114 OLPC Artikel

  1. Google unterstützt freies BIOS

    Das LinuxBIOS-Projekt freut sich über Unterstützung von Google, denn dank des Suchmaschinen-Primus habe man die Qualität der Software deutlich steigern können. Die Gefahr, die eigene Hardware zu beschädigen, soll drastisch verringert worden sein.

    14.11.2006

  1. OLPC: Revolutionäres Sicherheitskonzept für Bildungs-Laptop

    In einem Interview und einer Mailing-Liste hat der Software-Chef des für eine Bildungsoffensive in der Dritten Welt gedachten 100-Dollar-Laptops ein für bisherige Betriebssysteme revolutionäres Sicherheitskonzept angedeutet. So sollen die Rechner nicht einmal einen ständig aktualisierten Virenscanner benötigen, da sich die Software selbst heilen kann.

    09.10.2006

  2. IDF: Wir sind wieder vorn

    IDF: Wir sind wieder vorn

    Beflügelt durch fünf Millionen verkaufte Core-2-Duo-Prozessoren zeigte sich Intel-CEO Paul Otellini bei seiner Eröffnung des "Intel Developer Forum Fall 2006" mehr als optimistisch. Schon 2007 sollen vier Kerne in Desktop-PCs zum Standard werden - und auch zäh angelaufene Projekte wie den UMPC will Intel noch jahrelang verfolgen. Auch einer der nach Stückzahlen kleinsten Intel-Kunden bekam Gelegenheit für einen Überraschungsauftritt.

    27.09.2006

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  1. Interview: Das Urheberrechtssystem ist skandalös ineffizient

    Interview: Das Urheberrechtssystem ist skandalös ineffizient

    Am Rande der Konferenz Wizards of OS 4 sprach Golem.de mit Professor Hal R. Varian, Ökonom an der Universität Berkeley und im Bereich Informationsökonomie wohl einer der bekanntesten Köpfe weltweit. Das aktuelle Urheberrecht hält Hal Varian für ineffizient und spricht unter Verweis auf "verwaiste Werke" ("Orphan Works") von einem Skandal. An der Grundidee geistiger Eigentumsrechte hält er fest, aber das aktuelle System sei zu extrem. So sei ein universeller Zugang zu Wissen heute zwar technisch realisierbar, es fehle aber an einem Rechtssystem, das die richtigen Anreize dafür schafft.

    19.09.2006

  2. Solar-WLAN für Entwicklungsländer

    Mit dem 100-Dollar-Notebook für Entwicklungsländer alleine ist es nicht getan: Die Geräte sollen untereinander Funkverbindungen aufbauen können und natürlich auch ins Internet gelangen. Doch Strom ist in den Einsatzgebieten knapp und so hat die Initiative Green Wifi eine solare Stromversorgung für Access Points entwickelt.

    04.08.2006

  3. Rund 4 Millionen Bestellungen für One Laptop per Child

    Rund 4 Millionen Bestellungen für One Laptop per Child

    Die Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) will zu Bildungszwecken Billig-Notebooks an Entwicklungsländer liefern. Nigeria, Brasilien, Argentinien und Thailand wollen rund vier Millionen Geräte ordern, bestätigte ein Sprecher der Initiative gegenüber DesktopLinux.com.

    01.08.2006

  1. Entwicklung des 100-Dollar-Laptops macht Fortschritte

    Trotz anhaltender Kritik macht die Initiative "One Laptop per Child" (OLPC), die zu Bildungszwecken Billig-Notebooks an Entwicklungsländer liefern will, offenbar gute Fortschritte. So hat die Organisation nun die Produktion von Entwicklersystemen in großer Stückzahl aufgenommen.

    26.05.2006

  2. China baut eigenen Billig-Computer

    Chinesischen Medien zufolge läuft bereits im Juni 2006 die Serienproduktion eines Lowcost-Computers im Reich der Mitte an. Das System soll als Computer, Spielekonsole und DVD-Player dienen.

    12.04.2006

  3. 100-Dollar-Notebook: Design geändert, Auslieferung 2007

    100-Dollar-Notebook: Design geändert, Auslieferung 2007

    Das Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) soll wie geplant fortgeführt werden, wenn auch mit leichten Änderungen an der Hardware. Dies bekräftigte der Ex-Direktor des MIT Media Lab, Nicolas Negroponte, zum Start der Konferenz LinuxWorld in Boston.

    05.04.2006

  4. Red Hat liefert Software für 100-Dollar-Laptop

    Red Hat wird in der "One Laptop per Child"-Initiative (OLPC) mitarbeiten und unter anderem das Betriebssystem für den 100-Dollar-Laptop stellen. Das am MIT Media Lab in Massachusetts entwickelte Gerät ist für Kinder in Entwicklungsländern vorgesehen. Der Linux-Distributor Red Hat möchte jedoch noch mehr bieten als nur das Betriebssystem.

    31.01.2006

  5. Quanta erhält Zuschlag für 100-Dollar-Handkurbel-Notebook

    Quanta erhält Zuschlag für 100-Dollar-Handkurbel-Notebook

    Die "One Laptop per Child (OLPC)"-Initiative hat das taiwanische Unternehmen Quanta als Hersteller für das 100-Dollar-Notebook ausgewählt, das für Kinder in Entwicklungsländern vorgesehen ist. Die Entscheidung fiel, nachdem das Gremium, das der OLPC-Initiative vorsteht, die Angebote mehrerer potenzieller Hersteller geprüft hatte.

    14.12.2005

  6. Handkurbel-Notebook auf UN-Weltgipfel vorgeführt

    Handkurbel-Notebook auf UN-Weltgipfel vorgeführt

    UN-Generalsekretär Kofi Annan stellte zusammen mit dem MIT-Media-Lab-Mitgründer Nicholas Negroponte auf dem UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Tunis erste funktionierende Prototypen des 100-Dollar-Notebooks für den Einsatz in Entwicklungsländern vor. Für Gegenden, in denen man nicht auf ein Stromnetz zurückgreifen kann, wurde eine Handkurbel integriert, die für eine Minute Kurbelei zehn Minuten Laufzeit ermöglichen soll.

    17.11.2005

  7. Apple bietet kostenloses MacOS X für 100-Dollar-Laptop...

    Apple bietet kostenloses MacOS X für 100-Dollar-Laptop...

    Die Non-Profit-Organisation namens "One Laptop per Child" (OLPC), die aus einer Forschungsinitiative des MIT Media Lab entstanden ist und ein 100-US-Dollar-Notebook für den Einsatz in Entwicklungsländern plant, hat nach einem Bericht des Wall Street Journals sowohl mit Microsoft als auch Apple Kontakt aufgenommen.

    15.11.2005

  8. 100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen

    100-Dollar-Notebook mit Handkurbel zum Aufladen

    Das MIT Media Lab hat eine Forschungsinitiative ins Leben gerufen, mit der die Möglichkeiten ausgelotet werden sollen, ein 100,- US-Dollar teures Notebook für den Einsatz in Entwicklungsländern zu entwickeln. Dazu wurde eine Non-Profit-Organisation namens "One Laptop per Child" (OLPC) gegründet. Die Initiative wurde zuerst von Nicholas Negroponte, dem Vorsitzenden und Mitbegründer des MIT Media Labs, angeschoben.

    29.09.2005


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