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Tinkerforge: Großes Display, große Pixel

Tinkerforge stellt das neue Starterkit Blinkenlights vor. Außerdem können Sensoren nun direkt durch Mathematica angesprochen werden.
/ Alexander Merz
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Blinkenlights-Bausatz (Bild: Tinkerforge)
Blinkenlights-Bausatz Bild: Tinkerforge

Inspiriert durch das Project Blinkenlights(öffnet im neuen Fenster) hat Tinkerforge das Starterkit Blinkenlights(öffnet im neuen Fenster) aufgelegt. Anstelle von Baustrahlern kommen allerdings wohnzimmerkompatible RGB-LEDs im Herzstück des Bausatzes zum Einsatz, einem 90 x 50 cm großen Display mit 200 LEDs, das der Nutzer selbst zusammenstöpseln muss.

Starter Kit Blinkenlights für Tinkerforge
Starter Kit Blinkenlights für Tinkerforge (02:58)

Teil des Kits sind auch alle weiteren notwendigen Bauteile. Diverse Beispielprogramme, darunter Pong und Tetris, existieren bereits und stehen auch im Quelltext(öffnet im neuen Fenster) bereit.

Mathematica-Integration

Des Weiteren ergänzt(öffnet im neuen Fenster) Tinkerforge die Liste der unterstützten Programmiersprachen und -umgebungen um Mathematica(öffnet im neuen Fenster) . Dadurch ist zum Beispiel möglich, Sensormesswerte direkt in Rechenprozesse zu integrieren und zu visualisieren.


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