Abo
  • Services:

Tinkerforge: Neue Bausteine zum professionellen Stapeln

Tinkerforge kündigt neue Module an, die bisher in anderen Elektronikbaukästen nicht zu finden sind, wie ein Lidar. Ältere Module erhalten ein Update.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neuen Bricklets
Die neuen Bricklets (Bild: Tinkerforge)

Das Tinkerforge-System zum modularen, stapelweisen Aufbau von elektronischen Systemen und Steuerungen vergrößert sein Angebot an Bricks beziehungsweise Bricklets genannten Modulen.

Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Genaue Entfernungsmessungen erlaubt das Laser-Range-Finder-Bricklet. Das Lidar-Modul erreicht mit bis zu 40 Metern Reichweite nicht nur eine deutlich weitreichendere Messung als IR- oder Ultraschallsysteme, sondern ist dabei auch bis auf einen Zentimeter genau und erlaubt eine punktgenaue Messung. Außerdem kann es nicht nur Entfernungen ermitteln, sondern auch Geschwindigkeiten.

  • Tinkerforge stellt eine ganze Reihe neuer und überarbeiteter Module vor. (Foto: Tinkerforge)
Tinkerforge stellt eine ganze Reihe neuer und überarbeiteter Module vor. (Foto: Tinkerforge)

Den Aufbau einer Waage ermöglicht das Load-Cell-Bricklet. Allerdings benötigt es noch eine zusätzliche Wägezelle für die eigentliche Gewichtsmessung. Tinkerforge selbst bietet entsprechende Sensoren für verschiedene Gewichtsbereiche zwischen 1 und 50 kg an. Ob die selbst gebaute Backmaschine das Mehl vor dem Abwiegen nicht verschüttet hat, kann zukünftig das ebenfalls neue Dust-Detector-Bricklet anzeigen. Es liefert die Dichte von Staub im Messbereich zwischen 0 und 500 Mikrogramm pro Kubikmeter. Neben Mehl- und Hausstaub erfasst es damit Zigarettenqualm genauso wie Blütenpollen.

Überarbeitet wurde das IMU-Brick zur Messung von Eigenbewegungen im Raum. Es kostet nun nur noch die Hälfte, soll aber auch deutlich stabilere Messwerte liefern und weniger eigene Filterarbeit erfordern. Wem das IMU-Modul immer noch zu teuer ist und lediglich Beschleunigungswerte entlang der drei Raumachsen benötigt, kann nun auch zum Accelerator-Bricklet greifen.

Mit dem neuen RS232-Bricklet können andere Geräte per 9-poliger serieller Schnittstelle oder UART-TTL angeschlossen und damit Daten gesendet und empfangen werden.

Ebenfalls überarbeitet wurden unter anderem verschiedene Bricklets zur analogen Ein- und Ausgabe sowie zum Messen von Spannungen, sie können nun mehr höhere Spannungen verkraften. Das verbesserte Ambient-Light-Bricklet misst jetzt auch große Helligkeiten, das überarbeitete Moisture-Bricklet zur Feuchtigkeitsmessung soll durch eine andere Messmethode keine Probleme mehr mit Korrosion haben.

Mit Ausnahme des neuen IMU-Bricks sind alle neuen Bricklets bereits verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 1,29€
  4. 19,99€

Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /