OLPC

XO-Laptop für Oberschüler

Bisher hat die Stiftung OLPC ihre Bildungsrechner an Grundschüler ausgeliefert. XO-HS heißt der Computer, der über eine andere Oberfläche und eine modifizierte Tastatur verfügt. Die ersten Rechner sollen im Spätsommer nach Uruguay geliefert werden.

Anzeige

Die Stiftung One Laptop Per Child (OLPC) hat eine neue Version ihres Bildungsrechners XO herausgebracht. Der XO-HS richtet sich an ältere Schüler, die weiterführende Schulen besuchen. Der erste XO war für Grundschüler gedacht.

Der XO-HS ist ein XO-1.5, der deutlich leistungsstärker ist als der erste XO. Der XO-1.5 verfügt laut OLPC über einen Via-Prozessor, der doppelt so leistungsfähig sein soll wie der Geode des Vorgängers. Arbeitsspeicher und Flashspeicher wurden jeweils vervierfacht, so dass jetzt 1 GByte RAM und 4 GByte als Datenspeicher zur Verfügung stehen. Zudem wurde die Tastatur modifiziert, sie soll den Bedürfnissen älterer Schüler besser angepasst sein als die des XO.

Statt der Sugar-Oberfläche für die jungen Schüler wird der XO-HS Gnome als Oberfläche haben, das Betriebssystem ist Fedora. Allerdings wird auch Sugar auf dem Computer vorinstalliert sein. Der Wechsel von der einen auf die andere Oberfläche soll mit nur einem Klick gehen, so OLPC.

Die ersten XO-HS gehen nach Südamerika: Ab September 2010 werden 90.000 der Rechner nach Uruguay geliefert.


Jeem 17. Jun 2010

Nein, OLPC wird nicht bei Foxconn gefertigt. Der wird von Quanta in Taiwan gefertigt.

Jeem 17. Jun 2010

Nicht, wenn der Bildschirm auf eInk basiert. Der Bildschirm beim OLPC ist eine Mischung...

rushed 15. Jun 2010

http://silea.umwelt-campus.de/ bei uns am Campus setzten sie die Dinger auch ein für ihr...

er setzen 15. Jun 2010

Lernmodule sind xml. Also vielleicht auch zumindest teilweise Epub. Player für die...

Westfriese 15. Jun 2010

Nein, das ist ein Entwicklungsland. Eigentlich sollten 90.000 iPads dahingeschickt...

Kommentieren




Anzeige
  1. Junior Systementwickler (m/w)
    Flughafen München GmbH, München-Flughafen
  2. Applikationsadministrator/-in
    Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  4. IT-Projektmanager (m/w) Kundenportale
    WIKA Alexander Wiegand SE & Co. KG, Klingenberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  2. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  3. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  4. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  5. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  6. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  7. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  8. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS

  9. Luxuskamera

    Leica Mini M als Vollformatsystemkamera?

  10. Navigations-App

    Google will Facebook bei Waze überbieten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

802.11ac: Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s
802.11ac
Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

  1. AP 8232 und Wing 5.5 Motorola-Access-Point mit Gigabit-WLAN, Videokamera und LTE
  2. 802.11ac Unterstützung für Gigabit-WLAN in Mac OS X entdeckt
  3. Gigabit-WLAN 802.11ac-Access-Point für Unternehmen

Zum Artikel