Mit dem Eee-PC bietet Asus einen mobilen Computer für 299 Euro, den der Hersteller nicht als Notebook verstanden wissen will. Anstelle einer Festplatte kommt Flashspeicher zum Einsatz, als Betriebssystem dient ein Xandros-Linux. Der mit 7-Zoll-LCD, 900-MHz-CPU, 512 MByte RAM, USB, WLAN und Ethernet bestückte Eee-PC ist also eine Mischung aus PDA, Media-Player und Mini-Notebook.
Der kleine Eee-PC soll als Zweitgerät oder Kinder-PC überallhin mitgenommen werden können. Dabei kann er zur Kommunikation via E-Mail, Chat und Internettelefonie (Skype ist vorinstalliert) genutzt werden und bietet alle nötigen Anwendungen und auch einige Spiele.
Von 2 Millionen auf rund 190.000 Geräte ist der Absatz von Netbooks gefallen. Grund dafür ist die Nachfrage bei Tablet-PCs und Smartphones.
Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge will Asus auf der Computex im Juni 2012 eines der ersten Ultrabooks mit dreh- und klappbarem Display zeigen. Als Convertible soll das Gerät unter Windows 8 auch wie ein Tablet benutzt werden können.
Im Laufe des September 2011 will Asus sein Tablet mit ausziehbarer Tastatur und Android 3.1 in die deutschen Läden stellen. Die bisher geplante 16-GByte-Version erscheint nicht, vorerst soll nur das Modell mit 32-GByte-Flash-Speicher erhältlich sein.
Asus bietet sein Meego-basiertes Netbook Eee-PC X101 ab sofort auch in Deutschland und Österreich an. Der mit SSD bestückte mobile Rechner soll weniger als ein Kilogramm wiegen und 169 Euro kosten.
Computex 2011 Unter dem Codenamen "Keeley Lake" hat Intel Prototypen entwickelt, die eine neue Kategorie von Netbooks begründen sollen. In den in Taipeh gezeigten Geräten mit Drehdisplay steckt schon die kommende Atom-Plattform "Cedar Trail" - samt sichtbarer Taktfrequenz.
Computex 2011 In Taipeh hat Asus seine neue Notebook-Serie UX mit Core-i-CPUs sowie das Netbook Eee PC X101 vorgestellt, das es auch mit Meego-OS geben wird. Gemeinsames Merkmal: Die Mobilrechner sind weniger als 18 Millimeter dick.
Bislang war nur das Betriebssystem ROS des Roboters Turtlebot Open Source, nun werden auch die Details der Hardware unter der BSD Documentation License veröffentlicht. Die Baupläne werden nach der Definition der Open Source Hardware (OSHW) freigegeben.
Er sieht aus wie ein Hocker auf Rädern, ist aber ein kleiner Roboter: Der Turtlebot, den das US-Unternehmen Willow Garage entwickelt hat, ist ein Roboter, den sich auch Hobbyrobotiker leisten können.
Erfolg für AMD: Asus stellt gleich fünf neue Netbooks der Reihe Eee-PC vor, die mit den Zacate-APUs bestückt sind. Die Geräte gibt es mit Single- oder Dual-Core-APU sowie mit 10- oder 12-Zoll-Display.
Laut einem Bericht von Digitimes steht Asus kurz vor der Vorstellung eines 12-Zoll-Tablet-PCs. Im Unterschied zu den bisherigen Tablet-PCs von Asus soll er ein teures Gerät werden.
Intels Atom N550 setzt sich langsam durch. So hat nun auch Asus ein Netbook der 400-Euro-Klasse im Angebot, welches die von den Single-Core-Atoms gewohnten Laufzeiten erreichen soll. Anfang Dezember soll der bunte Eee PC 1015PW auf den Markt kommen.
HPs Mini 5103 ist die dritte Generation der Geschäftskundennetbooks. Mit einem Dual-Core-Atom N550 und vielfältigen Möglichkeiten bei den drahtlosen Verbindungen eignet es sich gut für die Arbeit unterwegs. Allerdings spart HP an der falschen Stelle des recht teuren Netbooks.
Eine ganze Armada neuer Tablets hat Asus nun offiziell angekündigt. Die ersten Geräte mit 12-Zoll-Display sollen bereits im Januar 2011 auf den Markt kommen. Danach folgen etliche weitere, die mit einem angepassten Windows oder Android versehen sind.
Asus erweitert zum Weihnachtsgeschäft 2010 seine Modellpalette bei Notebooks. Darunter fallen Geschäftskundennotebooks mit Dock-Anschluss, ein besonders langlebiger Akku für einige Geräte, neue Netbooks auf der Basis von AMD-Prozessoren und Nvidias Optimus für das 1015PN.
