Abo
  • Services:
Anzeige
Wetterstation im Serverraum
Wetterstation im Serverraum (Bild: Tinkerforge)

Tinkerforge: Wetter, Wetter, Wetter

Wetterstation im Serverraum
Wetterstation im Serverraum (Bild: Tinkerforge)

Das Elektronikbausteinsystem Tinkerforge hat einen ersten Komplettbaukasten vorgestellt: eine quellenoffene Wetterstation im wahrsten Sinne des Wortes.

Bereits seit einiger Zeit bietet das Baukastensystem Tinkerforge Einsteigersets an, bei denen mit einer Auswahl von Basis-Bricks und Bricklets eine Vielzahl von elektronischen Schaltungen durch Aufeinanderstapeln und Programmieren umgesetzt werden können. Mittlerweile gibt es aber auch einen kompletten Bausatz für den Aufbau einer Wetterstation. Dabei will Tinkerforge es jedoch nicht belassen und plant, bald weitere Komplettbausätze für spezifische Zwecke anzubieten.

Anzeige
  • Transparente Wetterstation im wahrsten Sinne des Wortes
  • Das Gehäuse bietet Platz für Ergänzungen...
  • ...,wozu auch die zusätzlichen Bohrlöcher einladen.
  • Für das Fensterbrett ist die Wetterstation eher zu teuer...
  • ... im Serverraum aber ist es eine praktische Ergänzung.
Transparente Wetterstation im wahrsten Sinne des Wortes

Der Bausatz für die Wetterstation enthält neben den erforderlichen Bausteinen auch transparente Plexiglas-Teile für das Gehäuse und - viel mehr als notwendig - Schrauben, Muttern sowie Abstandsbolzen, um alles zusammenzufügen. An elektronischen Bausteinen umfasst der Bausatz einen Masterbrick, ein großes 4-zeiliges Display und mehrere Messfühler. Damit kann die Wetterstation die Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, den Luftdruck und die Helligkeit ermitteln.

Wie bisher auch stehen alle Bauteile unter einer offenen Lizenz, sowohl die Hardware einschließlich der Plexiglas-Teile als auch die erforderliche Software.

Die Bauanleitung steht im Wiki der Tinkerforge-Webseite zur Verfügung und soll regelmäßig verbessert werden. Das Testmuster, das Golem.de erhielt, ließ sich mit der vorhandenen Anleitung problemlos aufbauen, erforderte aber stellenweise doch Geschick. Dabei zeigte sich auch, dass die Plexiglas-Teile sauber verarbeitet waren und nur geringe Fertigungstoleranzen aufwiesen.

Im Gegensatz zur Wetterstation aus dem Baumarkt läuft die Tinkerforge-Wetterstation nicht ohne ein Programm auf einem angeschlossenem Computer. Auf der Webseite bietet Tinkerforge Programme in verschiedenen Programmiersprachen an, die unkompliziert als Basis für eigene Zwecke genutzt werden können und sollen.

Der notwendige technische Aufwand und der Preis verbieten jedoch den Einsatz auf dem Fensterbrett im Schlafzimmer. Viel interessanter ist der Einsatz dort, wo kein regulärer Blick auf das Display möglich ist und die Daten weiterverarbeitet werden sollen, zum Beispiel zu Fernwartungszwecken. Deshalb stellt Tinkerforge auch ergänzende Bauanleitungen bereit, um die Wetterstation mit der Wi-Fi-Extension oder einem Rasberry Pi zu kombinieren. Die Wetterstation kann mit allen Tinkerforge-Bausteinen erweitert werden. Aber auch ohne diese Ergänzungen macht sich die Wetterstation gut in einem Serverraum.


eye home zur Startseite
m9898 29. Mai 2013

Trotzdem relativ sinnlos, da man in einem Serverraum eigentlich nur die Temperatur und...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms
  2. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  3. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling bei München
  4. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,99€
  2. 179,99€
  3. 115,00€ - Bestpreis!

Folgen Sie uns
       


  1. Classic Factory

    Elextra, der Elektro-Supersportwagen aus der Schweiz

  2. Docsis 3.1

    AVM arbeitet an 10-GBit/s-Kabelrouter

  3. Upspin

    Google-Angestellte basteln an globalem File-Sharing-System

  4. Apple Park

    Apple bezieht das Raumschiff

  5. Google Cloud Platform

    Tesla-Grafik für maschinelles Lernen verfügbar

  6. Ryzen

    AMDs Achtkern-CPUs sind schneller als erwartet

  7. Deutsche Glasfaser

    Gemeinde erreicht Glasfaser-Quote am letzten Tag

  8. Suchmaschine

    Google macht angepasste Site Search dicht

  9. Hawkspex mobile

    Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer

  10. Asus Tinker Board im Test

    Buntes Lotterielos rechnet schnell



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mechanische Tastatur Poker 3 im Test: "Kauf dir endlich Dämpfungsringe!"
Mechanische Tastatur Poker 3 im Test
"Kauf dir endlich Dämpfungsringe!"
  1. Patentantrag Apple denkt über Tastatur mit Siri-, Emoji- und Teilen-Taste nach
  2. Kanex Faltbare Bluetooth-Tastatur für mehrere Geräte gleichzeitig
  3. Surface Ergonomic Keyboard Microsofts Neuauflage der Mantarochen-Tastatur

Hyperloop-Challenge: Der Kompressor macht den Unterschied
Hyperloop-Challenge
Der Kompressor macht den Unterschied
  1. Arrivo Die neuen alten Hyperlooper
  2. SpaceX Die Bayern hyperloopen am schnellsten und weitesten
  3. Hyperloop HTT baut ein Forschungszentrum in Toulouse

Merkels NSA-Vernehmung: Die unerträgliche Uninformiertheit der Kanzlerin
Merkels NSA-Vernehmung
Die unerträgliche Uninformiertheit der Kanzlerin
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Begnadigung Danke, Chelsea Manning!
  3. Glasfaser Nun hängt die Kabel doch endlich auf!

  1. Re: bewerbungsfragen... mal zum self assessment. :-)

    amagol | 01:06

  2. Re: geschicktes Marketing

    ms (Golem.de) | 00:58

  3. Re: Warum der i3 ein Erfolg wird

    quasides | 00:58

  4. Re: 80% LTE Abdeckung

    Stepinsky | 00:56

  5. Re: CPU Befehlssätze

    ms (Golem.de) | 00:52


  1. 18:05

  2. 16:33

  3. 16:23

  4. 16:12

  5. 15:04

  6. 15:01

  7. 14:16

  8. 13:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel