Asus Notebooks

Businessgeräte mit Dock und AMD-Netbooks

Asus erweitert zum Weihnachtsgeschäft 2010 seine Modellpalette bei Notebooks. Darunter fallen Geschäftskundennotebooks mit Dock-Anschluss, ein besonders langlebiger Akku für einige Geräte, neue Netbooks auf der Basis von AMD-Prozessoren und Nvidias Optimus für das 1015PN.

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Die B53-Serie ist Asus' Versuch, im Geschäftskundenumfeld Fuß zu fassen. Dazu hat das Notebook einen Dockingport. Die dazugehörige Dockingstation bietet für das Geschäftsumfeld zum Teil noch immer wichtige Anschlüsse wie Seriell, Parallel, PS/2 und hat neben USB auch DVI-D und VGA. Das Dock ist sowohl mit den 15-Zoll- als auch den 14-Zoll-Geräten (B43) der neuen Businessserie kompatibel. Asus' Notebook selbst besitzt keinen DVI-Anschluss. Stattdessen gibt es Displayport, HDMI und VGA. Das Innenleben des Notebooks unterscheidet sich von Modell zu Modell. Verschiedene Core-i-CPUs werden angeboten, einige Modelle haben einen Radeon Mobility HD 5470 als dedizierten Grafikchip statt der Intel-HD-Grafik.

Ein Novum für Asus ist die Unterstützung von zwei WLAN-Bändern. 802.11n kann sowohl auf 2,4 als auch auf dem noch ziemlich freien 5-GHz-Band genutzt werden. 802.11a/b/g wird ebenfalls bei Bedarf unterstützt. Allerdings werden nur die vPro-Versionen des B53 mit diesem WLAN-Chip ausgestattet sein, erkennbar am Buchstaben "J" in der Produktbezeichnung, so Asus. In Preissuchmaschinen findet sich das B53J häufig mit einer anderen Angabe zu den WLAN-Standards. Das B53F wird hingegen nur einfaches 802.11b/g/n bieten. Wer sichergehen will, muss beim Handel nachfragen. Bei einigen Notebooks ist auch UMTS vorgesehen. Mit einem kleinen Akku wiegt das Notebook etwa 2,7 Kg.

Langlebige Akkus bei Asus

Eine weitere interessante Neuerung gibt es im Bereich der Akkus. Sie betrifft allerdings nicht die ersten B53-Geräte, sondern erst spätere Versionen, die im Laufe des Jahres erscheinen sollen. Asus nutzt dann Akkus von Boston Power. Sie erlauben um die 1.000 Ladezyklen und werden mit einer längeren Garantie versehen. Normalerweise sind Akkus von den Garantiezeiten eines Notebooks ausgenommen. Häufig garantiert ein Hersteller nur für ein halbes Jahr die Funktionsfähigkeit eines Akkus. Asus bietet für die normalen Akkus ein Jahr Garantie, die Boston-Power-Akkus haben drei Jahre Garantie.

Für den Kunden wird es allerdings schwer, herauszufinden, welche Modelle Boston-Power-Akkus bieten. Das geht nur mit entsprechender Recherche auf der Webseite. Die Asus-Webseite listet bisher nur ein einziges Modell - ohne zu nennen, welche Modelle den Boston-Power-Akku nutzen. Vorsichtshalber sollte der Interessent auch in diesem Fall im Fachhandel nachfragen.

Wer die Flexibilität eines Docks nicht benötigt und auch an einem Akku mit mehr Zyklen nicht interessiert ist, findet in der P52-Serie ein ähnliches Design. Wie das B53 wirkt auch das P52 recht stabil und hat einen matten Bildschirm. Die 16:9-Panels der beiden Notebook-Serien bieten nur 1.366 x 768 Pixel. Das dürfte einige stören, die in der Höhe 800 Pixel im Geschäftskundenbereich gewöhnt sind.

Preislich werden die dockfähigen B53-Modelle bei 899 Euro losgehen. Das P52 soll es ab 709 Euro geben. Die Business-Notebooks mit Windows 7 Professional x64 werden zum Teil schon ausgeliefert und über den Fachhandel verkauft. In Elektronikmärkten werden sich diese Notebooks in der Regel nicht finden. Bei den Eee PCs ist das anders, denn damit bedient Asus vor allem Endkunden, sie sind preislich niedriger angesiedelt.

Mehr Eee PCs mit AMD-CPU 

Glück 17. Okt 2010

da hast du wohl ein "besseres" Modell erwischt. Bei meinem Mitbewohner war das ASUS Gerät...

jöjjnböj 13. Okt 2010

wann gabs denn schon 7" netbooks? meinst du das erste eee? das hatte doch auch ein 9-10...

froschke 13. Okt 2010

lol? 1920x1080 haben in dem großkonzern in dem ich zur zeit unterwegs bin nur die großen...

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