Meraki Solar - WLAN-Mesh ohne Stromanschluss

WLAN-Access-Point versorgt sich selbst mit Strom

Der WLAN-Mesh-Spezialist Meraki hat einen WLAN-Access-Point vorgestellt, der mit Solarstrom betrieben wird. Er funktioniert unabhängig vom Stromnetz und auch ein kabelgebundener Netzwerkanschluss ist nicht notwendig.

Anzeige

Meraki Solar versorgt sich dank Solarzellen und Akkus selbst mit Strom. Da er für Mesh-Netze ausgelegt ist, benötigt er auch keinen kabelgebundenen Netzwerkanschluss. Jeder Knoten eines WLAN-Mesh nutzt die übrigen Knoten, um seine Daten weiterzugeben und ist selbst sowohl Access-Point für Nutzer als auch Router für andere Knoten im Mesh.

So lässt sich mit dem Meraki Solar eine WLAN-Versorgung etablieren, auch wenn kein Stromnetz vorhanden ist. Für einen Anschluss ans Internet reicht es aus, wenn ein Knoten als Gateway dienen kann. Ein WLAN-Mesh lässt sich so auch in Gebieten ohne Stromversorgung recht einfach aufbauen. Kosten für Stromversorgung fallen nicht an.

Meraki Solar
Meraki Solar

Dazu verfügt Meraki Solar über einen Lithium-Eisen-Phosphar-Akku, der eine hohe Energiedichte liefern soll und schnell wieder aufgeladen werden kann. Ein ähnlicher Akku kommt auch im 100-Dollar-Laptop des OLPC-Projekts (One-Laptop-Per-Child) zum Einsatz. WLAN wird nach 802.11b/g mit einer Sendeleistung von 200 mW unterstützt. Der Stromverbrauch liegt typischerweise bei 2 Watt, kann aber auf maximal 7 Watt steigen.

Der Meraki Solar wird je nach Größe des Solar-Panels zu Preisen zwischen 848 (ohne Panel) und 1.497 US-Dollar (40-Watt-Panel) angeboten.


Florine... 08. Dez 2008

Das wars !

Gerlion 08. Dez 2008

Man kann ein WLAN Mesh doch nicht mit DSL vergleichen, das ist doch etwas völlig anderes...

Siga 08. Dez 2008

Evtl für Bonzo-Firmen die einfach so ein Ding als "Repeater" aufs Dach packen und keinen...

Wirtschaft 08. Dez 2008

Das ganze könnte man genauso mit Bleibatterie für weniger anbieten, denn bei einem...

Siga 08. Dez 2008

Eine SCHMALbandige Verbindung (RSS, Email, Lokale Ereignisse,...) kostenfrei...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior SAP CRM ABAP Entwickler (m/w)
    FRITZ & MACZIOL group, Ulm
  2. Technischer Redakteur (m/w) für Softwaredokumentation
    Teradata GmbH, München
  3. IT-Prozess- und Anwendungsberater (m/w) Produktinformationsmanagement
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen (bei Stuttgart)
  4. Softwareentwickler (m/w) .NET/C#
    Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  2. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  3. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  4. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  5. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  6. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios

  7. Broadcom

    Chips für Router mit G.Fast sind fertig

  8. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  9. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  10. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel