-Filme auf den Desktop.
Die Live-Variante der Sugar Learning Platform ist jetzt in der Version 1.0 verfügbar. Damit lässt sich die Software des XO-Laptops auf jedem PC ausprobieren. Sugar soll eine leicht verständliche Lernoberfläche für Kinder sein.
Computex Pixel Qi hat sich zum Ziel gesetzt, ein günstiges Display zu entwickeln, das auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar ist. Auf der Computex in Taipei zeigt die Firma der ehemaligen OLPC-Technikchefin erste Prototypen.
Das OLPC-Team wird die Software für den kommenden XO-1.5 Laptop auf Fedora 11 aufsetzen. Das vor allem für arme Länder gedachte Bildungsnotebook wird zwar weiterhin mit der eigenen Bedienoberfläche Sugar aufwarten, ältere Schüler können aber auch auf eine Standard-Gnome-Installation wechseln.
Das Open-Source-Projekt "Sugar" ist nun auf jedem PC und Mac einsetzbar. Sugar ist das Projekt für das Entwicklungshilfe-Notebook XO der Initiative "One Laptop per Child" (OLPC). Es soll eine leicht verständliche Lernoberfläche für Kinder bieten. Die spezielle Version von Sugar läuft direkt vom USB-Stick aus.
"One Laptop per Child" kündigt eine neue Version des XO-1 an. Auch der neue, robuste Laptop für Kinder soll an Schulen in Entwicklungs- und Schwellenländern eingesetzt werden. Das Innenleben bestimmt jetzt vor allem Via mit einer neuen CPU und einem neuen Chipsatz.
Der Linux-Entwickler Chris Ball hat den VNC-Server Vino so aufgebohrt, dass dieser mehrere Eingabegeräte unterstützt. Zunutze macht er sich dabei den Multi-Pointer X Server, der von Peter Hutterer entwickelt wurde.
Die Stiftung One Laptop Per Child (OLPC) hat 5.000 der grünen XO-Computer für Flüchtlingskinder im Gazastreifen gespendet. Die Stiftung will die Computer der United Nations Relief and Workers Agency (UNRWA) übergeben, die sie vor Ort verteilen soll.
Nicholas Negroponte ist mit seiner Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die Hälfte der Arbeitsplätze wird gestrichen, die Gehälter der verbleibenden Mitarbeiter werden gekürzt. Die Arbeit an der Open-Source-Oberfläche "Sugar" wird eingestellt.
Der WLAN-Mesh-Spezialist Meraki hat einen WLAN-Access-Point vorgestellt, der mit Solarstrom betrieben wird. Er funktioniert unabhängig vom Stromnetz und auch ein kabelgebundener Netzwerkanschluss ist nicht notwendig.
Die Stiftung One Laptop Per Child startet ein neues "Give One, Get One"-Programm. Kunden in Europa können für 322 Euro einen der bunten Bildungsrechner kaufen und einen spenden. Die Stiftung macht diesmal auch Werbung für das Programm - Werbeflächen und -zeiten werden gespendet.
Die Entwickler der Linux-Distribution Fedora 10 haben eine Preview-Version veröffentlicht. Dies wird die letzte Vorabversion sein, alle Funktionen sind daher bereits enthalten. Fedora 10 enthält auch die Sugar-Oberfläche des XO-Laptops.
Der freie Videocodec Ogg Theora ist in der Version 1.0 verfügbar. Nach einjähriger Testphase soll diese Version die Reife und Stabilität des Codecs unter Beweis stellen. Teil der Referenzimplementierung ist ein neuer Decoder.
Die Stiftung "One Laptop Per Child" hat das Programm "Give One, Get One" neu aufgelegt. Über das Programm können Interessenten ab November 2008 für 399 US-Dollar ein Bildungsnotebook XO erwerben und eines spenden. Die Auslieferung der Rechner übernimmt Amazon.
Intel wird 500.000 Classmate-PCs an Portugal liefern. Eine entsprechende Vereinbarung haben der portugiesische Ministerpräsident José Sócrates und Intel-Chef Craig Barrett unterzeichnet. Die Computer sollen im kommenden Schuljahr ausgeliefert werden.
Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass preiswerte Mini-Notebooks in den kommenden Jahren in Schwellen- und Industrieländern mehr Verbreitung finden, sowohl bei Endverbrauchern als auch bei Business-Anwendern. "Wir erwarten, dass der Bereich die Produktinnovation im PC-Markt in den nächsten Jahren in Gang hält", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.
