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Golem Plus Artikel
Hardware-Hacking mit Tinkerforge:
Viel Spaß beim Elektrogeräte-Basteln

Tinkerforge ist ein beliebtes Hardwaresystem für die einfache Entwicklung elektronischer Geräte in Bildung, Forschung, Industrie und der Maker-Szene.
/ Sven Ruppert
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Bei Tinkerforge lassen sich Funktionen stapeln, ein wenig wie bei einem Baukasten. (Bild: HellaZiefer/Pixabay)
Bei Tinkerforge lassen sich Funktionen stapeln, ein wenig wie bei einem Baukasten. Bild: HellaZiefer/Pixabay

Tinkerforge ist ein innovatives und modulares Hardwaresystem, mit dem sich elektronische Geräte einfach und flexibel bauen lassen. Ob erfahrener Ingenieur, Bastler oder Neuling: Tinkerforge bietet eine Reihe von Komponenten, die einfach angeschlossen und programmiert werden können. Das ermöglicht ein schnelles Prototyping und die Erstellung kundenspezifischer Elektronikprojekte.

Seit Einführung hat Tinkerforge wegen des benutzerfreundlichen Designs und eines umfangreichen Funktionsumfangs in verschiedenen Bereichen – darunter Bildung, Forschung, industrielle Automatisierung und in der Maker-Szene – an Popularität gewonnen. Dieser Artikel gibt einen tiefen Einblick in die Architektur, die Komponenten und die Vor- und Nachteile von Tinkerforge. In der zweiten Texthälfte gibt es ein Schritt-für-Schritt-Programmierbeispiel mit Java zur Temperaturmessung und Ansteuerung einer LED.

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