Mit einiger Verspätung kommt er nun auf den Markt: Asus will in Deutschland ab Mitte Oktober den Eee PC 1015PEM ausliefern, der mit Intels neuem Dual-Core Atom N550 versehen ist. Das Netbook gibt es in vielen Farben und mit mattem Bildschirm.
Asus will bald ein weiteres spieletaugliches Netbook anbieten. Der Eee PC 1015PN bietet den neuen Dual-Core-Atom in der Mobilversion und Nvidias Ion-2-Grafik im kompakten 10-Zoll-Format.
Ganz so überschwänglich wie von Intel erwartet reagieren die Netbookhersteller nicht auf den Atom N550. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die ersten Geräte erst Ende September auf den Markt kommen, offizielle Ankündigungen gibt es noch nicht. Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten soll schuld sein.
Wer ein leistungsfähiges 12-Zoll-Netbook haben will, der könnte zu Asus' neuem Eee-PC-Modell 1215N greifen. Mit Ion-Grafik und Dual-Core-Atom ist es viel schneller als einfache Netbooks. Allerdings hat das Gerät Konkurrenz im übergeordneten CULV-Lager.
Mit über einem Jahr Verspätung ist Asus' ehrgeiziges Design für einen Wohnzimmercomputer nun erhältlich. Der Eee Keyboard PC will Chatmaschine, digitaler Unterhalter und drahtloser Zuspieler für den Fernseher zugleich sein. Die Software ist gelungen, die Hardware aber hoffnungslos überfordert.
Die zur Computex angekündigten beiden neuen Atom-CPUs D425 und D525 liefert Intel nach Angaben des Unternehmens ab sofort aus. Auch die technischen Daten und Preise liegen vor: Mit 13 Watt TDP ist der D525 sogar hungriger als die ULV-CPUs - aber viel billiger.
In ihrer jährlich erscheinenden Studie blicken die Marktforscher von Forrester Research stets fünf Jahre im Voraus in den PC-Markt. Diesmal kommen sie zu einem besonders drastischen Schluss: Schon in zwei Jahren sollen Tablet-Computer Netbooks den Rang ablaufen.
In Hamburg hat Asus die vierte Generation seiner Eee PCs vorgestellt. Die Consumer-Geräte gibt es jetzt auch wieder mit mattem Display und einem etwas schnelleren Atom-Prozessor sowie USB 3.0. Neu ist eine Business-Linie, die unter anderem durch Aluminiumteile robuster sein soll.
Mit über einem Jahr Verspätung liefert Asus seinen Eee Keyboard PC nun tatsächlich aus. In Deutschland und Österreich soll das Gerät 549 Euro kosten, ein Empfänger für drahtlose HDMI-Signale liegt bei.
Nach langen Verzögerungen will Asus seinen Tastatur-PC Eee Keyboard nun bald auf den Markt bringen. Die Tastatur besitzt im Inneren eine typische, aber leicht aufgewertete Netbook-Plattform. Auch ein berührungsempfindliches Display ist eingebaut.
Intels CEO Paul Otellini verriet in einer Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen seines Unternehmens, wie es mit der Atom-CPU weitergeht. Bis zum Sommer 2010 soll ein neuer Dual-Core erscheinen, danach eine besonders sparsame Version des Prozessors.
Der lange angekündigte Eee PC T101MT wird laut Asus ab sofort ausgeliefert. Das Gerät ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und bietet die für ein Netbook übliche Ausstattung mit Intels Atom-N450- und -NM10-Chipsatz. Neu ist das Display, das sich für Multitouch eignet.
Cebit Drei neue 10-Zoll-Netbooks der Serie Eee PC will Asus im Frühling 2010 auf den Markt bringen. Für Designverliebte gibt es ein Modell mit Alu-Oberschale, Businesskunden bekommen lange Akkulaufzeit in schwarzem Kunststoff. Ein drittes, besonders flaches Netbook rundet die Palette ab.
Cebit Nvidia hat die lange erwartete Grafiklösung Ion 2 vorgestellt. Sie ist kein Chipsatz mehr, sondern eine GPU, die mit Intels neuer Atom-Plattform Pine Trail verbunden ist. Zwischen dem Ion und der Intel-Grafik kann nahtlos gewechselt werden.
Am Montag wird Intel offiziell mit dem Atom N470 einen schnelleren Netbookprozessor mit integrierter Grafik ankündigen. Eine entsprechende Meldung, die auf den 1. März 2010 datiert ist, veröffentlichte der Chiphersteller schon jetzt auf seiner Website.