Die Regierung der kolumbianischen Provinz Caldas hat bei der Stiftung One Laptop Per Child (OLPC) 65.000 XO-Rechner bestellt. Die ersten Geräte sollen in den kommenden Monaten ausgeliefert werden.
Nach dem 100-Dollar-Laptop, der unter dem Namen "XO" mittlerweile für rund 188 US-Dollar in Entwicklungs- und Schwellenländern verteilt wird, folgt der 75-Dollar-Laptop alias "XO-2". Tastatur und Display werden durch zwei Touchscreens ersetzt. Das Gerät schrumpft auf die Größe eines Buches.
Walter Bender, ehemals Vorstand der Stiftung "One Laptop per Child", hat eine eigene Stiftung mit dem Namen "Sugar Labs" gegründet. Diese will die Entwicklung der grafischen Oberfläche "Sugar" weiter vorantreiben. Sugar war ursprünglich für das XO-Notebook entwickelt worden.
Der Software-Konzern Microsoft tritt der Initiative One Laptop per Child (OLPC) bei. Bereits im Juni 2008 könnten die ersten grün-weißen "XO"-Notebooks in einem Testlauf in Entwicklungsländern auf den Markt kommen, die mit dem Betriebssystem Windows XP laufen.
Weiterer Aderlass für "One Laptop Per Child": Mit Walter Bender verlässt wieder ein hochrangiger Mitarbeiter die Stiftung. Bender galt als Nummer 2 hinter OLPC-Gründer Nicholas Negroponte und war früher im Präsidium der Stiftung zuständig für Software und Inhalte.
Auf dem Intel Developer Forum in Schanghai hat Intel die zweite Generation des Bildungsnotebooks "Classmate" vorgestellt. Noch ist das Gerät mit einem Celeron ausgestattet, im dritten Quartal 2008 soll es jedoch "atomisiert" werden. Direkt vertrieben werden die Classmates weiterhin nicht von Intel.
Noch 2008 will Intel ein Router-Pärchen auf den Markt bringen, das für recht geringe Kosten bis zu 100 Kilometer überbrücken kann. Gedacht ist die "Rural Connectivity Platform" (RCP) vor allem für die Vernetzung von ländlichen Gebieten in Schwellenländern.
Intel will seinen 2go PC bis Mai 2008 auf den Markt bringen, berichtet das US-Blog Engadget unter Berufung auf eine eingeweihte Quelle. Das kleine Notebook soll 400,- US-Dollar kosten.
Die Klage des nigerianischen Unternehmens Lagos Analysis gegen "One Laptop Per Child" (OLPC) entbehrt möglicherweise der Grundlage. Lagos Analysis' Tochterunternehmen Lancor hatte im November 2007 OLPC wegen einer Urheberrechtsverletzung verklagt.
Nicholas Negroponte will als CEO der Stiftung "One Laptop Per Child" zurücktreten. Jetzt sucht der 64-Jährige einen Nachfolger für diesen Posten. Er selbst will aber Vorsitzender der Stiftung bleiben.
Nicholas Negroponte ist zufrieden mit dem Fortschritt des OLPC-Projektes. Das verdeutlichte er laut Wired in einer Ansprache auf der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in Boston.
Schulkinder auf Sri Lanka sollen in Zukunft auch mit dem XO-Laptop der Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) lernen. Das berichtet die einheimische Sonntagszeitung "The Sunday Times". Zwei Millionen Grundschüler sollen in den Genuss der Laptops kommen.
Bildungseinrichtungen werden in den nächsten Jahren mehr Geld für Open-Source-Software ausgeben, schreiben die Marktforscher von Datamonitor in einer neuen Studie. Auch das OLPC-Projekt trage zum Erfolg von Open Source im Bildungssektor bei.
Nach dem 100-Dollar-Laptop, der unter dem Namen "XO" mittlerweile für rund 188 US-Dollar in Entwicklungs- und Schwellenländern verteilt wird, folgt der 75-Dollar-Laptop alias "XO-2". Tastatur und Display werden durch zwei Touchscreens ersetzt. Das Gerät schrumpft auf die Größe eines Buches.
Die Serienproduktion des 100-Dollar-Laptops der Organisation "One Laptop Per Child" (OLPC) hat begonnen. Das Gerät wird in China hergestellt und soll von Regierungen in Entwicklungs- und Schwellenländern erworben werden, um an Kinder verteilt zu werden.
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