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Blinkenlights-Bausatz
Blinkenlights-Bausatz (Bild: Tinkerforge)

Tinkerforge: Großes Display, große Pixel

Tinkerforge stellt das neue Starterkit Blinkenlights vor. Außerdem können Sensoren nun direkt durch Mathematica angesprochen werden.

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Inspiriert durch das Project Blinkenlights hat Tinkerforge das Starterkit Blinkenlights aufgelegt. Anstelle von Baustrahlern kommen allerdings wohnzimmerkompatible RGB-LEDs im Herzstück des Bausatzes zum Einsatz, einem 90 x 50 cm großen Display mit 200 LEDs, das der Nutzer selbst zusammenstöpseln muss.

Teil des Kits sind auch alle weiteren notwendigen Bauteile. Diverse Beispielprogramme, darunter Pong und Tetris, existieren bereits und stehen auch im Quelltext bereit.

  • Die Einzelteile des Blinkenlights-Kits (Foto: Tinkerforge)
  • Kaminfeuer-Simulation (Foto: Tinkerforge)
  • Pong (Foto: Tinkerforge)
Die Einzelteile des Blinkenlights-Kits (Foto: Tinkerforge)

Mathematica-Integration

Des Weiteren ergänzt Tinkerforge die Liste der unterstützten Programmiersprachen und -umgebungen um Mathematica. Dadurch ist zum Beispiel möglich, Sensormesswerte direkt in Rechenprozesse zu integrieren und zu visualisieren.


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Mirko77 03. Jun 2014

Grundsätzlich super. Leider sind es zu wenig LEDs im

matt79 15. Mär 2014

Ich kenne 60 LED pro Meter: http://www.ledlightinghut.com/ws2812b-chip-built-in-digital...

Dr. Nutella 12. Feb 2014

Zum Beispiel?



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