Intels Netbook-Plattform ist modernisiert worden und Asus' Eee PC 1005PE ist einer der ersten Vertreter der neuen Plattform. Statt eines Z530 oder N270 haben neuere Netbooks einen Atom N450 im Gehäuse. Das Besondere an der Plattform ist die GPU, denn sie ist jetzt in die CPU integriert.
Mit dem Modell Eee PC 1201T liefert Asus seinen ersten Eee PC mit einer CPU von AMD aus. Im Gegensatz zum Einerlei der Atom-Netbooks ist das Gerät bei vergleichbarem Preis gut ausgestattet, durch großen Akku und Bildschirm aber nicht besonders leicht.
Eigentlich wollte Asus das Eee Keyboard bereits im letzten Jahr ausliefern, allerdings gab es noch einige Probleme mit der Tastatur, die einen Rechner und ein Display beinhaltet. Nach der Cebit 2010 soll es dann aber so weit sein.
CES 2010 Asus hat auf der CES zwei neue 10-Zoll-Netbook-Serien vorgestellt, die auf die Pine-Trail-Plattform setzen. Der Eee PC Seashell 1008P ist ein schickes und leichtes Netbook und der Eee PC 1005P ist mit dem entspiegelten Display eher für den Alltag geeignet und außerdem günstiger.
Mit dem Eee PC T91MT bietet Asus eine Variante des Contvertible Netbooks T91 an. Diesmal kann das berührungsempfindliche Display mit mehr als nur einem Finger umgehen und mit dem DVB-T-Tuner eignet sich das Netbook auch als Minifernseher.
Seit einigen Wochen geistert Asus' erstes Ion-Netbook schon durch Preisvergleiche, jetzt ist es aber auch bei Amazon in den USA aufgetaucht. Der Eee PC 1201N soll dort knapp 500 US-Dollar kosten, mit einer von vielen Forenbenutzern gewünschten Ausstattung.
Im gesättigten Markt der Netbooks hebt sich Nokias Booklet 3G ab: Es hält lange durch, ist immer und überall online, und es ist teuer. Doch an einigen Stellen hat Nokia unnötig gespart.
Der Open-Source-Netzwerkbootloader gPXE ist in der Version 0.9.9 erschienen, die mit zusätzlichen Treibern und erweitertem Funktionsumfang aufwartet. Zugleich wurde das Entwicklungsmodell umgestellt.
Die Windows 7 Starter Edition soll das neue Betriebssystem für Netbooks werden. Anders als Windows Vista ist Windows 7 auch auf diesen Geräten sinnvoll nutzbar. Für die günstige Lizenz unterliegen aber auch Windows-7-Netbooks Beschränkungen bei der Ausstattung, die nur wenig erweitert wurden.
Der von Amazon.de mit einer Auslieferung ab dem 22. Oktober 2009 beworbene Eee PC T91MT mit Multitouch-Display kommt Angaben von Asus zufolge erst später auf den Markt. Frühestens Ende November 2009 sollen die Netbooks in Deutschland erhältlich sein.
Pünktlich zum Verkaufsstart von Windows 7 am 22. Oktober 2009 bringt Asus eine stark erweiterte Version seines "Netvertibles" Eee PC T91 auf den Markt. Das neue Gerät besitzt ein Display mit Multitouch-Funktionen und statt einer kleinen SSD eine Festplatte. Es ist schon bei Amazon gelistet und nicht ganz billig.
Zwei neue Kleinrechner mit den Namen EB1012 und EB1501 kündigt Asus an. Sie nutzen beide eine Dual-Core-Atom-CPU von Intel und Nvidias Ion-Plattform. Sie unterscheiden sich durch ein optisches Laufwerk, das nur die EeeBox EB1501 hat. Außerdem gibt es noch einen All-in-One-PC mit Touchscreen von Asus.
Nokia bringt sein Booklet Ende 2009 auf den Markt. Golem.de konnte einen hochwertig gebauten Prototypen ansehen. Wenn es Nokia gelingt, das Booklet 3G auch in Serie so zu fertigen, kommt ein ernsthafter Konkurrent auf den Netbook-Markt.
Die taiwanischen Hardwarehersteller Asus und MSI wollen einem Zeitungsbericht zufolge beide E-Book-Reader auf den Markt bringen. Das Gerät von Asus soll Ende des Jahres erhältlich sein.
Mit dem Eee PC T91 bringt Asus sein erstes Convertible-Netbook auf den Markt. Der berührungsempfindliche Bildschirm kann gedreht werden, womit sich das Netbook in einen kleinen Tablet-PC verwandelt. Im Test zeigten sich die Vorteile des besonderen Bildschirms, aber auch die Nachteile der mangelnden Aufrüstbarkeit.
