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Tinkerforge

Wie eine Mischung aus Lego-Mindstorm und Arduino wirkt der Hardwarebaukasten von Tinkerforge. Mit den kleinen Elektronikbausteinen lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Die komplette Hardware und Software ist Open Source.

Büro-Weihnachtsbaum (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Lehrreiche Geschenke: Stille Nacht, Bastelnacht

Schluss mit geistlosen Geschenken: Warum nicht mal einen Bastelrechner unter den Weihnachtsbaum legen? Oder ein Roboter-Bastelset? Golem.de hat einige Vorschläge für Präsente, die Technik-Laien beim Einstieg in die IT helfen, und bei denen auch Profis noch etwas lernen.
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Leiterbahnenlayout in Kicad (Bild: Tinkerforge) (Tinkerforge)

Tinkerforge: Wie ein Prozessorboard entsteht

Tinkerforge hat im Februar einen Kleinrechner angekündigt. Wir haben die Macher gefragt, wie und mit welchen Programmen ein Prozessorboard für Entwickler entsteht und welche Probleme auftreten können.
/ 30 Kommentare / Von Alexander Merz
Zwei drahtlos verbundene Brick-Stapel mit Motor und Batterie (Bild: Tinkerforge) (Tinkerforge)

Tinkerforge: Neue Bausteine zum Stapeln

Tinkerforge bietet neue Bausteine seiner Open-Source-Hardware speziell für professionellere Anwendungszwecke und eine neue WiFi-Extension an. Golem.de hat damit wenig professionell ein billiges Nikolausgeschenk aufgerüstet.
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Das Raspberry Pi (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Raspberry Pi: Basteln für Geduldige

Das Raspberry Pi geht in die Massenproduktion. Wir haben uns die verschiedenen Einsatzgebiete der kleinen Platine angeschaut. Mit dem Rechner zu basteln macht Spaß, erfordert aber reichlich Geduld.
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Zwei drahtlos verbundene Brick-Stapel mit Motor und Batterie (Bild: Tinkerforge) (Tinkerforge)

Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.
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