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Handy / 26.11.2009 / 12:06Trackback    Teilen    Druck 
Test: Nokias Booklet 3G - der teure UMTS-LangläuferSeiten

Test: Nokias Booklet 3G - der teure UMTS-Langläufer

Robustes Aluminiumgehäuse für den Einsatz unterwegs

Im gesättigten Markt der Netbooks hebt sich Nokias Booklet 3G ab: Es hält lange durch, ist immer und überall online, und es ist teuer. Doch an einigen Stellen hat Nokia unnötig gespart.

Nokias Booklet 3G ist der erste Versuch des finnischen Handyherstellers, auf dem Netbook-Markt Fuß zu fassen. Das Booklet ist ein Netbook, es basiert auf Intels Atom-Prozessor und hat ein spiegelndes, aber hochaufgelöstes 10-Zoll-Display (1.280 x 720 Pixel). Der große Unterschied zu den vielen anderen Netbooks liegt in der Konstruktion und in der Ausrichtung auf eine mobile und internetaffine Zielgruppe.

 

Wer könnte vom Mobilfunkbereich mehr profitieren als Nokia? Die meisten anderen Netbook-Hersteller haben da jedenfalls kaum Erfahrung. Nokias Booklet verspricht, dieses Wissen zu nutzen.


Für den Test hat uns Nokia ein Booklet 3G zur Verfügung gestellt, das sich bei der installierten Software etwas vom Verkaufsgerät unterscheidet. Hierzulande wird das Booklet 3G mit der Windows 7 Starter Edition ausgeliefert - es fehlt unter anderem die Möglichkeit, Aero zu aktivieren. Das deutsche Testgerät kam hingegen mit einer installierten Home-Premium-Version und aktiviertem Aero.

  • Nokias Booklet 3G: Ideal für Nutzer, die viel unterwegs sind. In Nord- und Südamerika allerdings nur in normalen GSM-Netzen.
  • SIM-Karten und SD-Karten werden hinter einer Klappe versteckt.
  • Zugeklappt steht nichts hervor. Links neben den Anschlüssen befindet sich der Ein-/Ausschalter des Booklets.
  • Das Display spiegelt dank zusätzlicher Glasscheibe. Das Display ist zum Glück für viele Situationen hell genug.
  • Anschlüsse links: HDMI, USB und Kopfhörerausgang, der auch mit Headsets umgehen kann. LAN gibt es nur mit einem USB-Adapter als optionales Zubehör.
  • Der Deckel des Booklet 3G. Ihn gibt es auch in Blau und Weiß. In der schwarzen Variante zieht der Deckel Fingerabdrücke magisch an.
  • Oberhalb des Schriftzugs befindet sich die 1,3-Megapixel-Webcam.
  • Sechs LED-Anzeigen informieren den Nutzer über den Status des Netbooks.
  • Nur ein Windows-Sticker zierte das Testmuster des Booklet 3G.
  • Mit den Gummifüßen ist das Booklet gerade mal 20,5 mm hoch.
  • Elegantes Äußeres
  • Das Scharnier des Booklets steht ein wenig über ...
  • ... und erlaubt es dem Nutzer, den Deckel besonders weit aufzuklappen.
  • Im Akkuschacht verbirgt sich nichts, ...
  • ... Arbeitsspeicher oder Festplatte sind nicht für den Nutzer zugänglich.
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Nokias Booklet 3G: Ideal für Nutzer, die viel unterwegs sind. In Nord- und Südamerika allerdings nur in normalen GSM-Netzen.
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Abgesehen davon entspricht das Booklet dem, was der Kunde in Deutschland kaufen kann. weiter...
Test: Nokias Booklet 3G - der teure UMTS-LangläuferSeiten
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: hp mini 5101 rockt (Mike320, 16.12.09 10:37)
Re: ganz nett, aber (Sab, 28.11.09 19:52)
Re: ...nicht ganz so gewöhnlichen 1,8-Zoll-Formfakter (EddieXP, 27.11.09 15:58)
Und gleich darunter: (Schlappschuss, 27.11.09 12:43)
Re: Breaking News: Windows 7 hat OSX überholt- (LoerrDerSchreck..., 27.11.09 10:40)
Trackback:

Erstes UMTS-Netbook von Nokia: Das Nokias Booklet 3G (Netzland, 26.11.09 13:43)

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