Waren Intels erste PCs der Serie "Classmate" vor allem für das Projektgeschäft gedacht, so kann den "Classmate-PC Convertible" jetzt auch in Deutschland jeder kaufen. Das Gerät bietet einen einfachen Touchscreen mit 8,9 Zoll Diagonale, übliche Netbook-Leistung und kostet ab 300 Euro.
Der Trend bei Netbooks geht zu größeren Bildschirmen - nicht aber zu schnelleren Prozessoren. Asus verpackt ein 11,6-Zoll-Display in das aktuelle Seashell-Design seiner kleineren Geräte und legt einen großen Akku bei. Das ergibt im Kurztest eine komfortable Surfmaschine mit langer Laufzeit, die aber langsamer ist als viele andere Netbooks.
Neben dem in den nächsten Wochen erhältlichen "Netvertible" Eee PC T91 mit 9-Zoll-Display will Asus auch das Modell T101 mit einem 1 Zoll größeren Bildschirm auf den Markt bringen. Das soll jedoch asiatischen Berichten zufolge frühestens im September 2009 erfolgen.
Asus will seinen Convertible-Eee-PC T91 Ende Juli oder Anfang August 2009 für 449 Euro auf den Markt bringen. Das Netbook verfügt über ein 8,9 Zoll großes Touchdisplay, das umgedreht werden kann, so dass das Gerät zum Tablet-PC wird.
Für das freie Betriebssystem Haiku haben die Entwickler jetzt den WLAN-Stack aus FreeBSD portiert. Verbindungen zu unverschlüsselten Netzwerken sind damit schon möglich.
Ein Jahr nach dem ersten 10-Zoll-Netbook auf dem deutschen Markt erweitert Aldi die Ausstattung seiner 400-Euro-Rechner. Der Prozessor ist etwas schneller als Intels Atom, und das Display mit 11,6 Zoll bietet deutlich mehr Bildschirminhalt. Beides steigert das Gewicht bei vergleichbarer Akkulaufzeit.
Mit dem Eee PC T91 bringt Asus sein erstes Convertible-Netbook auf den Markt. Der berührungsempfindliche Bildschirm kann gedreht werden, womit sich das Netbook in einen kleinen Tablet-PC verwandelt. Im Test zeigten sich die Vorteile des besonderen Bildschirms, aber auch die Nachteile der mangelnden Aufrüstbarkeit.
Mit dem Eee-PC 701 hat Asus die Kategorie der Netbooks definiert - die ersten Mini-Notebooks mit Intels neuem Atom-Prozessor brachten jedoch andere Hersteller auf den Markt. Erst jetzt zieht Asus mit dem Eee-PC 901 gleich, der von Grund auf neu entworfen wurde. Die längere Entwicklungszeit hat Asus genutzt, um das Netbook mit der bisher längsten Akkulaufzeit zu bauen.
Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar.
Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.
Mit dem Optimus 3D Max bringt LG sein zweites Smartphone mit 3D-Technik auf den Markt. Es hat einen schnelleren Prozessor als das Optimus 3D, NFC-Unterstützung und ein Display mit Gorilla Glass 2.
(Lg Optimus 3d)
In einem für Händler gedachten PDF auf Intels Webservern finden sich die Daten aller CPUs, die bis April 2012 mit der neuen Architektur Ivy Bridge erscheinen sollen. Prozessoren für High-End-Desktops wie für Ultrabooks sind darunter.
(Ivy Bridge)
Das erstmals auf der CES 2012 in Las Vegas gezeigte Iconia Tab A700 bringt Acer demnächst nach Deutschland. Das Android-4-Tablet mit 10 Zoll großem Full-HD-Touchscreen kann bereits für 480 Euro vorbestellt werden.
(Acer Iconia A700)
Sony hat bisher für keines seiner Android-Smartphones ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean angekündigt. Allerdings ist bereits entschieden, dass das Xperia Arc S und das Xperia Mini Pro kein Update auf Android 4.1 erhalten werden.
(Sony Xperia Arc S)
Gopro hat seine Actionkamera-Serie überarbeitet und bietet unter dem Namen Hero 3 nun gleich drei Modelle an. Das teuerste nimmt Videos in 4K-Auflösung mit 12 Bildern pro Sekunde auf. Für flüssige Bewegungen reicht diese publicityträchtige Auflösung jedoch kaum.
(Gopro Hero 3 Black Edition)
Rebellenfedervieh gegen Imperiumsschweine: In Angry Birds Star Wars bekämpfen sich Jedis und Sturmtruppen der lustigen Art - und kommen einem ganz besonderen Geheimnis von Darth Vader auf die Spur.
(Angry Birds Star Wars Spielen)
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